Religiöser Wahn als Wirklichkeit

>Hier< die Islamisierung der "westlichen Welt" durch
hohe Nachkommenzahlen der Immigraten.
>Hier< Takiya - Täuschung.
>Hier<:
Charmante Islamisten.
>Hier<
Brief an Vorsitzenden des Zentralrats der
Muslime in Deutschland zur "Fremdenfeindlichkeit",
mit Artikel: Ministerin Bilkay Öney stänkert gegen Türken
und
Muslime sehen sich bei Religionsunterricht bevormundet.
Islam:
Bedrohung oder Bereicherung.
Auf dieser Seite
>Hier<:
Will der Islam die Weltherrschaft?
>Hier<:
Der Islam will die Weltherrschaft.
>Hier< Muslime erobern unser Land!
>Hier<:
200 Koran-Verse gegen "Ungläubige"
>Hier<: Islam keine Religion des Friedens.
>Hier< Keinen Millimeter Platz für Toleranz oder Freiheit!
>Hier<: Islam-Zentrum in Deutschland für ganz Europa.
>Hier<, die christliche Kirche schafft sich ab.
>Hier<:
Naiver Brief einer Lehrerin.
Attentat von Oklahoma Vorbild für Oslo? (>Hier<)
anschließend.
Terrorismus - Religiöser Wahn
(beachtenswertester Teil der
Wirklichkeit?)
Hass, Wut, Rache
Aus:
http://kurier.at/nachrichten/4063606.php Artikel vom 23.07.2011 17:00 |
KURIER
Der
abgebildete 32-Jährige wird verdächtigt, für zwei verheerenden
Terroranschläge am Freitag, dem 22. Juli 2011, in Oslo
verantwortlich zu sein, bei denen mindestens 93 Menschen getötet
wurden. Am Nachmittag war zunächst eine Bombe im Regierungsviertel
von Oslo hochgegangen, kurze Zeit später eröffnete B. in einem
Jugendlager der regierenden Arbeiterpartei auf der Insel Utoya das
Feuer. B. wurde noch am Tatort festgenommen und legte ein Geständnis
ab. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei ihm um einen
„christlichen Fundamentalisten“ mit Kontakten zu rechtsextremen
Kreisen. Er sei zu der Insel gefahren, „weil ich den Jungsozialisten
zeigen wollte, dass sich der Tag des Jüngsten Gerichts nähert, wenn
sie nicht bald ihre Politik ändern“. Für ihn seien alle Mitglieder
der Arbeiterpartei Marxisten. „Ich habe alle Methoden gegen die
Arbeiterpartei ausprobiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass
Gewalt der einzige Ausweg ist.“
Auch Computerspiele gefielen
ihm, besonders das Online-Rollenspiel „World of Warcraft“ und das
Militärspiel „Modern Warfare“, denn so der Hauptverdächtige: „Man
kann damit echte Militäroperationen simulieren.“
War Bomber von Oklahoma das Vorbild?
Die Anschläge in Norwegen haben deutliche
Parallelen zu einem der verheerendsten Verbrechen in den USA.
Die Anschläge vom Freitag, dem 22. Juli
2011, haben deutliche Parallelen zu einem der verheerendsten
Verbrechen in den USA: Dem Bombenanschlag auf das Murrah Federal
Building in Oklahoma City im Jahr 1995, bei dem 168 Menschen starben
und 800 Personen zum Teil schwer verletzt wurden.
"Das Leben bis zu dem Anschlag ist wie ein Buch. Man stellt es auf
ein Regal. Man versucht, es zu schließen und ein neues zu öffnen.
Aber man vergisst nicht", resümierte Jim Kreymborg. Der Amerikaner
hatte seine Ehefrau und seine Tochter verloren. Den Angehörigen der
Toten und den Überlebenden sitzt die Erfahrung jener Frühlingstage
bis heute in den Knochen.
Am Morgen des 19. April 1995 erschütterte eine mächtige Detonation
das Zentrum der Stadt. Timothy McVeigh, damals 26-jähriger Veteran
aus dem Zweiten Golfkrieg, hatte einen mit 2400 Kilogramm
Mineraldünger und Hunderten Litern Nitromethan vollgepackten
Lastwagen vor dem achtstöckigen Haus geparkt, den Sprengsatz
gezündet und war davongerannt. Eine Stunde später wurde der Mann
festgenommen. Den Anschlag hatte er laut Ermittlungen neun Monate
lang mit seinem Komplizen akribisch geplant.
Wie in Oslo war auch beim Oklahoma-Anschlag der Sitz von
Regierungsbehörden im Visier. Im Gebäude befand sich auch ein Hort.
Unter den Toten waren 22 Kinder. Durch die Wucht der Explosion, die
man im Umkreis von fast zwei Kilometern spüren konnte, wurden 300
Gebäude schwer beschädigt.
Hass und Rache
Als Motiv für
die Tat galten ein unbändiger Hass auf die Regierung, aber auch eine
extrem rechte, christlich-fundamentalistische Haltung und
Größenwahn. Reue zeigte Timothy McVeigh, der am 11. Juni 2001 mit
einer Giftspritze hingerichtet wurde, nie. Für ihn war der Anschlag
auch eine Vergeltungsaktion - die Rache für den Sturm der Polizei
auf das Anwesen von Sektenführer David Koresh in Waco, Texas.
Genau zwei Jahre vor dem Oklahoma-Anschlag, am 19. April 1993,
starben im Zuge der Polizeiaktion 80 Menschen, darunter Dutzende
Kinder. Der Sektenführer hatte das Gebäude, in dem sich seine
Anhänger verschanzt hatten, in Brand gesteckt.
Am Tatort in Oklahoma
hat die Regierung später eine Gedenkstätte errichtet. Beim Neubau
der Verwaltungsgebäude wurde splitterfreies Glas verwendet. Direkte
Zufahrtswege gibt es keine mehr.
Leserzuschrift: 23.07.2011, 18:53
Ich meine, wenn der Kurier schon so
akribisch das Attentat von Oklahoma
beschreibt, wäre es dennoch besser nicht
so genau in der Beschreibung des
Tatmittels zu sein. Kunstdünger, OK.
Aber Nitromethan zu erwähnen ist genau
das, was der potentielle Attentäter
wissen will. Bitte streicht es aus dem
Artikel und löscht dann diesen Post. Das
muss nicht jeder wissen, was den
Kunstdünger eigentlich explosiv macht.
