Ralph Giordano wurde als Sohn eines Pianisten und einer
deutsch-jüdischen Klavierlehrerin in Hamburg-Barmbek geboren.
Sein Großvater väterlicherseits war als junger Mann von Sizilien
nach Deutschland gekommen. 1940, noch vor Abschluss seiner
Abiturzeit, musste der Siebzehnjährige aufgrund der
Nürnberger Gesetze das renommierte humanistische Gymnasium „Johanneum“
verlassen. Zusammen mit seiner Familie war er zahlreichen
Diskriminierungen und Verfolgungen ausgesetzt. Dreimal verhörte
die Gestapo (Geheime Staatspolizei) den jugendlichen Giordano,
misshandelte ihn und sperrte ihn ein. Giordano selbst, seine
beiden Brüder und die Eltern konnten bis zur Befreiung durch die
Briten am 4. Mai 1945 illegal in einem Keller in
Hamburg-Alsterdorf überleben, in dem sie sich über mehrere
Monate verstecken mussten, als die Deportation (Abtransport in
ein zur Massenvernichtung bestimmtes Konzentrationslager) der
Mutter drohte. In seiner Autobiographie schreibt er: „
Die
Befreiung von der Angst vor dem jederzeit möglichen Gewalttod,
weil ich eine jüdische Mutter hatte, war, ist und wird das
Schlüsselerlebnis meines Daseins bleiben“.
In einem Kapitel des Buchs Neger, Neger, Schornsteinfeger!
von
Hans-Jürgen Massaquoi wird die enge Freundschaft
beschrieben, die zwischen Giordano, seiner Familie und Massaquoi
bestand. Giordano und sein Bruder Eugen kannten Massaquoi aus
dem Hamburger Swing-Café König. Als Giordano während
seiner Untergrund-Zeit Massaquoi zufällig auf der Straße traf,
wusste er, dass er dem dunkelhäutigen „Halbafrikaner“ trauen und
ihn in sein Versteck mitnehmen konnte, wo er ihn seiner Familie
vorstellte, die dort in einem Kellerverlies lebte. Diese
Begebenheit wird mit veränderten Namen auch in Giordanos Buch
Die Bertinis beschrieben.
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Giordano seine
journalistische Tätigkeit bei der Allgemeinen Jüdischen
Wochenzeitung. Er absolvierte eine journalistische
Ausbildung am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Von 1946 bis
1957 war er Mitglied der seit 1956 illegalen KPD (Kommunistische
Partei Deutschlands). Unter dem Pseudonym Jan Rolfs ließ
er beim Verlag Neues Leben/DDR 1953 ein Westdeutsches
Tagebuch erscheinen, das von Aktionen der KPD in Hamburg
berichtet und das von Verehrung für die Weisheit Stalins
durchdrungen ist. 1955 übersiedelte Giordano in die DDR, wo er
zwei Jahre lang blieb, um ernüchtert wieder nach Hamburg zu
ziehen. Ab 1958 beobachtete er im Auftrag des Zentralrats der
Juden in Deutschland die beginnenden NS-Prozesse. Seine
Abrechnung mit dem Stalinismus veröffentlichte er 1961 in seinem
Buch Die Partei hat immer Recht, in dem er selbst einen
Hinweis auf sein Westdeutsches Tagebuch gibt, um einer
Enthüllung seiner ehemaligen Genossen zuvorzukommen. 1961 bis
1988 arbeitete er als Fernsehjournalist und produzierte seitdem
über 100 Dokumentationen für verschiedene Sender (vor allem NDR
und WDR, Norddeutscher- Westdeutscher Rundfunk).
1982 veröffentlichte er Die Bertinis, die Lebensgeschichte
einer Familie, ein teilweise autobiografisches Werk, an dem
er fast 40 Jahre gearbeitet hatte.
1987 erschien sein Buch Die zweite Schuld oder Von der
Last, Deutscher zu sein, in dem Giordano sich mit dem
Fortleben des Nationalsozialismus im Nachkriegsdeutschland
auseinandersetzt. Als zweite Schuld bezeichnet er den Unwillen
breiter Teile der deutschen Öffentlichkeit zu einer Aufarbeitung
der Verbrechen und Entschädigung der Opfer sowie die politischen
Entscheidungen, die es Mittätern ermöglichten, auch in der
Demokratie wieder in Amt und Würden zu gelangen. Mit dieser
Schrift zog er in besonderem Maße den Hass von Neonazis auf
sich. Über die zunehmende Bedrohung schrieb er Bücher wie
Wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte (1989) und eine
Übersicht über Leserbriefe zur „zweiten Schuld“ (Wie kann
diese Generation eigentlich noch atmen?, 1990).
