Gotteswahn (und jeglicher Glaubenswahn) - psychologisch/soziologisch erklärt

Konfuzius: "Wenn wir annehmen, dass es keinen Gott gibt, dann folgt daraus, dass Moral noch wichtiger ist, als wenn es einen Gott gäbe. Wenn Gott existiert, dann kann seine unbegrenzte Macht menschliche Unzulänglichkeiten in der Moral ausgleichen. Aber wenn es keinen Gott gibt, dann ist es unsere Verpflichtung, so moralisch zu sein wie nur möglich." ("Konfusius" in englisch; gefunden von Steve Allen)


Mittelaltar im Dom zu Aachen - Bild wird durch Klick vergrößert

Willkommen bei »Gotteswahn-Info«,

einem Internet-Buch für Glaubensgegner und Zweifler (an jeglicher Ideologie).

Es soll aufgeklärt werden,

- wie und warum es zu Religiosität gekommen ist,

- wie sich Religionen und Ideologien "vererben",

- wie der Mensch beeinflusst wird (und werden soll),

ferner

- welche Auswirkungen Religionen (und alle Ideologien) haben.


Das Wichtigste schon sofort:

Das Vorwort (>hier<) begründet das sehr umfangreiche (nicht kommerzielle) Internetbuch, welches Ihnen die bei gedruckten Büchern üblichen Verweise in der Regel sofort im Klartext ermöglicht.

>Hier< am besten gleich zum "Gesamtergebnis" der Analyse  (ansonsten links auf "zum Inhalt" klicken).

Die Schlussfolgerungen (>hier<) sollen schließlich Anregungen und Denkanstöße geben.

Vorschläge und Forderungen für eine bessere Zukunft >hier<.

Liste aller Internetbuch-Seiten (in Themenbereiche unterteilt) >hier<.


"Der Glaube lebt vom Gläubigen, nicht umgekehrt, wie gern der Gläubige dies glaubt.

Dafür sorgen die wenigen, die tatsächlich vom Glauben leben, wenn auch von dem der

anderen mehr als vom eigenen, was der Gläubige aber nicht glaubt."

... von Karlheinz Deschner, dem "Streitschriftsteller" (>hier<)

Vorstellung des Buches aus dem Ulstein-Verlag mit Klick

 

 Anregungen zur Einrichtung dieses Internet-Buches gab das (fast "gleichnamige") Werk:

 

in welchem die rein wichtigen Aspekte einer psychologisch-soziologischen Betrachtung!