Danke. ;-)
Meinung (W.Rath): Offensichtlich haben
sich die christlichen
Gottesstaatersehner,
Fundamentalisten und Terroristen nie so
richtig mit dem Islam auseinander
gesetzt; denn statt dieser steht ihnen
offensichtlich doch näher als andere
Ideologien. Recht, Ordnung, Gleichheit
wie in einem Ameisenhaufen.
W I D E R H A L L - Nr. 59
J a n u a r / F e b r u a r ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
http://www.widerhall.de/59wh-kor.htm
...darum haut ihnen die Köpfe ab
und alle Enden ihrer Finger...
~ ~ ~ ~ ~ D O K U M E N T A T I O N ~ ~ ~ ~ ~
Muslime erobern Deutschland, Europa!
Beginnend - auszugsweise - mit einem Brief des
Herrn Sieger ist von den Deutschen Konservativen,
setze ich die Dokumentation mit über 200 Versen
aus dem Koran >hier< fort, die alle die unversöhnliche
Feindschaft zu Un- und Andersgläubigen belegen
und die beweisen, daß jeglicher Dialog ein Hirngespinst ist, nein, ein Betrug an Deutschland,
an Europa! Es folgt eine Beschreibung des Buches
"Muslime erobern Deutschland", das dem Leser die
Augen über die Vorgehensweise bei der Islamisierung Europas bzw. Deutschlands öffnet:
"Während die sog. gemäßigten Muslime Takiya (Verstellung) praktizieren und
damit ihre wahren Absichten 'verhüllen', zeigen die sog. Fundamentalisten aggressive Transparenz." Anschließend
wird die Dokumentation mit einem ausführlichen
Bericht über die weltweite Christenverfolgung
fortgesetzt, die heute in einem nie gekannten
Ausmaße erfolgt und die von den "System-Medien"
verschwiegen wird. Abgerundet wird das alles
mit der Offenlegung des Geheimplanes über den
Bau eines mächtigen "Islam-Zentrums" mitten in der Bayerischen
Metropole München mit hohem Minarett und "Leuchtturmwirkung" für ganz Europa,
wobei die deutschen Einwohner vor vollendete
Tatsachen gestellt werden sollen.
Jetzt erfolgt
noch das i-Tüpfelchen auf das I, mit dem Titel: Die Kirche schafft sich ab - Um Gottes willen."
-
Karl-Heinz Heubaum
(siehe >hier<)

Hier nun der eingangs erwähnte Sieger-Brief in gekürzter
Fassung:
Islam keine Religion des Friedens.
Sehr geehrter Herr ... ...
... ich bin dagegen, daß in Deutschland Hunderte von Moscheen gebaut werden
dürfen - in islamischen
Ländern aber nach wie vor der Bau christlicher Gotteshäuser strikt verboten ist.
In etlichen moslemischen
Ländern kommen Sie ins Gefängnis, wenn Sie ein Kreuz tragen, und in
Saudi-Arabien kostet es einen
Moslem den Kopf, wenn er "konvertiert" ........ also als Moslem Christ wird.
Selbst im angeblich so
"toleranten" Istanbul dürfen christliche Kirchen im Stadtplan nicht als Kirchen
ausgewiesen werden.
Bestenfalls als "Museen" oder als "Elektrizitäts-Werk".
Auch im Bereich der Religion bin ich nicht gegen "Konkurrenz". Wir sind ein
freies Land. Hier soll jeder
nach seiner Fasson selig werden - ob Christ, Moslem, Hindu oder Buddhist. Aber
Toleranz ist keine
Einbahnstraße - und sie (die Religions-Konkurrenz - KHH.) sollte nur dann
akzeptiert werden, wenn sich
alle Religionen an diese Spielregeln halten. Auch die moslemischen Staaten.
Thilo Sarrazin hat mit seinem Buch vielen Menschen die Augen geöffnet. Zu kurz
gekommen ist dabei
aber der eigentliche Sprengstoff: Inhalte. Die Muslime behaupten immer wieder,
daß der Islam eine
"Religion des Friedens" sei. Ich möchte auf gar keinen Fall andersgläubige
Menschen in ihren religiösen
Gefühlen verletzen (...). Aber lesen Sie sich einmal die Seiten durch, die ich
diesem Brief beigelegt habe.
Nur eine ganz kleine Auswahl von 204 Koran-Versen. Da stehen einem wirklich die
Haare zu Berge.
Von wegen "friedliche" Religion. Auch im Namen CHRISTI wurden vor Jahrhunderten
schlimme
Verbrechen begangen. Aber der große Unterschied: Die Bibel rief weder zu
Hexenverbrennungen noch zu
Mord und Totschlag bei der Missionierung auf. Jesus Christus schon gar nicht.
Das Christentum
verpflichtet als einzige Religion einen Christen auch zur sogenannten
"Feindesliebe". Für mich ein Problem
- und für mich ist es problematisch, hier ein "guter Christ" zu sein. Wer mir
"aufs Maul schlägt", dem
schlage ich am liebsten dreifach "aufs Maul". Ich weiß, daß das gegen die Lehre
von Christus verstößt -
aber ich bin wie ich bin und kann noch nicht anders.
Im Gegensatz zu Christus war Mohammed kein Friedens-Prophet. Er war von Anfang
an ein Kriegsherr,
der seine Religion mit "Feuer und Schwert" unter den "Ungläubigen" verbreiten
wollte. Und der Koran?
Schenken wir uns weitere Diskussionen. Lesen Sie die beiliegende
"Koran-Kostprobe". Dann muß nicht
mehr lange diskutiert werden. (...)
Christen in moslemischen Ländern sollen die gleichen Rechte haben, wie Muslime
in christlichen Ländern.
Wir sollten erklären, wodurch sich das Christentum vom Islam unterscheidet - und
wir sollten schon gar
nicht auf den bewußt verbreiteten Unsinn vom "Islam als einer Religion des
Friedens" hereinfallen.
Viele Grüße
Ihr Joachim Siegerist
P.S. Auch das sollten Sie wissen: Allein in Deutschland gibt es mehr als ein
Dutzend verschiedene Koran-Übersetzungen. Bei Diskussionen mit Christen (und bei sog. Dialogen - KHH.) wird
immer die
Übersetzung hervorgekramt, die am mildesten ist.
* * *
* * *
Unzählige Koran-Verse gegen Nicht-Muslime !
Das Studium ist etwas mühsam wegen der ständigen
Wiederholungen der Haßparolen, aber sie haben die
Aufgabe Haß, Drohungen und Angst in die Hirne einzuhämmern. Die Wiederholung macht es! "Der
stetige Tropfen hölt den Stein!" KHH.