Die Erfahrungen mit dem offenen militanten Rechtsextremismus,
insbesondere die Brandanschläge von
Hoyerswerda und
Mölln, bewegten Giordano 1992 dazu, einen offenen Brief an
Bundeskanzler Kohl zu schreiben. Darin schrieb er, dass er
bereit sei, „bis in den bewaffneten Selbstschutz hinein“ gegen
den militanten Rechtsextremismus vorzugehen, da die Regierung
offensichtlich nicht bereit sei, Minderheiten den notwendigen
Schutz zu gewähren. Dieser Brief führte zu einer heftigen
öffentlichen Diskussion. 2000 veröffentlichte er Die
Traditionslüge, worin er sich mit den undemokratischen
Wurzeln der Bundeswehr auseinandersetzte. In der durch
Jürgen Möllemann ausgelösten Antisemitismus-Debatte sagte er
im Juni 2002, sein Fluchtgefühl sei seit der Befreiung vom
Nationalsozialismus nicht mehr so stark gewesen. 2003
kritisierte er die Positionen der Friedensbewegung gegen den
Irakkrieg, der er unter anderem „Antiamerikanismus“ vorwarf.
2005 erklärte Giordano gegenüber dem Magazin Stern,
dass seine schwer an Krebs erkrankte Frau durch aktive
Sterbehilfe zu Tode gekommen sei.
Im Oktober 2006 interpretierte Giordano einen
rechtsextremistischen Vorfall an der Sekundarschule „An der
Elbe“ in Parey (Sachsen-Anhalt) dergestalt, dass ganz
Deutschland an dieser Untat beteiligt sei. Ein Grund für die
immer wieder „freche Entfaltung des Judenhasses“ sei mangelnde
Zivilcourage. Dieser Mangel sei ein Merkmal der deutschen
Geschichte.
Giordano unterstützt das Zentrum gegen Vertreibungen, das das
Ziel verfolgt, die Vertreibungen des 20. Jahrhunderts
aufzuarbeiten.
Für sein journalistisches Werk, aber auch für sein
politisches Engagement wurde Ralph Giordano vielfach mit Preisen
ausgezeichnet. 1990 erhielt er das Bundesverdienstkreuz, 1994
den
Siebenpfeiffer-Preis, 1995 den
Schubart-Literaturpreis, 2001 den
Hermann-Sinsheimer-Preis, 2003 den
Leo-Baeck-Preis und 2006 den
Rheinischen Literaturpreis Siegburg.
Der Islam braucht sich nicht reformieren,
denn
1. die
Bevölkerungszahlen der einheimischen Bevölkerungen
in "westlichen Ländern" geht zurück. In Europa werden derzeit von allen Frauen und
Männern, je Paar im Durchschnitt 1,38 Kinder gezeugt. Damit geht
die einheimische Bevölkerungszahl unwiderruflich zurück. Islamische Immigranten
kommen auf 5 Nachkommen pro Paar.
Es gibt derzeit (2011) 52 Millionen Moslems in Europa von 739
Millionen (Mitte 2009) insgesamt. In den nächsten 20 Jahren wird
sich die Zahl der Muslime nach Schätzungen der Bundesregierung
verdoppelt haben, also auf 104 Millionen. Das sind dann bereits
mehr als die derzeitigen über 80 Millionen in Deutschland an
Insgesamtbevölkerung.
Europa ist bekanntlich zu einem
Einwanderungsland geworden. 90% der Immigranten sind Moslems.
In Frankreich gibt es je einheimischer Familie 1,8 Kinder, bei
den Moslems jedoch 8,1!! Bereits sind derzeit in Frankreich
schon 30% der Nachkommen unter 20 Jahren aus muslimischen
Familien. In 39 Jahren,
also 2050 wird damit Frankreich zu einem islamisch dominierten Staat
geworden sein.
