Islam nicht reformierbar

PODIUMSDISKUSSION ÜBER DEN ISLAM


>Hier<: Der Islam wird die  "Weltherrschaft"  erreichen

durch hohe Nachkommenzahlen in westlichen Ländern.

>Hier<: Verdacht der  bewussten Täuschung - Takya -

>Hier<: Aufenthaltsverweigerung bei Nichtanerkennung

westliches Werte (Recht, Ethik, Konventionen, Gesetze)



 


Diskutierten in der Aula der Kölner Universität über den Islam,

den Moscheebau in Köln und Integrationsprobleme (von links):

Günter Wallraff, Moderator Michael Schmidt-Salomon,

Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime und Ralph Giordano.

BILD: RAKOCZY (November 2007)


Nach wenigen Minuten ist alles gesagt: „Den Islam kann man nicht reformieren", behauptet Mina Ahadi. Er bleibe eine frauen- und menschenfeindliche Ideologie. Die liberalen Kräfte hätten lange genug Zeit gehabt, das Gegenteil zu beweisen. Der Schriftsteller Günter Wallraff stimmt dem erst einmal zu. Und sein Kollege Ralph Giordano poltert hinterher: „Die Integration ist gescheitert." Die Mörder und deren stille Unterstützer unter den Islamisten seien eine Bedrohung, die übrigen „ein soziokulturelles Problem".


Eine Podiumsdiskussion war am Samstag in derAula der Kölner Universität angekündigt. Gegeben wird ein fragwürdiger Rekordversuch: Wie schnell redet man sich in eine Sackgasse? Auf jeden Fall schneller als erwartet oder vielleicht befürchtet - und das bei einem Thema, das mehr braucht als eine Provokation und ein dankbares Publikum.
„Aufklären statt verschleiern" wollte das Treffen, zu dem Ahadi als Vorsitzende des „Zentralrats der Ex-Muslime" geladen hatte. Nachdem sie - was die Scharia strengstens verbietet - dem Islam abgeschworen hatte, wurde sie nach eigenen Angaben im Iran zum Tode verurteilt. Zeigen will Ahadi, dass der Tabubruch möglich ist. Sie und ihre krawalligen Mitstreiter haben die „Kritische Islamkonferenz" ins Leben gerufen - und zur Unterstützung den Ex-Katholiken Wallraff und Giordano als säkularen Juden eingeladen.


Muss erst Blut fließen,
ehe man gegen die
Radikalen vorgeht?

RALPH GIORDANO


Die sind zwar nicht immer einer Meinung mit den Abtrünnigen, agieren aber mit ihren immer noch aufsehenerregenden Angriffen auf den Islam stets in deren Sinn. Zunächst pflegt die „Ökumene der Unseligen" auch an diesem Abend seliges Einvernehmen. Die Forderungen sind unklar. Kapitulation? Abschaffung des Islams? Der Dialog war es jedenfalls nicht. Der einzige Ausweg aus dem festgefahrenen Gespräch: zur Seite raus.


Man streifte den Moscheebau, das Kopftuchverbot, Kinderrechte, den Terrorismus. Giordano wetterte gegen den Moscheebau und das „niederträchtigste Totschlagargument", nämlich, „dass alle Gegner dieses Vorhabens Nazis" seien. Die Integrationspolitik sei verfehlt. Oder sollte am Ende die Justiz die Schwachstelle Deutschlands sein? „Muss erst Blut fließen, ehe man gegen die Radikalen vorgeht?"


Wallraff brach das Tabu, Witze zu machen: Wie wär's mit einer Burka für Frauen ab einem bestimmten Hässlichkeitsgrad? Große Heiterkeit - bis sich Wallraff entschied, zu differenzieren. Für die Moschee, gegen Hinterhofversammlungen. Für die Integration, im Vertrauen auf die junge Generation. Der Globus werde „überrollt von einer neuen Weltethik" - mit Unterstützung des Internets, dem nichts verborgen bleibe. So entstehe ein Weltgedächtnis und daraus ein Weltgewissen.