"Es gibt keinen Gott außer Allah. Und Mohammed ist sein Prophet". Wer nicht
bereit ist, dieses
muslimische Glaubensbekenntnis zu sprechen, steht unter dem Fluch Allahs und ist
der ewigen Hölle
verfallen:
2. Sure, 7, 8: Den Ungläubigen - harte Strafe wartet ihrer.
2. Sure, 25: - so fürchtet das Feuer, das Menschen und Steine verzehrt, das für
die Ungläubigen bereitet ist.
2. Sure, 40: Die, welche nicht glauben und unsere Zeichen (den Koran)
verleugnen, werden Bewohner des
Höllenfeuers sein und darin verbleiben.
2. Sure, 90: Allahs Fluch daher auf diese Ungläubigen!
2. Sure, 91 : - schmähliche Strafe trifft die Ungläubigen.
2. Sure, 105: Auf die Ungläubigen wartet harte Strafe.
2. Sure, 106: Die Ungläubigen - jene, die zwar die Offenbarung besitzen (die
Juden und die Christen), und
die, welche heidnisch neben Allah an mehr Gottheiten glauben.
2. Sure, 127: Auch die, welche nicht glauben, will ich speisen, aber nur eine
Weile, sie aber dann ins
Höllenfeuer verstoßen.
2. Sure, 162: Die aber, welche leugnen und als ungläubige Leugner sterben, die
trifft Allahs Fluch -.
2. Sure, 163: - und nimmer werden sie aus dem Höllenfeuer kommen.
2. Sure, 175: - Harte Strafe wartet auf sie.
2. Sure, 176: Die so den Irrtum für wahren Unterricht (die richtige Botschaft)
halten, Strafe für Erbarmen
wählen, welche Feuerstrafen sie erdulden werden.
2. Sure, 192: Tötet sie, wo Ihr sie trefft; verjagt sie, von wo sie euch
vertrieben; vertreiben ist schlimmer
als töten.
3. Sure, 29: 0, Gläubige, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden, wenn
Gläubige vorhanden sind.
3. Sure, 62: Laßt uns Fluch über die Ungläubigen senden.
3. Sure, 86: Wer eine andere Religion als den Islam sucht - nie möge er sie
annehmen -, der gehört im
zukünftigen Leben gewiß zu den Verlorenen.
3. Sure, 117: Den Ungläubigen wird bei Allah nichts helfen, weder Vermögen noch
Kinder. Sie werden
Bewohner des Höllenfeuers und ewig darin bleiben.
3. Sure, 119: Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu
eurer Religion gehören. Sie
lassen nicht ab, euch zu verführen und wünschen nur euer Verderben. Ihren Haß
haben sie bereits mit dem
Mund ausgesprochen; aber noch weit Schlimmeres ist in ihrer Brust verschlossen.
3. Sure, 152: Das Herz der Ungläubigen füllen wir mit Schrecken, weil sie Allah
Nebenbuhler (*) zugesellt
haben, wozu ihnen kein Recht gegeben war. Dafür wird Ewiges Feuer ihre Wohnung
sein.
4. Sure, 49: Wer Irgend ein Geschöpf Allah zur Seite setzt (*), dem verzeiht
Allah nicht; andere Sünden
aber außer dieser verzeiht er wohl, wem er will; denn wer ein Geschöpf Allah zur
Seite setzt, der hat eine
schwere Sünde ersonnen.
4. Sure, 57: Die, welche unseren Zeichen (Koran-Schriften - KHH.) nicht glauben,
werden in
Höllenflammen braten und so oft Ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen andere
Haut, damit sie um so
peinlichere Strafe fühlen; denn Allah ist allmächtig und allweise.
4. Sure, 105: Und seid nicht säumig in der Suche und Verfolgung eines
ungläubigen Volkes, mögt ihr auch
Unbequemlichkeiten dabei zu ertragen haben; auch sie haben deren zu ertragen so
wie Ihr, aber die
Ungläubigen haben nicht das von Allah zu erhoffen, was Ihr zu erwarten habt;
Allah ist allwissend und
allweise.
4. Sure, 118: Sie (die Ungläubigen) rufen außer ihm weibliche Gottheiten an und
den aufrührerischen
Satan.
4. Sure, 172: Glaubt daher an Allah und seinen Gesandten, sagt aber nichts von
einer Dreiheit
(Dreieinigkeit) (*1).
5. Sure, 15: Auch mit denen, welche sagen: "Wir sind Christen", hatten wir einen
Bund geschlossen; aber
auch sie haben einen Teil dessen vergessen, wozu sie ermahnt worden waren. Darum
haben wir Feindschaft
und Haß unter Ihnen erregt bis zum Auferstehungstag, dann wird ihnen gezeigt
werden, was sie taten.
5. Sure, 34: Doch der Lohn derer, weiche sich wider Allah und seinen Gesandten
empören und sich
bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet
oder gekreuzigt oder ihnen
die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem
Lande verjagt werden.
5. Sure, 52: 0h, Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie
sind nur einer des
anderen Freund (gegeneinander). Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist
einer von ihnen. Ein
ungerechtes Volk leitet Allah nicht.
5. Sure, 65: Am Jüngsten Tag werden die Juden vor Allah mit an den Hals
gefesselten Händen treten, und
sie werden verflucht sein wegen dieser Rede. Nein! Allahs Hände sind
ausgestreckt (ausgebreitet), um
damit auszuteilen, was er will. Die Offenbarung, welche Dir von Deinem Herzen
zuteil geworden ist, wird
ihre Ruchlosigkeit und ihren Unglauben noch vermehren; Haß und Feindschaft haben
wir bis zum
Auferstehungstage unter ihnen gestiftet...
5. Sure, 73: Wahrlich, das sind Ungläubige, die sagen: Allah sei Christus, der
Sohn der Maria. Sagt doch
Christus selbst: "0h, ihr Kinder Israels, dient Allah, meinem und euerem Herrn."
Wer Allah irgend ein
Wesen zugesellt (*), den schließt Allah vom Paradies aus, und seine Wohnung wird
das Höllenfeuer sein,
und die Gottlosen werden keine Helfer haben.
5. Sure, 74: Auch das sind Ungläubige, welche sagen: Allah ist der dritte (einer
von dreien) der
Dreieinigkeit (*1); denn es gibt nur einen einzigen Gott. Enthalten sie sich
nicht, so zu sprechen, wird diese
Schriftbesitzer schwere Strafe treffen.