In den Niederlanden kommen 50% der Neugeborenen
aus muslimischen Familien. In nur 15 Jahren sind die Niederlande
zu 50% muslimisch. Russland wird in wenigen Jahren 40% Anteil
haben.
1970 waren 100 Tausend Moslems in den USA . 2008 waren
es schon über 9 Millionen usw.
Moammar Ghaddafi, der lybische Diktator, sagte: "Es gibt
Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg in Europa gewährt, ohne
Schwerte, ohne Gewehre, ohne Eroberung. Wir benötigen keime
Terroristen: Wir benötigen keine mordenden Bomber. Die mehr als
50 Millionen Moslems in Europa werden Europa innerhalb weniger
Jahrzehnte zu einem moslemischen Kontinent machen."
Nun graben wir
uns als "Eingeborene" (Einheimische) unser eigenes Grab; denn
die muslimischen "Gebärmaschinen" arbeiten natürlich nicht und
beziehen neben den auch nicht offiziell arbeitenden
Samenspendern alle nur erdenklichen sozialen staatlichen
"Zuwendungen". Allein an "Kindergeld"
>hier<
(Elterngeld, Kinderbetreuung, Kindergarten, Schule,
Gesundheitskosten) im Durchschnitt 172.000 Euro pro Kind von der
Geburt bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres.
Das Sozialsystem ausnutzen, ausschlachten und das
Letzte herausholen ist eine sportliche Angelegenheit. Mit der
Geschicklichkeit kann man sich brüsten.
Hinzuweisen ist
noch auf die erhöhte Kriminalität, insbesondere durch
jugendlicher Gewalt (jugendliche Täter, "Moslem-Machos").
>Hier< zu den Zahlen (der Statistik).
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2. In "Die Achse des Guten" schreibt Christoph Spielberger von
einem "islamischen Prinzip der Takija, der Falschdarstellung zur
Erreichung eines höheren Zieles". Nach islamischer Tradition ist
die Verheimlichung des eigenen Glaubens zwar zulässig, doch nur
angesichts massiver Bedrohung. Da könnte man ebenso gut
"jesuitische Verschlagenheit" (Nietzsche) unterstellen.
Takija ist arabisch und bedeutet Heuchelei oder
Verhüllungskunst. Ist angeblich nicht nur erlaubt, sie ist Pflicht,
wenn der islamischen Welteroberung Hindernisse entgegengesetzt
werden.
Muslime in Deutschland müssen sich heuchlerisch zur
Demokratie bekennen, weil sie "auf dem Weg Allahs", wie sie sich
ausdrücken, das heißt auf dem Weg der Eroberung Deutschlands für
den Islam vorankommen wollen.
Die
Taqiyya (arabisch: Furcht, Vorsicht‘)
bezeichnet im
Islam die Erlaubnis, bei Zwang oder Gefahr für Leib
und Besitz rituelle Pflichten zu missachten und den
eigenen Glauben zu verheimlichen. Die Praxis der
schiitischen
Taqiyya entwickelte sich im
9./10. Jahrhundert als Reaktion auf die Verfolgung durch
die
sunnitische Mehrheit.
Der
Koran erlaubt in Notsituationen die
Verheimlichung oder gar Verleugnung des Glaubens – solange man
innerlich am Glauben festhält (Sure 16, Vers 106),
[107] Wer Allah verleugnet, obwohl er früher an ihn
geglaubt hat, es sei denn gezwungen, indes das Herz noch
fest im Glauben ist, wer also freiwillig sich zum
Unglauben bekennt, den trifft der Zorn Allahs, und
seiner wartet peinvolle Strafe, [108] und zwar deshalb,
weil er dieses Leben mehr als das zukünftige liebt und
Allah ungläubige Menschen nicht leitet. [109] Das sind
die, welchen Allah Herz, Ohr und Gesicht versiegelt hat.
Das sind die Gleichgültigen, [110] die ohne Zweifel im
zukünftigen Leben dem Untergange geweiht sind. [111]
Dein Herr aber wird die belohnen, welche ausgewandert
sind und Verfolgungen ertragen und dann für den Glauben
gekämpft und standhaft ausgeharrt haben. Nach solchem
Handeln wird dein Herr sich gnädig und barmherzig
zeigen.