Wie viele Breitbandverbindungen es wohl dazu braucht? Ein, mögliches Thema für die „Kritische Islamkonferenz" - Fortsetzung 2008.
INA HENRICHS
 


Kölner Stadt-Anzeiger, Montag, 3.12.2007

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Lebensläufe der Diskutierenden (Verzweigungen ohne >...< extern):

Hans-Günter Wallraff. geboren 1942,  ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild-Zeitungs-Redaktion und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des Investigativ-Journalismus bediente.

 

Mina Ahadi , geboren 1956 im Iran, ist eine politische Aktivistin, die seit 1996 in Deutschland lebt und Gründungsmitglied und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime ist, sowie des 2004 gegründeten International Committee Against Executions, daneben noch Mitglied des Politbüros und ZKs der Arbeiterkommunistischen Partei Irans.

Sie studierte an der Universität Täbriz Medizin und war an der linken Opposition gegen den Schah Reza Pahlavi beteiligt. Nach Gründung der Islamischen Republik Iran durch Chomeini, organisierte Ahadi Protestaktionen und Demonstrationen, wurde daraufhin vom Studium ausgeschlossen und begann in einer Fabrik zu arbeiten. Ende 1980 durchsuchte der Geheimdienst ihre Wohnung und verhaftete ihren Mann sowie fünf Gäste, die kurz darauf hingerichtet wurden. Die wegen ihrer politischen Aktivitäten gesuchte und später zum Tod verurteilte Ahadi verbrachte mehrere Monate im Untergrund und floh schließlich 1981 in die Kurdenregion im Westen des Landes. 1990 ging sie ins Exil nach Wien und 1996 schließlich nach Köln.

Michael Schmidt-Salomon war von 1999 bis 2007 verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift MIZ, Materialien und Informationen zur Zeit, politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistInnen. Das Magazin erscheint vierteljährlich im Aschaffenburger Alibri-Verlag, der auch die Schriften Schmidt-Salomons veröffentlicht. Von 2004 bis 2006 war er geschäftsführendes Vorstandsmitglied, seit 2006 ist er Vorstandssprecher der >Giordano Bruno< Stiftung.

In religionskritischen Kreisen wurde Schmidt-Salomon bekannt durch seine öffentlichkeitswirksamen Aktionen: 1994 wurde die Aufführung seines Musicals Das Maria-Syndrom, das als Hommage an den US-amerikanischen Komponisten Frank Zappa gedacht war, unter Bezugnahme auf den sogenannten "Gotteslästerungsparagraphen" 166 StGB verboten. Im Jahr 2005 war Michael Schmidt-Salomon einer der Organisatoren und Sprecher der Gegenveranstaltung zum katholischen Weltjugendtag in Köln, Religionsfreie Zone: Heidenspaß statt Höllenqual!´. 2007 leitete er die Kampagne "Wir haben abgeschworen!" des Zentralrat der Ex-Muslime.

 

Ralph Giordano wurde als Sohn eines Pianisten und einer deutsch-jüdischen Klavierlehrerin in Hamburg-Barmbek geboren. Sein Großvater väterlicherseits war als junger Mann von Sizilien nach Deutschland gekommen. 1940, noch vor Abschluss seiner Abiturzeit, musste der Siebzehnjährige aufgrund der Nürnberger Gesetze das renommierte humanistische Gymnasium „Johanneum“ verlassen. Zusammen mit seiner Familie war er zahlreichen Diskriminierungen und Verfolgungen ausgesetzt. Dreimal verhörte die Gestapo (Geheime Staatspolizei) den jugendlichen Giordano, misshandelte ihn und sperrte ihn ein. Giordano selbst, seine beiden Brüder und die Eltern konnten bis zur Befreiung durch die Briten am 4. Mai 1945 illegal in einem Keller in Hamburg-Alsterdorf überleben, in dem sie sich über mehrere Monate verstecken mussten, als die Deportation (Abtransport in ein zur Massenvernichtung bestimmtes Konzentrationslager) der Mutter drohte. In seiner Autobiographie schreibt er: „Die Befreiung von der Angst vor dem jederzeit möglichen Gewalttod, weil ich eine jüdische Mutter hatte, war, ist und wird das Schlüsselerlebnis meines Daseins bleiben“.