5. Sure, 87: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.
6. Sure, 129: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.
7. Sure, 39,51: Die Ungläubigen werden der Hölle Genossen sein.
8. Sure, 13: Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: "Ich bin mit euch,
stärkt daher die Gläubigen,
aber in die Herzen der Ungläubigen will ich die Furcht bringen;
darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden der Finger ab."
8. Sure, 40: Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs
allgemein verbreitet ist (in
der ganzen Welt - KHH.).
8. Sure, 56: Die Ungläubigen, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von
Allah wie das ärgste
Vieh betrachtet.
9. Sure, 3,12,29,55,63,73,80,90,113,123: Verkündige den Ungläubigen qualvolle
Strafe. 0h, Gläubige,
bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; laßt sie eure ganze
Strenge fühlen und
wißt, daß Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.
10. Sure, 71: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.
13. Sure, 36: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.
14. Sure, 18: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.
15. Sure, 3: Der Lohn der Ungläubigen ist das Höllenfeuer.
17. Sure, 98: Wen Allah leitet, der ist recht geleitet, wen er aber in die Irre
führt, der findet außer ihm
keinen Beistand. Wir werden sie einst am Tage der Auferstehung (auf ihrem
Angesicht liegend)
versammeln, und blind, stumm und taub werden sie sein und die Hölle zur Stätte
erhalten, und so oft deren
Flamme verlöschen will, wollen wir sie von neuem entfachen.
18. Sure, 3, 30, 54, 59, 101: Verkündige den Ungläubigen schwere Strafen.
19. Sure, 38: Verkündige den Ungläubigen schwere Strafen.
19. Sure, 87: An jenem Tag wollen wir die Frevler in die Hölle treiben, wie eine
Herde Vieh zum Wasser
getrieben wird.
19. Sure, 89: Sie sagen (die Christen): "Der Allbarmherzige hat einen Sohn
gezeugt. 90: Damit äußern sie
aber eine Gottlosigkeit; 91: - und nur wenig fehlte, daß nicht die Himmel
zerrissen und die Erde sich
spaltete und die Berge zusammenstürzten, 92: weil sie dem Allerbarmer einen Sohn
zuschreiben.
20. Sure, 101, 128: Strenge Strafe im zukünftigen Leben.
21. Sure, 40: Die Ungläubigen finden keinen Helfer.
22. Sure, 10, 20: Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet, und
siedendes Wasser soll über ihre
Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen.
Geschlagen sollen sie
werden mit eisernen Keulen.
22. Sure, 52: Die Ungläubigen sollen der Hölle Gefährten sein.
22. Sure, 58, 73: Die Ungläubigen sollen der Hölle Gefährten sein.
23. Sure, 105, 118: Das Feuer wird ihr Gesicht verbrennen und aus Angst werden
sie den Mund verzerren
(und ihr Leib wird schrumpfen)...
24. Sure, 3: Eine Hure und einen Huren sollt ihr mit hundert Schlägen geißeln.
Laßt euch nicht, diesem
Urteil Allahs zuwider, von Mitleid gegen sie einnehmen, wenn ihr an Allah und
den Jüngsten Tag glaubt.
Einige Gläubige sollen Ihre Bestrafung bezeugen.
24. Sure, 58: Die Wohnung der Ungläubigen soll das Höllenfeuer sein.
25. Sure, 14,27: Die Wohnung der Ungläubigen soll das Höllenfeuer sein.
25. Sure, 35: Die Ungläubigen werden auf ihren Angesichtern zur Hölle
hingeschleift werden, sie befinden
sich in der übelsten Lage und weitab von dem Weg des Heils.
26. Sure, 95: Die Ungläubigen werden in die Hölle hinabgeworfen werden.
26. Sure, 214: Rufe neben Allah, dem wahren Gott, nicht noch einen anderen Gott
an, damit du nicht zu
jenen gehörst, die zur Strafe verdammt sind. 215: Dies predige auch warnend
deinen allernächsten
Verwandten, 216: und bezeige dich milde zu den Gläubigen, welche dir folgen.
28. Sure, 65, 83, 87, 89: Leiste daher den Ungläubigen keinen Beistand. Ruf auch
nicht neben Allah noch
einen anderen Gott an.
29. Sure, 14,26,55,69: Soll nicht die Hölle Wohnung der Ungläubigen sein?
30. Sure, 46: Aber die Ungläubigen liebt Allah nicht.
31. Sure, 25: 0, mein Sohn, geselle Allah kein Wesen zu; denn Götzendienst ist
ein großes Verbrechen (*).
31. Sure, 25: Wir führen sie zu schwerer Strafe hin.
33. Sure, 9: Allah hat für die Ungläubigen qualvolle Strafe vorbereitet.
33. Sure, 65: Die Ungläubigen hat Allah verflucht und für sie das Höllenfeuer
bereitet. 67: An dem Tage,
an welchem ihre Angesichter im Feuer umhergewälzt werden. . .
34. Sure, 6: Mit schmerzlicher Strafe bestraft.
34. Sure, 29: Wir haben dich zur Gesamtmenschheit geschickt, um Gutes zu
verkünden und Böses
anzudrohen.
34. Sure, 34: Wir wollen dann den Ungläubigen Ketten um den Hals werfen.
34. Sure, 52: Könntest du es nur sehen, wie die Ungläubigen am Jüngsten Tage
zittern und keinen
Zufluchtsort finden werden,
35. Sure, 8: Für die Ungläubigen ist schwere Strafe bestimmt.
35. Sure, 27: Dafür aber züchtigte ich die Ungläubigen, und wie streng war meine
Rache!
35. Sure, 37: Für die Ungläubigen aber ist das Höllenfeuer bestimmt,
36. Sure, 9: Ketten haben wir ihnen an den Hals gelegt, welche bis an das Kinn
reichen, so daß sie ihre
Köpfe in die Höhe gereckt halten müssen.
26. Sure, 64: Hier ist nun die Hölle, die euch angedroht worden ist, in weicher
ihr jetzt dafür brennen sollt,
weil ihr Ungläubige gewesen seid.
36. Sure, 71: Damit die Lebenden sich warnen lassen und das Urteil an den
Ungläubigen in Erfüllung gehe.
37. Sure, 67: Die Verdammten sollen siedend heißes Wasser zu trinken erhalten
und dann werden sie
wieder zur Hölle verstoßen.
