Das verborgene Böse: Der psychopathische Einfluss
Psychopathen regieren unsere Welt: 6% der Weltbevölkerung sind geborene genetische Psychopathen - Können Sie sich vorstellen, was das für den Rest von uns bedeutet?

Sowohl die Finanz-Elite als auch deren Diener, welche dieses System unterstützen, scheinen ein Benehmen an den Tag zu legen, das mit Symptomen einhergeht, die mit einer medizinischen Krankheit -- auch bekannt als Psychopathie [1] -- in Verbindung gebracht werden können. Psychopathen, auch Soziopathen genannt, werden als solche kategorisiert, die oberflächlichen Charme und Intelligenz aufweisen, und denen es an Wahnvorstellungen oder Nervosität fehlt. Ihre Charakterzüge beinhalten:
Die pathokratische Welt, die Welt des pathologischen Egotismus und Terror, ist für Menschen, die außerhalb dieses Phänomens aufwuchsen, so schwierig zu verstehen, dass sie in ihrer Herangehensweise eine oft kindliche Naivität erkennen lassen, selbst wenn sie Psychopathologie studiert haben und hauptberufliche Psychologen sind.Wenn Sie es können, versuchen Sie sich mal jemanden vorzustellen, der aus keinem anderen Grund nach Macht strebt außer jenem, welche zu haben, oder jemanden, der andere hinters Licht führt, nur aus Freude daran, dies zu tun. Oder jemanden, der einen anderen Menschen körperlich oder emotional foltert, nur aus Vergnügen daran, ihn leiden zu sehen. Stellen Sie sich jemanden vor, der diese Dinge tut und des Nachts nicht einen einzigen Augenblick ohne Schlaf verbringt (keine Reue). Und fügen Sie all dem das Geschick hinzu, sich vor einer extrem naiven Bevölkerung verbergen zu können. Psychopathen sind im Grunde ihres Wesens Aliens, die menschlich aussehen. Wahrscheinlich eine der besten Fähigkeiten, die man lernen kann, ist, wie man einen Psychopathen aufdeckt und ihn meidet.
Eines Tages waren ein Skorpion und ein Frosch am Rand eines Flusses und beide mussten ihn zur anderen Seite hin überqueren. Der Skorpion sprach zum Frosch: "Herr Frosch, wären Sie so freundlich, mich auf Ihren Rücken zu nehmen, wenn Sie über den Fluss schwimmen. Ich habe wichtige Geschäfte auf der anderen Seite zu erledigen und kann in solch starker Strömung nicht schwimmen." Der Frosch war ein wenig beunruhigt, und so begann er die Motive des Skorpions zu hinterfragen. Der Frosch sprach: "Herr Skorpion, während ich die Tatsache zu schätzen weiß, dass Sie an der anderen Seite dieses Flusses Geschäfte zu erledigen haben, überlegen Sie sich bitte, was Sie sagen."Psychopathen in der Politik
"Sie sind ein Skorpion. Sie haben einen großen Stachel am Ende Ihres Schwanzes. Sobald ich Sie auf meinen Rücken lasse, werden Sie dazu übergehen mich zu stechen, was -- wie ich hinzufügen dürfte -- in Ihrer Natur LIEGT." Der Skorpion, der auf diese Antwort vorbereitet war, erwiderte: "Mein lieber Herr Frosch, es ist ganz sicher nicht in meinem Interesse, Sie überhaupt zu stechen! Ich muss auf die andere Seite gelangen und ich VERSICHERE Ihnen, dass Ihnen kein Schaden geschehen wird." Nun, das machte viel Sinn für den Frosch, also kroch der Skorpion auf seinen Rücken, um die Reise über den Fluss anzutreten.
Der Frosch kam bei der Überquerung schnell voran, als plötzlich, nicht weniger als in der Mitte des Flusses, der Skorpion den Frosch mehrmals zu stechen begann. Der Frosch, schockiert über diese Entwicklung, rief aus: "Warum, oh warum nur tun Sie das? Sie sagten, Sie müssten auf die andere Seite, um ihre Geschäfte zu erledigen!" Der Skorpion erwiderte beiläufig: "Herr Frosch, Sie sagten es selbst. Ich bin ein Skorpion. Ich habe einen großen Stachel am Ende meines Schwanzes. Und ja, es liegt in meiner Natur, Sie zu stechen."
Wir können oft unsere Schlussfolgerungen aus Ausschlusshypothesen ziehen, indem wir zum Beispiel darüber nachsinnen, was geschehen würde, wenn ein bestimmtes Fehlverhalten *keine* pathologische Komponente enthalten würde. Wir kommen dann üblicherweise zum Schluss, dass die Tat nicht geschehen wäre, da der pathologische Faktor entweder das Geschehen besiegelte, oder zu einer unabdingbaren Komponente bei deren Entstehung wurde.Er erklärt weiters: "Innerhalb dieser ineinandergreifenden Struktur nährt die eine Art des Bösen andere Formen und öffnet ihnen das Tor, unabhängig jeglicher individueller oder überzeugungsberuhender Motivationen." Schließlich legt er nahe: "Das Böse respektiert keine individuellen Grenzen, keine sozialen Gruppen und keine Nationen. Da innerhalb der Synthese der meisten Fälle des Bösen pathologische Faktoren vorhanden sind, sind diese ebenfalls in diesem Kontinuum [der sozialen Gruppen und Nationen] vorhanden."