In einem Kapitel des Buchs Neger, Neger, Schornsteinfeger! von Hans-Jürgen Massaquoi wird die enge Freundschaft beschrieben, die zwischen Giordano, seiner Familie und Massaquoi bestand. Giordano und sein Bruder Eugen kannten Massaquoi aus dem Hamburger Swing-Café König. Als Giordano während seiner Untergrund-Zeit Massaquoi zufällig auf der Straße traf, wusste er, dass er dem dunkelhäutigen „Halbafrikaner“ trauen und ihn in sein Versteck mitnehmen konnte, wo er ihn seiner Familie vorstellte, die dort in einem Kellerverlies lebte. Diese Begebenheit wird mit veränderten Namen auch in Giordanos Buch Die Bertinis beschrieben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Giordano seine journalistische Tätigkeit bei der Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung. Er absolvierte eine journalistische Ausbildung am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Von 1946 bis 1957 war er Mitglied der seit 1956 illegalen KPD (Kommunistische Partei Deutschlands). Unter dem Pseudonym Jan Rolfs ließ er beim Verlag Neues Leben/DDR 1953 ein Westdeutsches Tagebuch erscheinen, das von Aktionen der KPD in Hamburg berichtet und das von Verehrung für die Weisheit Stalins durchdrungen ist. 1955 übersiedelte Giordano in die DDR, wo er zwei Jahre lang blieb, um ernüchtert wieder nach Hamburg zu ziehen. Ab 1958 beobachtete er im Auftrag des Zentralrats der Juden in Deutschland die beginnenden NS-Prozesse. Seine Abrechnung mit dem Stalinismus veröffentlichte er 1961 in seinem Buch Die Partei hat immer Recht, in dem er selbst einen Hinweis auf sein Westdeutsches Tagebuch gibt, um einer Enthüllung seiner ehemaligen Genossen zuvorzukommen. 1961 bis 1988 arbeitete er als Fernsehjournalist und produzierte seitdem über 100 Dokumentationen für verschiedene Sender (vor allem NDR und WDR, Norddeutscher- Westdeutscher Rundfunk).

1982 veröffentlichte er Die Bertinis, die Lebensgeschichte einer Familie, ein teilweise autobiografisches Werk, an dem er fast 40 Jahre gearbeitet hatte.

1987 erschien sein Buch Die zweite Schuld oder Von der Last, Deutscher zu sein, in dem Giordano sich mit dem Fortleben des Nationalsozialismus im Nachkriegsdeutschland auseinandersetzt. Als zweite Schuld bezeichnet er den Unwillen breiter Teile der deutschen Öffentlichkeit zu einer Aufarbeitung der Verbrechen und Entschädigung der Opfer sowie die politischen Entscheidungen, die es Mittätern ermöglichten, auch in der Demokratie wieder in Amt und Würden zu gelangen. Mit dieser Schrift zog er in besonderem Maße den Hass von Neonazis auf sich. Über die zunehmende Bedrohung schrieb er Bücher wie Wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte (1989) und eine Übersicht über Leserbriefe zur „zweiten Schuld“ (Wie kann diese Generation eigentlich noch atmen?, 1990).