37. Sure, 152: Ist es nicht eine üble Erfindung, wenn sie sagen, Allah habe
(Kinder) gezeugt (gemeint ist
Jesus - KHH.)? Sind sie nicht Lügner?
37. Sure, 171: Aber sie leugnen ja auch jetzt den Koran, doch später sollen sie
(die Folgen ihres
Unglaubens) erfahren.
37. Sure, 173: - daß sie Beistand gegen die Ungläubigen erhalten 174: und daß
unsere Schar Sieger bleiben
werde.
38. Sure, 28: Den Ungläubigen ist das Höllenfeuer.
38. Sure, 62: Den Ungläubigen ist das Höllenfeuer.
39. Sure, 9: - denn bald wirst du ein Gefährte des Höllenfeuers sein.
39. Sure, 20: Das Urteil des Höllenfeuers besteht.
39. Sure, 33: Ist denn nicht für die Ungläubigen eine Wohnung in der Hölle
bestimmt?
39. Sure, 60: - und hast dich hochmütig betragen und warst ein Ungläubiger.
39. Sure, 66: Wenn du Allah noch Götter zur Seite setzt (z.B. Jesus - KHH.),
dann wird all dein Tun
vergebens sein, und du wirst untergehen.
39. Sure, 72: Und die Ungläubigen werden dann in Scharen zur Hölle getrieben,
40. Sure, 7: Die Ungläubigen sollen Gefährten des Höllenfeuers sein.
40. Sure, 11: Und den Ungläubigen wird zugerufen: "Der Ha8 Allahs gegen euch ist
nun noch schwerer als
der Haß, in welchem Ihr euch tief untereinander haßtet, weil ihr vordem, obwohl
eingeladen (unterrichtet
im) zum wahren Glauben, dennoch ungläubig bliebt".
40. Sure, 34: - den Tag, an dem Ihr rücklings in die Hölle geworfen werdet und
euch wider Allah niemand
beschützen kann; denn wen Allah in die Irre entläßt, der findet keinen, welcher
ihn zurechtweist.
40. Sure, 51: Darauf sagen dann die Höllenwächter: "Nun so ruft selbst Allah
an". Doch das Rufen der
Ungläubigen ist vergeblich.
40. Sure, 72: Die Ungläubigen werden ihre Torheit einsehen, wenn Ketten um ihre
Hälse gelegt und sie an
diesen 73: in siedendes Wasser hinabgezogen werden und dann im Feuer brennen.
41. Sure, 20: An jenem Tage werden die Feinde Allahs zum Höllenfeuer versammelt
und mit Gewalt in
dasselbe geworfen.
41. Sure, 28, 51: Die Ungläubigen trifft schwere Strafe.
42. Sure, 17, 23, 27, 36, 46: Die Ungläubigen trifft schwere Strafe.
43. Sure, 42: Mögen wir (Allah) dich (Mohammed) auch durch den Tod hinwegnehmen,
so werden wir
doch Rache an ihnen nehmen (vergelten).
44. Sure, 17: An jenem Tag, an welchem wir unsere große Macht entwickeln, da
wollen wir sie, die zum
Unglauben zurückkehren, bestrafen.
44. Sure, 48: Und zu den Peinigern der Hölle wird gesagt: Ergreift und schleppt
ihn in die Mitte der Hölle
49: und gießt über sein Haupt die Qual des siedenden Wassers. -
45. Sure, 10: Für den Spötter ist schmachvolle Strafe bestimmt.
45. Sure, 16: Wer rechtschaffen handelt, der tut es zum Heil seiner eigenen
Seele und wer Böses ausübt,
der tut es zum eigenen Schaden.
45. Sure, 29: Dann wirst du sehen (beim Gericht), wie jedes Volk auf den Knien
liegt, und ein jedes Volk
wird zu seinem Buche gerufen,
45. Sure, 30: Dieses unser Buch spricht nur die Wahrheit von euch;
45. Sure, 35: Den Ungläubigen soll die Hölle mit ihrer Feuersglut die ewige
Stätte sein, und niemand wird
ihnen helfen können.
46. Sure, 35: An jenem Tage werden die Ungläubigen vor das Höllenfeuer gestellt.
47. Sure, 5: Wenn ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt
ihnen die Köpfe ab, -
Die für Allahs Religion kämpfen (und sterben), deren Werke werden nicht verloren
sein. 7: Sie werden in
das Paradies geführt werden, welches er ihnen angekündigt hat.
47. Sure, 36: Seid daher nicht mild (schwach) gegen eure Feinde und ladet sie
nicht zum Frieden ein: Ihr
sollt die Mächtigen sein (sollt siegen); denn Allah ist mit euch, und er
entzieht euch nicht den Lohn eures
Tuns (eurer Taten im Krieg).
47. Sure, 12, 16, 3: Für die Ungläubigen ist das Höllenfeuer, denen wird Allah
nie vergeben.
48. Sure, 17: Ihr sollt das Volk bekämpfen, oder es bekenne sich zum Islam.
48. Sure, 30: Mohammed ist der Gesandte Allahs, und die es mit ihm halten, sind
streng gegen die
Ungläubigen, aber voll Güte untereinander.
48. Sure, 7, 14, 18: Den Ungläubigen haben wir das Höllenfeuer bestimmt.
50: Sure, 25: Und Allah wird dann sagen: "Werft in die Hölle jeden
Unglücklichen, Ungläubigen und
Hartnäckigen, einen jeden, 26: der das Gute verbieten wollte, jeden Ruchlosen
und Zweifler, 27: welcher
statt Allah einen anderen Gott setzte, werft ihn in die peinvolle Strafe."
51. Sure, 61: Wehe den Ungläubigen, wegen des ihnen angedrohten Tages!
52. Sure, 14,46: Die Ungläubigen werden untergehen.
54. Sure, 49: An jenem Tage sollen sie auf ihren Angesichtern in das Höllenfeuer
geschleift werden. -
55. Sure, 44: Dies ist nun die Hölle,
56. Sure, 54, 95: - mit siedend heißem Wasser bewirtet
57. Sure, 16: Das Höllenfeuer soll eure Stätte sein.
57. Sure, 20: Die Ungläubigen werden der Hölle Bewohner sein.
78. Sure, 41: Der Ungläubige wird ausrufen: "0 wäre ich doch Staub!"
80. Sure, 38: Wer nun gefrevelt und sich dieses zeitliche Leben auserwählt hat,
dessen Wohnstatt ist die
Hölle.
80. Sure, 43: Dies sind die Ungläubigen, die Missetäter.
83. Sure, 37: Sollte den Ungläubigen nicht das, was sie getan haben, vergolten
werden?
