Universal Peace Federation (UPF)

- Föderation für den Weltfrieden -

 
 

Intelligente Feindesliebe geht davon aus, daß der Friede nur zusammen mit dem Gegner erhalten werden kann.
Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker
(1912-2007)
deutscher Physiker, Philosoph und Friedensforscher

 

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Das größte menschliche Gebet bittet nicht um den Sieg, sondern um Frieden.
Dag Hammarskjöld
ehem. UN-Generalsekretär
(1905 - 1961)

 

Die obigen Sprüche werden gerne von der "UPF" zitiert...


Tarnorganisationen der Moon-Sekte:
UPF Universal Peace Federation - Föderation für den Weltfrieden
YSI Youth Service Initiative:

Auf Veranlassung des Bundesministeriums des Innern schrieb die Grenzschutzdirektion Koblenz Anfang November 1995 wegen einer Zurückweisung an der Grenze nach § 60 AusIG an; denn die Mun(Moon)-Bewegung gehöre zu den so genannten Jugendsekten und Psychogruppen, von deren Aktivitäten Gefährdungen für die sozialen Bezüge und die Persönlichkeitsentwicklung
junger Menschen ausgehen könnten. Das Ziel dieser Bewegung sei eine von Korea regierte Welt unter der Herrschaft der Mun-Familie. (Aus Bundesverwaltungsgericht-Urteil vom  10.7.2001, Aktenzeichen: 1 C 35.00).

Weitere Artikel bei agpf.de/Moon.htm (agfpf: Aktion für Geistige und Psychische Freiheit - Bundesverband Sekten- und Psychomarktberatung e.V., Bonn) und auf http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigungskirche getrennter Seite.

Jetzt wird ein Beispiel gebracht, wie jemand durch die Stiftung einer neuen Religion zu Ansehen und Reichtum gelangen kann:

»Eine Welt universalen Friedens errichten«

UPF-Gründerpaar Rev. Dr. Sun Myung Moon* und Ehefrau Hak Ja Han Moon auf Besuch in Berlin

* auch  San Myung Mun, 1920 in Sangsa-ri, Provinz Heian-hokudō, 
geboren (damaliges Japanisches Kaiserreich, heute Nordkorea) ist
Gründer und Oberhaupt der sogenannten Vereinigungskirche.
Mehr bei de.wikipedia.org/.../Sun_Myung_Moon

Berlin, 18.05.2011: Vom 16. bis zum 19.05. stattete das Gründerpaar Berlin einen historischen Besuch ab. Schon bei der Landung am Flughafen Schönefeld wurden sie von einer großen Delegation herzlich begrüßt, darunter auch von 32 Little Angels, Mitglieder eines von Rev. Moon gegründeten Jugend-Folkloreballetts, welches sich gerade in Berlin aufhielt.

     

Das Ehepaar kam mit einigen Familienangehörigen, darunter dem jüngsten Sohn, Hyung-Jin Moon, der auch Präsident der internationalen Universal Peace Federation ist. Sie waren alle im Hotel Adlon untergebracht, von wo man einen wunderschönen Blick auf den Pariser Platz und das Brandenburger Tor hat.

 

Der touristische Teil des Besuchs beinhaltete eine Bustour durch Berlin, eine Bootsfahrt auf der Spree, einen Besuch von Schloss Charlottenburg und einen Gang durch das Brandenburger Tor. Rev. Moon stand auf der Westseite des Brandenburger Tors 1965 und zum zweiten Mal 1981, als er für den Fall der Mauer und die Wiedervereinigung Deutschlands betete. Am Abend des 17.05. nahm die ganze Familie an der Aufführung des Ballettensembles Little Angels teil, das sich bis Mitte Juni auf einer "Korea sagt Danke!"-Tour in Europa befindet und all diejenigen Länder besucht, die während und unmittelbar nach dem Koreakrieg medizinische Hilfe geleistet hatten.

   

Höhepunkt des Besuchs war zweifellos die Übermittlung der Gründerbotschaft am 18.05. im vollen Tempodrom*. Die 2700 Teilnehmer waren beeindruckt, mit welcher Energie und Nachhaltigkeit Rev. Moon, der bereits 91 Jahre alt ist, seine Botschaft vermittelte und erläuterte.

* Veranstaltungsort seit 1980, ist der Verwandlungskünstler unter den Eventlocations der Hauptstadt Berlin. In unmittelbarer Nähe zum Potsdamer Platz gelegen, bietet es dank ihrer außergewöhnlichen und spektakulären Architektur sowie der vielseitigen und individuellen Raumkonzepte perfekte Voraussetzungen für Veranstaltungen aller Art...

 

Ihren Anfang nahm die Abendveranstaltung mit einer interreligiösen Gebets- und Segenszeremonie, an der Vertreter des Judentums, des Christentums, des Islam und des Buddhismus teilnahmen. In einem kleinen Zeremoniell goß jeder Geistliche Wasser in ein großes Becken. Damit wurde symbolisiert, dass alle Religionen ihren Ursprung in Gott haben und einem gemeinsamen Zweck dienen. Bemerkenswert ist, dass die Vertreter des Judentums, Prof. Erno Lazarovits, und des Christentums, Pastor Lolowengo Botembe, beide Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes sind.

 

Dr. Achim Rohde, Regierungspräsident von Düsseldorf a.D., und Dr. Alfred Moisiu, ehemaliger Präsident von Albanien, brachten beide ihre Freude zum Ausdruck, Rev. Moon nach 21 Jahren zum ersten Mal wieder in Deutschland begrüßen zu dürfen. Dr. Yong-Cheol Song, Vorsitzender der UPF-Europa und Rev. Hyung-Jin Moon, Präsident der internationalen UPF, gaben ebenfalls Einführungsvorträge. Dr. Moons Ansprache war eine Botschaft voller Hoffnung und Zuversicht. "Letztlich können die Probleme, mit denen sich die Menschheit in dieser Zeit konfrontiert sieht, nur durch die Vision ‚Eine Menschheitsfamilie mit Gott als Mittelpunkt' gelöst werden", so sein Fazit. Er sprach über das traurige Herz Gottes nach dem Fall des Menschen, und verkündete das Zeitalter von Cheon Il Guk, ein neues Zeitalter des Friedens, das schon bald anbrechen wird.

 

Seine Botschaft wurde mit langem Applaus belohnt. Am Ende erhielten Rev. und Frau Moon als Geschenk ein Gemälde des Brandenburger Tors und wurden mit der "Flamme des Friedens", einer Auszeichnung des Hauses Habsburg, geehrt.

 

Der Besuch endete am Dienstagmorgen, als sich rund 500 Mitglieder und Gäste zu einer morgendlichen Lesung im Großen Ballsaal des Adlon Hotels versammelten. Rev. Moon inspirierte noch einmal die Anwesenden mit seiner Vision einer besseren Zukunft und gab auch einige konkrete Ratschläge, wie Deutschland als Nation zu mehr Glück und Wohlstand gelangen kann.

Dieter Schmidt