Die Bibel

>Hier< zur Kinderbibel

>Hier< die Verfluchungstirade

>Hier< Folgen der Bibelsprüche:

Erde und alles untertan machen >hier<

Plagen Ägyptens >hier<

Ermordung jeglicher Erstgeburt >hier<

Vertreibung legalisiert >hier<

Volksausrottung und Verfahrensweise bei tödlichem Unfall >hier<

Ausmerzung des "Bösen" >hier<

Sorglos leben >hier<

Pharao wird verstockt, damit Gott seiner Bösartigkeit freien Lauf lassen kann >hier<

Immer wieder Opfer aller Arten >hier<

Gott will den unbeschnittenen Moses töten >hier<

Beschneidungspflicht sonst Ausmerzung >hier<

Vorhaut als Jagdtrophäe im Krieg >hier<

Unreinheit bei Samenabgang >hier<

Ausrottung von Homosexuellen >hier<

Versündigung bei Ehebruch der Frau >hier<.

>Hier< etwas zum Neuen Testament.

>Hier< ein Hinweis auf eine Schrift der "Zeugen Jehovas" (222 Seiten).


>Hier< zum absoluten Gehorsam einschl. Menschenopfer!

>Hier< die  »Gebote«, »Verbote«, Vorschriften  und vieles mehr im Koran,

 dem »Heiligen Buch des Islam«.

Die »religiöse« Weltanschauung des Buddhismus >hier<.

>Hier< eine Untersuchung auf »Weltlichkeit« (Unstimmigkeit, Verlogenheit usw.)

insbesondere des Alten Testamentes (und damit der Thora und des Talmuds):

 »Die Unheilige Schrift« von Erhard Zauner, wonach das Gesicht von Jahwe,

 einem "pervertierten abartigen kranken Wesen entspricht.

Doch der Autor zitiert nur die Bibel!!!"  


 

Das ist sie als Beispiel einer Lutherbibel. So etwas ähnliches liegt neben vielen Hotelbetten, ist in jedem christlichen Haus zuhause.

Die Bibel, eine weitere Heilige Schrift neben dem Koran und vielen, vielen anderen, gibt es in mehreren Versionen, z.B. eine für die Katholiken, eine für die Protestanten mit wenigen Unterschieden. Sie ist ganz oder teilweise in etwa 2300 Sprachen übersetzt und für mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung zugänglich.

Einige Textbeispiele aus dem sogenannten Alten Testament (die nicht alle Christen gelesen haben und auch nicht sollten) - mehr zur Namensgebung "Altes Testament" bei Karl Veitschegger.

Das Sterben der Erstgeburt Ägyptens.
 

Der Auszug Israels ...

 

2. Buch Mose, Kapitel 12, ab Vers 29

 

29 Und zur Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron saß, bis zum ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstgeburt des Viehs. auch Kap 4,23


30 Da stand der Pharao auf in derselben Nacht und alle seine Großen und alle Ägypter, und es ward ein großes Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, in dem nicht ein Toter war. a Kap 11,6.7


31 Und er ließ Mose und Aaron rufen in der Nacht und sprach: Macht euch auf und ziehet weg aus meinem Volk, ihr und die Israeliten. Geht hin und dienet dem HERRN, wie ihr gesagt habt.


32 Nehmt auch mit euch eure Schafe und Rinder, wie ihr gesagt habt. Geht hin und bittet auch um Segen für mich. a Kap 10,26


33 Und die Ägypter drängten das Volk und trieben es eilends aus dem Lande; denn sie sprachen: Wir sind alle des Todes. a Kap 6,1


34 Und das Volk trug den rohen Teig, ehe er durchsäuert war, ihre Backschüsseln in ihre Mäntel gewickelt, auf ihren Schultern.


35 Und die Israeliten hatten getan, wie Mose gesagt hatte, und hatten sich von den Ägyptern "silbernes und goldenes Geschmeide und Kleider geben lassen. a Kap 11,2


36 Dazu hatte der HERR dem Volk Gunst verschafft bei den Ägyptern, daß sie ihnen willfährig waren, und so nahmen sie es von den Ägyptern zur Beute. a Kap 3,21


37 Also zogen die Israeliten aus von Ramses nach Sukkot, sechshunderttausend Mann zu Fuß ohne die Frauen und Kinder.


38 Und es zog auch mit ihnen viel fremdes Volk, dazu Schafe und Rinder, sehr viel Vieh.


39 Und sie backten aus dem rohen Teig, den sie aus Ägypten mitbrachten, ungesäuerte Brote: denn er war nicht gesäuert, weil sie aus Ägypten weggetrieben wurden und sich nicht länger aufhalten konnten und keine Wegzehrung zubereitet hatten.


