Gebot, eher Verbote
im "Alten" Testament
Abürzungsbedeutungen >hier<
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Gebote ( Gesetz) Zehn Gebote 2.Mose 20.1-17 5. Mose 5,6-21
Weitere Grundgesetze 2. Mose 34,10-27 3. Mose 19
2.Mose 22.20-26 5 Mose 14,28.29:. 24,6.10-22
Familienrecht 5. Mose 21.15-23; 24,1-3: 25,5-10
Kriegsrecht 5. Mose 20
Reinheitsgebote 3. Mose 11-15 4. Mose 19 5. Mose 14,1-21; 23,10-15
Feiertage Feste
Stellung zu den Geboten im Neuen Testament ( Sabbatfrage) Mt
5,15-48; 19,3-12. Jak 2,8-13
Das neue Gebot Ml 5,27-48 Joh
2,7-17; 3,23.24 2.Joh 5-6 Gottes Lehensordnung für sein Volk 2. Mose 20-23; 34 3.Mose 19-20 5. Mose 5-6; 12-30 2. Kön 22-23 Neh 8
Propheten als Mahner Ps 50 Jer 7,1-26 Am 2,6-16;
6,1-7 Mal 1,1-14; 3,1-5
Kor 15,56 Gal 3
Apg 15; 21,20 Gal 2,11-21
Bleibende Geltung Mt 5,17-20; 23,1-3 ). Job 1,7-11
Gesetz ins Herzen PS 51,1-10 Jcr 31,33 Röm 2,28.29
Liebe als Erfüllung Mt
5.21-48; 22,34-40 Jak 2,8
Sabbat 5. Mose 5,12-15 Neh 10,32; 13,15-22 Jes 56,1.2; 58,13.14 Jer 17,22.27 Hes 20,12-21 Am 8,5 2.Makk
5,25; 6,6.11; 8,26.27; 15,1-5 Mk 1,21; 6,2 Lk 4,16
Sabbatfrage Mi 12,1-8 Joh 7,22-24
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Heilungen am Sabbat Mt 12,9-14 I.k 13,10-17; 14,1-6 Juli 5,1-13, 9,1-34
Sabbatjahr 3. Mose 25,5-8 5. Mose 15.1-18 Neh 10,32
Ri 20,26 1. Sam 31,13 2. Sam
1,11.12; 12,19-23 Esra 8,21-23 Neh 1,4; 9,1 Est 4,16 Jes 58,1-3 Jer 14,12 Joel 2,12 Jona 3,5-9 Sach 7,1-6 Jdt 4,9; 8,6
jüdische Sitte Lk 2,37; 18,12
Jesus
darüber
christlich
Religiöse Feste Drei Hauptfeste 2.Mose 23,14-17 5.Mose 16,1-17
3. Mose 23,5-8 4. Mose
9,1-14; 28,16-25 Esra 6,19-22 Mt 26,17.18 Lk 2,41 Hehr 11,28
Pfingsten 3. Mose 23,15-21 Apg 2,1; 20,16 I. Kor 16,8
Laubhüttenfest 3.Mose 23,34-43 Esra 3,4 Sach 14,16-19 1. Makk 10,21 2.Makk 10,6 Joh 7,2
Versöhnungstag 3.Mose 16 Hebr 9,7
Tempelweihe Joh 10,22
Purimfest Est 9,21-32
Neumond Sam 20,5.18.24.27 2,Kön 4,23 1. Chr 23,31 Esra 3,5 Jes 1,13 Hes 46,1-6 Ho, 2,13 Am 8,5 Kol 2,16 Opfergesetz 3. Mose 1,7; 22 4. Mose 15; 18 5. Mose 12
Das Opfer-Lamm Passa-Lamm 2. Mose 12,1-11 >hier< als Beispiel Mk 14,12
Christus wird selbst zum Opferlamm Joh 1, 29, 36 usw. |
ALPHABETISCHES INHALTSVERZEICHNIS
UND ABKÜRZUNGEN DER BIBLISCHEN BÜCHER
N = Neues Testament
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Am
Amos 869 Hab
Habakuk 886 1.Joh
1.Johannes N265 |
Jona
Jona 877 |
Obd
Obadja 876 St zu Dan
Stücke zu Daniel Ap 169 |
Opfer, Opfer, Opfer und nochmals Opfer
Der HERR aber sprach zu Mose und Aaron in Ägyptenland:
"Dieser Monat soll bei euch der erste Monat sein, und von ihm an sollt ihr die
Monate des Jahres zählen.
Sagt der ganzen
Gemeinde Israel: Am zehnten Tage dieses Monats nehme jeder Hausvater ein Lamm,
je ein Lamm für ein Haus.
Wenn aber in einem Hause für ein Lamm zu wenige sind, so nehme er's mit seinem
Nachbarn, der seinem Hause am nächsten wohnt, bis es so viele sind, daß sie das
Lamm aufessen können.