Die Erfahrungen mit dem offenen militanten Rechtsextremismus, insbesondere die Brandanschläge von Hoyerswerda und Mölln, bewegten Giordano 1992 dazu, einen offenen Brief an Bundeskanzler Kohl zu schreiben. Darin schrieb er, dass er bereit sei, „bis in den bewaffneten Selbstschutz hinein“ gegen den militanten Rechtsextremismus vorzugehen, da die Regierung offensichtlich nicht bereit sei, Minderheiten den notwendigen Schutz zu gewähren. Dieser Brief führte zu einer heftigen öffentlichen Diskussion. 2000 veröffentlichte er Die Traditionslüge, worin er sich mit den undemokratischen Wurzeln der Bundeswehr auseinandersetzte. In der durch Jürgen Möllemann ausgelösten Antisemitismus-Debatte sagte er im Juni 2002, sein Fluchtgefühl sei seit der Befreiung vom Nationalsozialismus nicht mehr so stark gewesen. 2003 kritisierte er die Positionen der Friedensbewegung gegen den Irakkrieg, der er unter anderem „Antiamerikanismus“ vorwarf.

2005 erklärte Giordano gegenüber dem Magazin Stern, dass seine schwer an Krebs erkrankte Frau durch aktive Sterbehilfe zu Tode gekommen sei.

Im Oktober 2006 interpretierte Giordano einen rechtsextremistischen Vorfall an der Sekundarschule „An der Elbe“ in Parey (Sachsen-Anhalt) dergestalt, dass ganz Deutschland an dieser Untat beteiligt sei. Ein Grund für die immer wieder „freche Entfaltung des Judenhasses“ sei mangelnde Zivilcourage. Dieser Mangel sei ein Merkmal der deutschen Geschichte.

Giordano unterstützt das Zentrum gegen Vertreibungen, das das Ziel verfolgt, die Vertreibungen des 20. Jahrhunderts aufzuarbeiten.

Für sein journalistisches Werk, aber auch für sein politisches Engagement wurde Ralph Giordano vielfach mit Preisen ausgezeichnet. 1990 erhielt er das Bundesverdienstkreuz, 1994 den Siebenpfeiffer-Preis, 1995 den Schubart-Literaturpreis, 2001 den Hermann-Sinsheimer-Preis, 2003 den Leo-Baeck-Preis und 2006 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg.

 


Der Islam braucht sich nicht reformieren, denn

1. die Bevölkerungszahlen der einheimischen Bevölkerungen in "westlichen Ländern" geht zurück. In Europa werden derzeit von allen Frauen und Männern, je Paar im Durchschnitt 1,38 Kinder gezeugt. Damit geht die einheimische Bevölkerungszahl unwiderruflich zurück. Islamische Immigranten kommen auf 5 Nachkommen pro Paar.

Es gibt derzeit (2011) 52 Millionen Moslems in Europa von 739 Millionen (Mitte 2009) insgesamt. In den nächsten 20 Jahren wird sich die Zahl der Muslime nach Schätzungen der Bundesregierung verdoppelt haben, also auf 104 Millionen. Das sind dann bereits mehr als die derzeitigen über 80 Millionen in Deutschland an Insgesamtbevölkerung.

Europa ist bekanntlich zu einem Einwanderungsland geworden. 90% der Immigranten sind Moslems.

In Frankreich gibt es je einheimischer Familie 1,8 Kinder, bei den Moslems jedoch 8,1!! Bereits sind derzeit in Frankreich schon 30% der Nachkommen unter 20 Jahren aus muslimischen Familien. In 39 Jahren, also 2050 wird damit Frankreich zu einem islamisch dominierten Staat geworden sein.

In den Niederlanden kommen 50% der Neugeborenen aus muslimischen Familien. In nur 15 Jahren sind die Niederlande zu 50% muslimisch. Russland wird in wenigen Jahren 40% Anteil haben.

1970 waren 100 Tausend Moslems in den USA . 2008 waren es schon über 9 Millionen usw.