40 Die Zeit aber, die die Israeliten in Ägypten gewohnt haben, ist vierhundertunddreißig Jahre. a 1. Mose 15.13


41 Als diese um waren, an eben diesem Tage zog das ganze Heer des HERRN aus Ägyptenland.

 

42 Eine Nacht des Wachens war dies für den HERRN, um sie aus Ägyptenland zu führen: "darum sollen die Israeliten diese Nacht dem HERRN zu Ehren wachen, sie und ihre Nachkommen.

 

43 Und der HERR sprach zu Mose und Aaron: Dies ist die Ordnung für das Passa: Kein Ausländer soll davon essen.

 

44 Ist er ein gekaufter Sklave, so beschneide man ihn; dann darf er davon essen.

 

45 Ist er aber ein Beisasse oder Tagelöhner, so darf er nicht davon essen.

 

46 In einem Hause soll man es verzehren; ihr sollt nichts von seinem Fleisch hinaus vor das Haus tragen und sollt keinen Knochen an ihm zerbrechen.

 

47 Die ganze Gemeinde Israel soll das tun.

 

48 Wenn ein Fremdling hei dir wohnt und dem HERRN das Passa halten will, der beschneide alles, was männlich ist; alsdann trete er herzu, daß er es halte, und er sei wie ein Einheimischer des Landes. Aber ein Unbeschnittener darf nicht davon essen.

 

49 Ein und dasselbe Gesetz gelte für den Einheimischen und den Fremdling, der unter euch wohnt. a 3. Mose 19, 34; 24, 22

 

50 Und alle Israeliten taten, wie der HERR es Mose und Aaron geboten hatte. "

 

51 An eben diesem Tage führte der HERR die Israeliten aus Ägyptenland, Schar um Schar. (Kommentar: Das Ziel wurde erst nach mühevollen Jahren erreicht.)

 

Kommentar: Hier wird ein Massenmord geschildert, der heute undenkbar wäre. Aber diese Bibelstelle war beispielgebend für viele Verbrechen durch ideologisch Verbohrte. Serdar Somuncu, der sein Buch "Nachlass eines Massenmörders" (>hier<) veröffentlicht hat, irrt; denn der Hassprediger Hitler hat selbst keinerlei Verbrechen begannen. Das Hetzbuch des Herrn Hitlers ist zwar verboten, aber im Vergleich zur Bibel harmlos (>hier<). Da muß ich Herrn Somuncu beipflichten, ein "Mein Kampf" kann man nicht einmal auf dem Klo lesen. Ich habe es als Kind lesen müssen, kann mich jedoch an überhaupt keinen Inhalt erinnern. Es bestand aus einer Aneinanderreihung von Beschimpfungen, so wie ich das vom Koran her kenne, der auch nicht verboten worden ist, im Gegenteil: Seine Verbreitung wird in Deutschland gefördert. Missionare werden aus Pakistan eingeladen und erhalten jegliche Unterstützung. (Ich hatte im Juni 2011 das zweifelhafte Vergnügen ein Krankenzimmer mit einem zu teilen.)

 

Ein Herr Martin Luther, der auch diesen Bibeltext übersetzt hat, damit ihn jeder lesen kann - ja, hat er sich nicht auch durch Empfehlung von beispielgebenden Massenmorden schuldig gemacht? Welches Rechtsempfinden liegt unseren, die sogenannte westliche Leitkultur verfestigt habenden Religionsführern zu Grunde?