Ihr sollt aber ein solches Lamm nehmen, an dem kein Fehler ist, ein männliches Tier, ein Jahr alt. Von den Schafen und Ziegen sollt
ihr's nehmen
und sollt es verwahren bis zum vierzehnten Tag des Monats. Da soll es die ganze
Gemeinde Israel schlachten gegen Abend.
Und sie sollen von seinem Blut nehmen und beide Pfosten an der Tür und die obere
Schwelle damit bestreichen an den Häusern, in denen sie's essen.
Bund sollen das Fleisch essen in derselben Nacht, am Feuer gebraten, und
ungesäuertes Brot dazu, und sollen es mit bitteren Kräutern essen.
Ihr sollt es weder roh essen noch mit Wasser gekocht, sondern am Feuer gebraten
mit Kopf, Schenkeln und inneren Teilen.
Und ihr sollt nichts davon übriglassen bis zum Morgen; wenn aber etwas übrig
bleibt bis zum Morgen, sollt ihr's mit Feuer verbrennen.
So sollt ihr's aber essen: Um eure Lenden sollt ihr gegürtet sein und eure
Schuhe an euren Füßen haben und den Stab in der Hand und sollt es essen als
die, die hinwegeilen; es ist des HERRN Passafest..."
Aus 3. Mose Kapitel 17
Gesetz über die Stätte des Opfers Und der HERR redete mit Mose und sprach:
"Sage Aaron und seinen Söhnen und allen Israeliten und sprich zu ihnen: Dies
ist's, was der HERR geboten hat.
Wer aus dem Haus Israel einen Stier, ein Schaf oder eine Ziege schlachtet im
Lager oder draußen vor dem Lager
und sie nicht vor die Tür der Stiftshütte bringt, daß sie dem HERRN zum Opfer
gebracht werde vor der Wohnung des HERRN, dem soll es als Blutschuld angerechnet
werden: Blut hat er vergossen, und ein solcher Mensch
soll ausgerottet werden aus seinem Volk. (Hier wird die Ausrottung -
eine beliebte Diktion des Herrn Hitler - wie in der ganzen Bibel immer und immer
wieder angedroht.)
Darum sollen die Israeliten ihre Schlachttiere, die sie auf freiem Feld
schlachten wollen, dem HERRN bringen vor die Tür der Stiftshütte zum Priester
und sie dort als Dankopfer dem HERRN opfern.
Und der Priester soll das Blut an den Altar des HERRN sprengen vor der Tür der
Stiftshütte und das Fett in Rauch aufgehen
lassen zum lieblichen Geruch für den
HERRN.
Und sie sollen ihre Opfer nicht mehr den Feldgeistern opfern, mit denen sie
Abgötterei treiben. Das soll ihnen eine ewige Ordnung sein von Geschlecht zu
Geschlecht.
Darum sollst du zu ihnen sagen: Wer aus dem Hause Israel oder von den
Fremdlingen, die unter euch sind, ein Brandopfer oder Schlachtopfer darbringt
und bringt es nicht vor die Tür der Stiftshütte, um es dem HERRN
zu opfern, der wird ausgerottet werden aus
seinem Volk.
Es folgt: Verbot des Genusses von Blut und verendeten Tieren ...
Aber das nächste Beispiel ist sehr bezeichnend für die menschliche Fantasie, "und der Mensch schuf sich seinen Gotte nach seinem Bilde. Also es geht weiter bei 3. Mose 22, Vers 22 bis 25 mit der Überschrift:
Die Opfer sollen ohne Mängel sein
...
Und wenn jemand ein Dankopfer dem HERRN darbringen will, um ein Gelübde zu
erfüllen oder aus freiem Willen, von Rindern oder Schafen, so soll das ohne
Gebrechen sein, damit es wohlgefällig sei. Es soll keinen Fehler haben.
Ist es blind oder hat es ein gebrochenes Glied oder
eine Wunde oder ein Geschwür oder Krätze oder Flechten, so sollt ihr es dem
HERRN nicht opfern und davon kein Feueropfer bringen auf den Altar
des HERRN.
Rinder oder Schafe, die zu lange oder zu kurze Glieder haben, magst du aus
freiem Willen opfern, aber für ein Gelübde sind sie nicht wohlgefällig. Du
sollst auch dem HERRN kein Tier zum Opfer bringen, dem die Hoden zerdrückt oder
zerschlagen oder zerrissen oder ausgeschnitten sind. So etwas sollt ihr in eurem
Lande an Tieren nicht tun.
Ihr sollt auch solche Tiere nicht aus der Hand eines
Ausländers nehmen und als Speise eures Gottes opfern; denn sie taugen
nicht und haben einen Fehler. Darum wird es euch nicht wohlgefällig machen.
Kommentar: Aus diesen Sätzen kann man ja durchaus ableiten, wie es zu Auffassungen von unwertem Leben gekommen ist und zu Untermenschen. Die Bibel steht den Haßtiraden eines Hitlers in "Mein Kampf" in nichts nach! >Hier< die göttlichen Verfluchungstiraden.
Schuldzuweisungen an Opfer sind beim HERRN nicht selten! (>hier<)