Moammar Ghaddafi, der lybische Diktator, sagte: "Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg in Europa gewährt, ohne Schwerte, ohne Gewehre, ohne Eroberung. Wir benötigen keime Terroristen: Wir benötigen keine mordenden Bomber. Die mehr als 50 Millionen Moslems in Europa werden Europa innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem moslemischen Kontinent machen."

Nun graben wir uns als "Eingeborene" (Einheimische) unser eigenes Grab; denn die muslimischen "Gebärmaschinen" arbeiten natürlich nicht und beziehen neben den auch nicht offiziell arbeitenden Samenspendern alle nur erdenklichen sozialen staatlichen "Zuwendungen". Allein an "Kindergeld" >hier< (Elterngeld, Kinderbetreuung, Kindergarten, Schule, Gesundheitskosten) im Durchschnitt 172.000 Euro pro Kind von der Geburt bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres.

Das Sozialsystem ausnutzen, ausschlachten und das Letzte herausholen ist eine sportliche Angelegenheit. Mit der Geschicklichkeit kann man sich brüsten.

Hinzuweisen ist noch auf die erhöhte Kriminalität, insbesondere durch  jugendlicher Gewalt (jugendliche Täter, "Moslem-Machos"). >Hier< zu den Zahlen (der Statistik).

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2. In "Die Achse des Guten" schreibt Christoph Spielberger von einem "islamischen Prinzip der Takija, der Falschdarstellung zur Erreichung eines höheren Zieles". Nach islamischer Tradition ist die Verheimlichung des eigenen Glaubens zwar zulässig, doch nur angesichts massiver Bedrohung. Da könnte man ebenso gut "jesuitische Verschlagenheit" (Nietzsche) unterstellen.

Takija ist arabisch und bedeutet Heuchelei oder Verhüllungskunst. Ist angeblich nicht nur erlaubt, sie ist Pflicht, wenn der islamischen Welteroberung Hindernisse entgegengesetzt werden.

Muslime in Deutschland müssen sich heuchlerisch zur Demokratie bekennen, weil sie "auf dem Weg Allahs", wie sie sich ausdrücken, das heißt auf dem Weg der Eroberung Deutschlands für den Islam vorankommen wollen.

Die Taqiyya (arabisch: Furcht, Vorsicht‘) bezeichnet im Islam die Erlaubnis, bei Zwang oder Gefahr für Leib und Besitz rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen. Die Praxis der schiitischen Taqiyya entwickelte sich im 9./10. Jahrhundert als Reaktion auf die Verfolgung durch die sunnitische Mehrheit.

Der Koran erlaubt in Notsituationen die Verheimlichung oder gar Verleugnung des Glaubens – solange man innerlich am Glauben festhält (Sure 16, Vers 106),

[107] Wer Allah verleugnet, obwohl er früher an ihn geglaubt hat, es sei denn gezwungen, indes das Herz noch fest im Glauben ist, wer also freiwillig sich zum Unglauben bekennt, den trifft der Zorn Allahs, und seiner wartet peinvolle Strafe, [108] und zwar deshalb, weil er dieses Leben mehr als das zukünftige liebt und Allah ungläubige Menschen nicht leitet. [109] Das sind die, welchen Allah Herz, Ohr und Gesicht versiegelt hat. Das sind die Gleichgültigen, [110] die ohne Zweifel im zukünftigen Leben dem Untergange geweiht sind. [111] Dein Herr aber wird die belohnen, welche ausgewandert sind und Verfolgungen ertragen und dann für den Glauben gekämpft und standhaft ausgeharrt haben. Nach solchem Handeln wird dein Herr sich gnädig und barmherzig zeigen.