Walter Rath


Weiter im Bibeltext:

 

Kapitel 13:


Heiligung der Erstgeburt Israels. Fest der ungesäuerten Brote

 

  1 Und der HERR redete mit Mose und sprach:

 

  2 Heilige mir alle Erstgeburt bei den Israeliten; alles, was zuerst den Mutterschoß durchbricht bei Mensch und Vieh, das ist mein. auch Vers 12-13, Kap 22,28; 4. Mose 8,17 und18; 18,15; Hesekiel 20,25.26; Lukas 2.23
 

  3 Da sprach Mose zum Volk: Gedenket an diesen Tag, an dem ihr aus Ägypten, aus der Knechtschaft, gezogen seid, denn der HERR hat euch mit mächtiger Hand von dort herausgeführt; darum sollst du nicht gesäuertes Brot essen. a Kap 12,33.34
 

  4 Heute zieht ihr aus, im Monat Abib (1. Monat im Jahr).a Kap 12,2

 

  5 Wenn dich nun der HERR bringen wird in das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Hiwiter und Jebusiter, das er dir geben wird, "wie er deinen Vätern geschworen hat, ein Land, darin Milch und Honig fließt, so sollst du diesen Brauch halten in diesem Monat. a 1. .Mose 15,18
 

  6 Sieben Tage sollst du ungesäuertes Brot essen, und am siebenten Tage ist des HERRN Fest. a Kap 12,15.16
 

  7 Du sollst sieben Tage ungesäuertes Brot essen, daß bei dir weder Sauerteig noch gesäuertes Brot gesehen werde an allen deinen Orten. a 1.Korinther 5.8
 

  8 Ihr sollt euren Söhnen sagen an demselben Tage: Das halten wir um dessentwillen, was uns der HERR getan hat, als wir aus Ägypten zogen.

 

  9 Darum soll es dir wie ein "Zeichen sein auf deiner Hand und wie ein Merkzeichen zwischen deinen Augen, damit des HERRN Gesetz in deinem Munde sei; denn der HERR hat dich mit mächtiger Hand aus Ägypten geführt.  a 5.Mose 6,8; 11,18

 

10 Darum halte diese Ordnung Jahr für Jahr zu ihrer Zeit.

 

11 Wenn dich nun der HERR ins Land der Kanaaniter gebracht hat, wie er dir und deinen Vätern geschworen hat, und es dir gegeben hat,
 

12 so sollst du dem HERRN alles aussondern, was zuerst den Mutterschoß durchbricht. Alle männliche Erstgeburt unter dem Vieh gehört dem HERRN.
 

13 Die Erstgeburt vom Esel sollst du auslösen mit einem Schaf; wenn du sie aber nicht auslöst, so brich ihr das Genick. Beim Menschen aber sollst du alle Erstgeburt unter deinen Söhnen auslösen.
 

14 Und wenn dich heute oder morgen dein Sohn fragen wird: Was bedeutet das?, sollst du ihm sagen: Der HERR hat uns mit mächtiger Hand aus Ägypten, aus der Knechtschaft, geführt. a (14 und 15) Kap 12 26,29
 

15 Denn als der Pharao hartnäckig war und uns nicht ziehen ließ, erschlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland, von der Erstgeburt des Menschen bis zur Erstgeburt des Viehs. Darum opfere ich dem HERRN alles Männliche, das zuerst den Mutterschoß durchbricht, aber die Erstgeburt meiner Söhne löse ich aus.
 

16 Und das soll dir wie ein Zeichen auf deiner Hand sein und wie ein Merkzeichen zwischen deinen Augen; denn der HERR hat uns mit mächtiger Hand aus Ägypten geführt.
 

Die Wolken- und Feuersäule
 

17 Als nun der Pharao das Volk hatte ziehen lassen, führte sie Gott nicht den Weg durch das Land der Philister, der am nächsten war; denn Gott dachte, es könnte das Volk gereuen, wenn sie Kämpfe vor sich sähen, und sie könnten wieder nach Ägypten umkehren.
 

18 Darum ließ er das Volk einen Umweg machen und führte es durch die Wüste zum Schilfmeer. Und Israel zog wohlgeordnet aus Ägyptenland.
 

19 Und Mose nahm mit sich die Gebeine Josefs; denn dieser hatte den Söhnen Israels einen Eid abgenommen und gesprochen: Gott wird sich gewiß euer annehmen; dann führt meine Gebeine von
hier mit euch fort. a 1. Mose 50,25; Josua 24,32
 

20 So zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der Wüste.
 

21 Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten.
auch Kap 40 36-38; 4. Mose 9,15-23; Psalm 78,14; l. Korinther 10,1
 

22 Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht.
 