84. Sure, 20 bis 26: Die Ungläubigen beschuldigen ihn nur des Betruges. Darum
verkünde ihnen peinvolle
Strafe.
87. Sure, 11 bis 14: Wer Allah fürchtet, der wird sich ermahnen lassen.
88. Sure, 5: und sie werden, um zu verbrennen, in glühendes Feuer geworfen, 6:
zu trinken bekommen sie
aus siedend heißer Quelle, 7: und nichts anderes erhalten sie zur Speise als
Dornen und Disteln, - 8: welche
keine Kraft geben und den Hunger nicht befriedigen.
90. Sure, 20: Die aber unsere Zeichen leugnen, sind Gefährten der linken Hand.
21: Über diese soll sich
das Feuer wölben.
92. Sure, 15: Darum warne ich euch vor dem gewaltig lodernden Feuer, 16: in
welchem nur der Elendste
brennen soll, 17: der nicht geglaubt und den Rücken gewendet hat.
96. Sure, 14: Was hältst du wohl davon, wenn er unsere Verse des Betrugs
beschuldigt und denselben den
Rücken wendet? 15: Weiß er denn nicht, daß Allah alles sieht? 16: Wahrlich, wenn
er nicht abläßt, so
wollen wir ihn bei seinen Haaren ergreifen, 17: bei seinen lügnerischen und
sündhaften Haaren, 18: Mag er
dann seine Freunde und Gönner rufen; 19: aber wir wollen die furchtbaren
Höllenwächter rufen.
98. Sure, 14: Die Ungläubigen aber unter den Schriftbesitzern und die
Götzendiener kommen in das
Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.
* * *
Übersetzung und Verszählung von Ludwig Ullmann, Goldmann-Verlag: Der Koran.
*
(*) = Nebenbuhler Allahs. Damit ist der von der Christenheit zum Sohn Gottes
erhobene Jesus gemeint.
Während Christen aller Couleur Jesus als Gott-Sohn anbeten und verehren, ist
Jesus für Mohammedaner
ein Prophet wie eben Mohammed auch. Mehr nicht! Sonst wäre ja die
Einzigartigkeit Allahs - also Gott -
gefährdet. Einen Nebenbuhler Allahs in Gestalt Jesu zu installieren ist eines
der schwersten Verbrechen
laut Koran und damit eine Todsünde. Das sagt uns aber auch, daß ein friedliches
miteinander gar nicht
möglich ist. Auf sogenannte Dialoge gehen Muslime nur ein, um das Gegenüber über
die wahren
Absichten einer totalen Unterwerfung aller Menschen unter den Islam zu täuschen.
Das ist dann vom Koran
zur Tarnung erlaubte Takiya und wird allerorten praktiziert, wo der Islam noch
nicht die Oberhand erreicht
hat. KHH.
(*1) = Dreiheit / Dreieinigkeit. Diese Dreieinigkeit erklärt sich aus dem unter
(*) Gesagtem. Nicht nur, daß
Jesus als Gott-Sohn bei den Christen dargestellt wird, sondern es gibt auch noch
den "Heiligen Geist", der
z.B. an Pfingsten auf die gläubigen Christen herniederfährt und selbige im
Glauben erleuchten soll. Und
dieser Heilige Geist wird praktisch auch als Gott verehrt. Kurz die
Dreieinigkeit stellt sich so dar: Gott-Vater, Gottes Sohn Jesus und der Heilige Geist. Für Koran-Anhänger, für Muslime
eine Blasphemie, die
direkten Weges in die Hölle führt. Mir ist völlig schleierhaft wie das die
Dialog-Narren, die christlichen bis
hin zum Papst und andere ignorieren können. Entweder ist es Dummheit, die
allerdings bei
Funktionsträgern nicht vorstellbar ist oder aber die Dialogheinis sind schon zu
Lemmingen mutiert. Oder
aber sind es Volksverräter, aus dem Hintergrund gesteuert zur Vernichtung der
Völker. KHH.
* * * * * *
Muslime erobern unser Land!
Die aktuelle Dokumentation "Muslime erobern Deutschland" (von A. Mertensacker)
will auf eine Gefahr
aufmerksam machen, die das deutsche Volk in die Katastrophe führt, wenn sie
nicht rechtzeitig erkannt
wird: Der Islam ist eine politische Macht. Er will die Weltherrschaft. Die
Islamisierung Deutschlands ist
auf dem Vormarsch. Die Mehrheit der Deutschen steht dieser Entwicklung hilflos
gegenüber. Sie ist weder
über das wahre Wesen des Islam informiert, noch über die Hintergründe
islamischer Politik auf deutschem
Boden.
Die für die kommentierte Dokumentation ausgewählten Zitate aus deutschsprachigen
islamischen
Publikationen stehen exemplarisch für die Haltung und Zielsetzung aller wahren
Muslime, die ihren Koran
und die Sunna (Worte und Handlungen Mohammeds) ernstnehmen und als
Handlungsanweisung
verstehen. Unterschiede sind allein in der Wahl der strategischen Mittel zu
erkennen:
Während die sog. gemäßigten Muslime Takiya praktizieren und damit
ihre wahren Absichten "verhüllen", zeigen die sog. Fundamentalisten
aggresive Transparenz.
Immer mehr ausländische Muslime nehmen die deutsche Staatsbürgerschaft an,
wodurch der Anteil der Muslime
an der deutschen Bevölkerung wächst. Diese Einbürgerungen werden von islamischen
Organisationen gefördert,
um eine dauerhafte islamische Beeinflussung des deutschen Volkes zu erreichen
mit dem Ziel, Deutschland für den
Islam zu erobern. Auf dieses Ziel hin haben die Muslime eine langfristige
Strategie entwickelt:
Die islamischen Organisationen scheuen sich nicht, ihre Mitglieder dazu
aufzurufen, die deutschen Gesetze zu
ihren Gunsten in Anspruch zu nehmen und klagefreudig die deutschen Gerichte zu
bemühen, um ihre Ziele
durchzusetzen. Gleichzeitig kritisieren sie heftig die in Anspruch genommenen
Einrichtungen und reagieren
aggressiv, wenn sie selber kritisiert werden.
S T R A T E G I E ~ D E R ~ E R O B E R U N G .
Zur Strategie gehören die verbalen Bekenntnisse zur deutschen Demokratie, zur
deutschen Verfassung
(Grundgesetz), zu Toleranz, Dialog und Integration.
