Der Arzt Athol A. W. Johnson im Jahr 1860 in einem medizinischen Fachblatt: „In Fällen von Masturbation müssen wir, wie ich glaube, die Angewohnheit brechen, indem wir die betreffenden Körperteile in einen solchen Zustand bringen, dass es zu viel Mühe macht, mit der Praktik fortzufahren. Zu diesem Zweck, falls die Vorhaut lang ist, können wir den Patienten beschneiden. Auch sollte die Operation nicht unter Chloroform vorgenommen werden, so dass der erlittene Schmerz mit der Angewohnheit, die wir auszurotten wünschen, in Verbindung gebracht werden kann.“ (Mehr bei taz - die tageszeitung.)

Und der Schweizer Arzt Samuel Tissot (der von 1728 - 1797 lebte) empfahl die Beschneidung von Jungen (Zirkumzision) und auch von Mädchen als eine Maßnahme gegen Masturbation. (Unter den blauen Verzeigungen ist mehr zu finden.)