Die
vordergründige Freundschaft mit Feinden des Islams (Sure
3, Vers 28)
[28] Auf die Nacht läßt du den Tag folgen und auf den
Tag die Nacht. Aus dem Tode läßt du Leben hervorgehen
und den Tod aus dem Leben, und du ernährst, wen du
willst, ohne Maß (An- oder Abrechnung).
[29] 0 Gläubige, nehmt euch keine Ungläubigen zu
Freunden, wenn Gläubige vorhanden sind. Wer aber so tut,
der hat von Allah in nichts Beistand zu erhoffen, oder
er müßte Gefahr von ihnen befürchten. Allah selbst aber
wird euch beschützen, und zu ihm werdet ihr einst
kommen. [30] Sprich: Mögt ihr verheimlichen, was in
eueren Herzen ist, oder dies kundtun, Allah weiß es;
denn er weiß, was in den Himmeln und was auf Erden
geschieht, und Allah ist über alle Dinge mächtig. [31]
An jenem Tage wird jeder das Gute, welches er getan hat,
gegenwärtig finden und wird wünschen, daß zwischen ihm
und dem Bösen, das er getan hat, eine große Kluft sein
möge. Allah selbst aber wird euch beschützen, denn er
ist huldvoll gegen seine Diener.
[32] Sprich ferner: Wenn ihr Allah liebt, so folgt mir,
und Allah wird sodann euch lieben und euch euere Sünden
vergeben; denn Allah ist verzeihend und barmherzig...
und den Genuss verbotener Speisen (Sure 6,
Vers 119).
[119] Eßt nur von dem, worüber der Name Allahs
angerufen wurde, wenn ihr an seine Zeichen glaubt. [120]
Warum solltet ihr auch das, worüber der Name Allahs
gesprochen wurde, nicht essen? Er hat euch ja bereits
deutlich auseinandergesetzt, was er euch verboten hat,
ausgenommen dann, ihr seid aus Not gezwungen; zwar
verfallen viele durch ihre Gelüste und durch
Unwissenheit dem Irrtum; aber Allah kennt die übertreter.
[ 121 Meidet das Äußere und Innere der Sünde (gemeint:
die öffentlichen und heimlichen Sünden - bei Juden und
Christen)32;
Die Koranverse, die
Takiya erlauben, werden von der
Tafsir-Wissenschaft in Verbindung gebracht mit dem
Fall des
Ammār b. Yāsir, der gezwungen worden war,
Götter zu verehren.
Es wird
verschiedentlich behauptet, dass Muslime nicht nur
Nichtgläubige reinlegen dürfen sondern auch sollen,
dass die Nicht-Gläubigen ausgenutzt und belogen werden
können und sollen (habe ich im Krankenhaus erlebt, als
ein Mitpatient, ein Imam (Vorbeter) und Missionar aus
Pakistan dauernd forderte (in Deutsch oder kaum
verständlichem Englisch) für ihn mein "Handy" zu
benutzen ("Du hier Nummer Pakistan, hier Nummer Moschee
Köln, ja, ja hier Nummer"). Bemerkenswert war, dass er
nie einen weiteren Mitpatienten, einen türkischer
Herkunft nie aufforderte. Die Erklärung gab dieser
Mitpatient: "Wir sind Glaubensbrüder!"
Besagter Imam war von der Bundesrepublik Deutschland
eingeladen. Er bekam mindesten "Hartz VI" (>hier<)
und brauchte nach langen Verhandlungen mit der
Krankenhausverwaltung keine Zuzahlung von 10 Euro pro
Tag zu zahlen.
Ferner gibt es
Verdächtigungen, dass insbesondere
Führungspersönlichkeiten islamischer Herkunft nur
vorgeben, unsere europäischen Grundgesetze bzw.
Verfassungen, sowie Menschenrechte usw. anzuerkennen
vorgeben, um ihre islamischen Interessen dann doch
konservativ im Sinne islamischen Rechtes
durchzubekommen.
*******************
3.
Es muss
verlangt werden, dass jede Person, die sich in
Deutschland / Europa aufhalten will, erst einmal das
deutsche Grundgesetz zu
lesen hat und auch die
Menschenrechtskonvention. Dann hat sie zu
unterschreiben, dass sie beides verstanden hat und damit
voll und ganz einverstanden ist. Ansonsten ist die
Person sofort auszuweisen.!!! Wie sollen wir uns
ansonsten schützen?
Walter Rath,
August 2011