Zur Strategie gehören auch die Vermittlung eines positiven Islam-Bildes als
"Religion des Friedens" und die
Betonung von Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum bei interreligiösen
Begegnungen und
Veranstaltungen. Diese Gemeinsamkeiten gibt es nicht, weil in den Augen der
Moslems die Christen Götzendienst
betreiben, da Christen Jesus als Gottes Sohn anbeten bzw. verherrlichen und in
der sog. "Dreieinigkeit" noch der
"Heilige Geist" hinzukommt. Das ist für Moslems eine Todsünde!
Zur Strategie der Eroberung Deutschlands für den Islam gehört weiter der Aufruf
zur doppelten
Staatsbürgerschaft. Die doppelte Staatsbürgerschaft ist schon deshalb von
nachteiliger Wirkung für die deutsche
Gesellschaft, weil sich Muslime zuerst zur umma, zur islamischen
Weltgemeinschaft bekennen und erst dann zu
ihrem Wohnland. Die Loyalität der Muslime gehört im Konfliktfall ~ i m m e r ~
der islamischen umma. Schon
heute sind Spannungen zwischen Muslimen und deutschen Bürgern zu beobachten, die
in Einzelfällen
bürgerkriegsähnlichen Charakter zeigen.
I S L A M ~ I S T ~ E I N E ~ P O L I T R E L I G I O N .
Wahre Muslime betonen, daß sie den Islam nicht für ihre Zwecke
instrumentalisieren, sondern den Islam leben,
wie er von Allah und Mohammed vorgegeben ist. Damit bestätigen sie das wahre
Wesen des Islam als einer
antidemokratischen und anti-christlichen Polit-Religion.
Wahre Muslime sind grundsätzlich bereit zur Gewalt, wozu der Koran und Mohammed
aufrufen.
Mohammed selber hat 66 Kriege gegen Nicht-Muslime geführt, davon 27 als
Feldherr.
Wahre Muslime propagieren die Schari'a, das islamische Recht, das die Gleichheit
aller Menschen vor dem Gesetz
nicht kennt und bestimmte Menschenrechte leugnet. Wahre Muslime begegnen
Christen und anderen Nicht-Muslimen mit Verachtung, Diffamierung und Intoleranz, in einzelnen Fällen auch
auf deutschem Boden mit
Verfolgung durch Psycho-Terror und Morddrohungen.
Wenn dieser Entwicklung nicht rechtzeitig Einhalt geboten wird durch die
verantwortlichen Politiker, staatlichen Organe und kirchlichen Amtsträger,
aber auch durch jeden einzelnen Bürger, wird sich auch in Deutschland
die biblische Mahnung erfüllen:
"Nimmst du den Fremden bei dir auf, so wird er bald der Kopf,
du aber der Schwanz sein."
(Deuteronomium 28,43 und 44).* * * * * *
Seitenbetreiber: Wer sich ausführlich preiswert informieren will, sollte
folgende Bücher erwerben:
"Muslime erobern Deutschland", von Adelgunde Mertensacker, 185 Seiten, 4 Euro
(auch in Briefmarken) und
"Moscheen in Deutschland", 224 Seiten, 5 Euro. Bestellung an "Christliche
Mitte", Postf.2168, D-59531
Lippstadt.
In diesem Zusammenhang mache ich noch einmal darauf aufmerksam, daß ich keiner
Religionsgemeinschaft
angehöre und nichts liegt mir ferner, Propaganda für eine bestimmte Religion zu
betreiben. Diese
Buchempfehlungen geschehen einfach deshalb, weil hier für jeden ~ e r s c h w i
n g l i c h e ~ ausführliche und
eindringliche Aufklärungs-Bücher über die Welteroberungspläne des
mittelalterlichen (und deswegen strikt
abzulehnenden) Islam angeboten werden. Karl-Heinz Heubaum.
* * * * * *
"Ja, aber die Kreuzzüge!"
Keinen Millimeter Platz für Toleranz oder Freiheit!
Christenverfolgungen: Christen, Moslems und das Schweigen.
Von Dr. Andreas Unterberger
Ich habe selten eine so dichte Veranstaltung erlebt: Gedränge, Emotionen,
Betroffenheit. Thema: die heutigen
Christenverfolgungen, die gewaltige Dimensionen angenommen haben, die nach
seriösen Studien die größten der
Geschichte sind. Und die bei uns in einem Ausmaß verdrängt werden, das
wahrscheinlich nur noch psychiatrisch
komplett analysiert werden könnte.
Nur ganz wenige der trockenen Fakten: Von China bis Lateinamerika sind 230
Millionen Christen aus politischen,
kulturellen oder religiösen Gründen verfolgt. Im Vorjahr sind in einem indischen
Bundesstaat mindestens 500 von
ihnen bei religiösen Unruhen umgebracht worden. In Nordkorea sind sie offiziell
für vogelfrei - also jederzeit
durch jeden tötbar - erklärt worden.
Am schlimmsten aber geht es in den islamischen Ländern zu: Aus dem Irak (*) ist
nach zahllosen gezielt gegen sie
gerichteten Terroraktionen die Hälfte der rund 800.000 Christen geflüchtet;
lediglich im kurdischen Norden
können sie halbwegs sicher leben. In Ägypten genügen ein paar Medienberichte
über Schweinegrippe und schon
gibt es Pogrome gegen die Schweinefleisch essenden Kopten. Athanasios Henein,
Oberhaupt der koptischen Exil-Gemeinde in Griechenland, spricht von einem "kulturellen Völkermord".
Noch erschütternder sind die Berichte über Einzelschicksale. Etwa über einen in
Mossul (Irak) entführten Pater,
für den die Gemeinde hohes Lösegeld gezahlt hat - und der dann trotzdem
enthauptet und verstümmelt
retourniert worden ist. Oder über die im Ägypten zum Tod verurteilten Männer
einer christlichen Familie. Oder
über die Entführungen christlicher Mädchen, die islamisch zwangsverheiratet
werden.
Am erschütterndsten ist aber das, was in Europa stattfindet: Die totale
Verdrängung dieser Christenverfolgungen.
Kaum wird das Thema angeschnitten, bekommen es Politiker und auch einige
Kirchenmänner mit der Angst zu
tun: Aber bitte ja nichts sagen, was die Islamische Glaubensgemeinschaft
provozieren könnte. Außerdem glauben
wir ja alle an Abraham.