© 2005
Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e. V.
Selters/Taunus
Was lehrt die Bibel wirklich?
Alle Rechte vorbehalten


Auflage 2008


Dieses Buch wird im Rahmen eines weltweiten gottesdienstlichen Werks zur
Verfügung gestellt, das durch freiwillige Spenden unterstützt wird.
Es ist nicht zum Verkauf bestimmt.
Wenn nicht anders vermerkt, sind die Bibelzitate der Neuen-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift — mit Studienverweisen entnommen

 

INHALTSVERZEICHNIS
KAPITEL SEITE
 

   Hat Gott das gewollt?  3
1  Die Wahrheit über Gott  8
2  Die Bibel — ein Buch von Gott  18
3  Was hat Gott für die Erde vorgesehen?  27
4  Wer ist Jesus Christus?  37
5  Das Lösegeld — das größte Geschenk von Gott  47
6  Wo sind die Toten?  57
7  ine echte Hoffnung für unsere geliebten Verstorbenen  66
8  Was ist Gottes Königreich?  76
9  Leben wir in den „letzten Tagen"?  86
10  Wie uns Geister beeinflussen  96
11  Warum lässt Gott Leid zu?  106
12  Ein Leben führen, das Gott gefällt  115
13  Das Leben so sehen, wie Gott es sieht  125
14  Wie man ein glückliches Familienleben führen kann  134
15  Wie Gott angebetet werden möchte  144
16  Für die wahre Anbetung eintreten  154
17  Gott im Gebet näher kommen  164
18  Die Taufe und unser persönliches Verhältnis zu Gott  174
19  In Gottes Liebe bleiben  184
  Anhang  194

 

Ein willkürliches Beispiel vom Textende:

 

Sollten wir Feiertage feiern?
IN VIELEN Teilen der Welt werden heute religiöse und weltliche Feiertage gefeiert, die ihren Ursprung nicht in der Bibel haben. Woher kommen sie dann? Um das herauszufinden, könnte man nachforschen, was in Nachschlagewerken über lokale Feste und Feiertage gesagt wird. Hier einige Beispiele.
Ostern. In der Encyclopcedia Britannica wird erklärt: „Im Neuen Testament und in den Schriften der apostolischen Väter deutet nichts auf die Beobachtung des Osterfestes hin." Wie nahm Ostern seinen Anfang? Es hat seine Wurzeln in heidnischen Kulten. Dieser Feiertag soll zwar der Auferstehung Jesu gelten, aber das Brauchtum der Osterzeit ist nicht christlich. Nehmen wir als Beispiel den allseits bekannten „Osterhasen". Die Catholic Encyclopedia schreibt: „Der Hase ist ein heidnisches Symbol und ist schon immer ein Sinnbild der Fruchtbarkeit gewesen."
Neujahrsfeste. Das Datum des Jahresbeginns und die mit dem Jahreswechsel verbundenen Bräuche sind von Land zu Land verschieden. Über den Ursprung des Neujahrsfestes wird in der World Book Encyclopedia erklärt: „Der römische Herrscher Julius Cäsar führte im Jahre 46 v. Chr. den 1. Januar als Neujahrstag ein. Die Römer weihten diesen Tag Janus, dem Gott der Tore, Türen und Anfänge. Der Monat Januar wurde nach Janus benannt, der zwei Gesichter hatte — eines blickte nach vorn und das andere schaute zurück." Neujahrsfeste beruhen also auf heidnischen Traditionen.
Halloween. In der Encyclopedia Americana heißt es darüber: „Bestandteile der mit Halloween verbundenen Bräuche gehen auf eine Zeremonie der Druiden [der keltischen Priesterklasse] aus vorchristlicher Zeit zurück. Die Kelten hatten Feiern für zwei Hauptgottheiten — eine für einen Sonnengott und eine ... für einen Gott der Toten, dessen Feier am 1. November begangen wurde, am Anfang des keltischen neuen Jahres. Die Totenfeier wurde allmählich in das christliche Ritual aufgenommen."
Andere Feiertage. Es ist nicht möglich, hier auf alles einzugehen, was weltweit gefeiert wird. Aber man kann sagen, dass Feste und Feiertage, bei denen Menschen oder menschliche Organisationen verherrlicht werden, für Jehova nicht annehmbar sind (Jeremia 17:5-7; Apostelgeschichte 10:25, 26). Man sollte zudem im Sinn behalten, dass es bei religiösen Festen auch auf die Ursprünge ankommt, ob Gott sie gutheißt oder nicht (Jesaja 52:11; Offenbarung 18:4). Wie Gott die Beteiligung an weltlichen Feiertagen betrachtet, kann man mithilfe der biblischen Grundsätze in Kapitel 16 des vorliegenden Buches feststellen.