Die vordergründige Freundschaft mit Feinden des Islams  (Sure 3, Vers 28)

[28] Auf die Nacht läßt du den Tag folgen und auf den Tag die Nacht. Aus dem Tode läßt du Leben hervorgehen und den Tod aus dem Leben, und du ernährst, wen du willst, ohne Maß (An- oder Abrechnung).
[29] 0 Gläubige, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden, wenn Gläubige vorhanden sind. Wer aber so tut, der hat von Allah in nichts Beistand zu erhoffen, oder er müßte Gefahr von ihnen befürchten. Allah selbst aber wird euch beschützen, und zu ihm werdet ihr einst kommen. [30] Sprich: Mögt ihr verheimlichen, was in eueren Herzen ist, oder dies kundtun, Allah weiß es; denn er weiß, was in den Himmeln und was auf Erden geschieht, und Allah ist über alle Dinge mächtig. [31] An jenem Tage wird jeder das Gute, welches er getan hat, gegenwärtig finden und wird wünschen, daß zwischen ihm und dem Bösen, das er getan hat, eine große Kluft sein möge. Allah selbst aber wird euch beschützen, denn er ist huldvoll gegen seine Diener.
[32] Sprich ferner: Wenn ihr Allah liebt, so folgt mir, und Allah wird sodann euch lieben und euch euere Sünden vergeben; denn Allah ist verzeihend und barmherzig...

und den Genuss verbotener Speisen (Sure 6, Vers 119).

 [119] Eßt nur von dem, worüber der Name Allahs angerufen wurde, wenn ihr an seine Zeichen glaubt. [120] Warum solltet ihr auch das, worüber der Name Allahs gesprochen wurde, nicht essen? Er hat euch ja bereits deutlich auseinandergesetzt, was er euch verboten hat, ausgenommen dann, ihr seid aus Not gezwungen; zwar verfallen viele durch ihre Gelüste und durch Unwissenheit dem Irrtum; aber Allah kennt die übertreter. [ 121 Meidet das Äußere und Innere der Sünde (gemeint: die öffentlichen und heimlichen Sünden - bei Juden und Christen)32;

Die Koranverse, die Takiya erlauben, werden von der Tafsir-Wissenschaft in Verbindung gebracht mit dem Fall des Ammār b. Yāsir, der gezwungen worden war, Götter zu verehren.

Es wird verschiedentlich behauptet, dass Muslime nicht nur Nichtgläubige reinlegen dürfen sondern auch sollen, dass die Nicht-Gläubigen ausgenutzt und belogen werden können und sollen (habe ich im Krankenhaus erlebt, als ein Mitpatient, ein Imam (Vorbeter) und Missionar aus Pakistan dauernd forderte (in Deutsch oder kaum verständlichem Englisch) für ihn mein "Handy" zu benutzen ("Du hier Nummer Pakistan, hier Nummer Moschee Köln, ja, ja hier Nummer"). Bemerkenswert war, dass er nie einen weiteren Mitpatienten, einen türkischer Herkunft nie aufforderte. Die Erklärung gab dieser Mitpatient: "Wir sind Glaubensbrüder!"

Besagter Imam war von der Bundesrepublik Deutschland eingeladen. Er bekam mindesten "Hartz VI" (>hier<) und brauchte nach langen Verhandlungen mit der Krankenhausverwaltung keine Zuzahlung von 10 Euro pro Tag zu zahlen.

Ferner gibt es Verdächtigungen, dass insbesondere Führungspersönlichkeiten islamischer Herkunft nur vorgeben, unsere europäischen Grundgesetze bzw. Verfassungen, sowie Menschenrechte usw. anzuerkennen vorgeben, um ihre islamischen Interessen dann doch konservativ im Sinne islamischen Rechtes durchzubekommen.

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3. Es muss verlangt werden, dass jede Person, die sich in Deutschland / Europa aufhalten will, erst einmal das deutsche Grundgesetz zu lesen hat und auch die Menschenrechtskonvention. Dann hat sie zu unterschreiben, dass sie beides verstanden hat und damit voll und ganz einverstanden ist. Ansonsten ist die Person sofort auszuweisen.!!! Wie sollen wir uns ansonsten schützen?

Walter Rath, August 2011