Ruhig zu bleiben fällt freilich schwer. Der zentrale Vorwurf an den Islam lautet
nämlich: In keinem islamischen
Land ist es möglich, seinen Glauben frei zu wählen - mit Ausnahme eben der
islamischen Religion. In neun
Ländern wird der Abfall vom Islam sogar mit dem Tod bestraft. Fragt man aber -
auch angeblich liberale -
Vertreter der hiesigen islamischen Glaubensgemeinschaft nach der
Religionsfreiheit, fragt man, ob nicht im 21.
Jahrhundert jeder das Recht haben müsse, auch einen anderen Glauben als die
islamische Religion zu wählen, dann
bekommt man viele Worte, aber keine Antwort. Keiner sagt: Ja dieses Recht gibt
es; und wenn Regierungen es
beschneiden, dann verurteilen wir das. Und die ehrlichen sagen: Nein, der Koran
verbietet Glaubensabfall.
Womit eigentlich schon fast alles gesagt ist über das ganze Gerede von
islamisch-christlichem Dialog. Der Islam
ist eine Religion der direkten Machteroberung, der totalen Verquickung von Staat
und Religion, der
Kampfbereitschaft, die keinen Millimeter Platz für Toleranz oder Freiheit gibt.
Was mit Hunderten
ungeschminkten Zitaten belegbar ist, was im Grund kein Moslem leugnet.
Heißt das, dass das Christentum mit seinen weichen Werten wie der Nächstenliebe
dagegen langfristig untergehen
muss? Nicht unbedingt. Das Christentum ist in der Geschichte schon aus total
aussichtslosen Positionen (wegen
äußerer Attacken oder innerer Verkommenheit) neugestärkt wiedererstanden.
Wahrscheinlich ist das laizistisch-antireligöse Element noch viel mehr bedroht. Das aber trotzdem den eigenen
Untergang mit Frontalattacken
gegen das relativ harmlose Kreuz in der Schule oder für die potentiell
gesellschaftszerstörende Homo-Ehe
vehement vorbereitet. (*1)
Kommt man vollgepackt mit diesen Eindrücken (aus der oben erwähnten
Veranstaltung - KHH.) heim, kann man
- natürlich - im ORF (Fernsehen Österreich) noch kurz bei der passenden Debatte
vorbeischauen. Thema Kreuz
in der Schule. Besetzung wie üblich: Vier militant Linke agitieren aggressiv
gegen zwei Kreuzverteidiger (und
eine eher neutrale Muslimin). Gleichzeitig bin ich noch nie im Leben im ORF auf
eine Sendung gestoßen, in der
einmal deutlich die massive Verletzung fast aller globalen Grundrechte durch den
politischen Islam
herausgearbeitet worden wäre (den die evangelische Islamwissenschafterin
Christine Schirrmacher zu Recht als
die viel größere und nachhaltigere Bedrohung im Vergleich zum terroristischen
Islam herausgearbeitet hat).
Das Defizit klafft aber bei fast allen westlichen Medien: Überall findet die
Unterdrückung der Tibetaner oder
einiger Indianerstämme am Amazonas ein weit größeres Echo als die Unterdrückung
der Christen im Nahen
Osten. Obwohl uns dieser geographisch näher ist, obwohl uns die dortigen
Christen vielleicht doch auch kulturell
näher stehen.
Ja, und auch das sei gesagt: obwohl in Hundert Jahren, wenn uns die Demographie
ein mehrheitlich islamisches
Österreich und Deutschland beschert hat, auch unseren Nachfahren ein ähnliches
Schicksal droht. Man mache sich
nur bewußt, dass vor Mohammed die Christen in vielen Regionen des Nahen Ostens
die eindeutige
Mehrheitsbevölkerung waren. Was nichts daran geändert hat, dass sie heute
vielerorts total ausgerottet worden
sind. (*2)
Was auch nichts daran ändert, dass von vielen oberflächlich gebildeten Europäern
zu dem Themenkomplex nur die
Antwort kommt: "Ja, aber die Kreuzzüge!" Sie ignorieren mit diesem Argument,
dass man nicht 900 Jahre alte
Taten mit der Gegenwart aufrechnen kann. Und sie ignorieren, dass damals die
Christenheit eine Rückeroberung
eines urchristlichen Gebiets versucht hat, wenn auch die Methoden grausam waren.
Schon heute verlangt nach einer neuen Studie die Mehrheit der hiesigen Moslems
ein Einfließen der Scharia in das
österreichische Recht. Wie lange werden eigentlich noch die feigen Weichspüler
in Kirche wie Politik und die
kulturell entwurzelten Laizisten die wirklichen Realitäten verdrängen? Wie lange
werden wir noch islamische
Religionslehrer dafür bezahlen, dass sie dem politischen Islam den Weg bereiten?
Ein erster Anfang ist es immerhin, dass Akademikerbund und Politische Akademie
es gewagt haben, die
Christenverfolgungen zu artikulieren. Und damit auch den hier lebenden
orientalischen Christen einen
Andockplatz gegeben haben.
Dr. Andreas Unterberger
-
Der Autor ist ein österreichischer Journalist. Er war bis 8. Oktober 2009
Chefredakteur der "Wiener Zeitung" und
schreibt seit seiner vorzeitigen Ablösung durch Bundeskanzler Werner Faymann
einen liberal-konservativen
Meinungs- und Analyse-Blog, in dem dieser Beitrag zuerst veröffentlicht wurde:
www.andreas-unterberger.at
-
(*) = An der jetzigen Christenverfolgung im Irak trägt eindeutig George W. Bush
ein gerüttelt Maß an Schuld, als
er aufgrund der Wünsche seiner Strippenzieher die US-Armee in den Irakkrieg
schickte. Nicht nur daß
Hunderttausende Irakis dabei ums Leben kamen und der Diktator Saddam Hussein
gestürzt wurde, nein, das Land
wurde für Jahrzehnte destabilisiert. Selbstmordattentate sind bis heute gang und
gebe. Von Sicherheit für die
Bevölkerung keine Spur. Nicht nur, daß sich Sunniten und Schiiten bekriegen, auch
die Christenverfolgung ist das
Ergebnis der Bush-Intervention im Irak. Unter Saddam Hussein gab es weder
Selbstmordattentate noch
Christenverfolgung. Letztere interessiert die Strippenzieher hinter den
US-Präsidenten nicht.
(*1) = Dr. Unterberger wird mit seiner Annahme richtig liegen, daß "das
laizistisch-antireligiöse Element" durch
die Islamisierung noch viel mehr bedroht ist, als die Christenheit. Gemeint sind
neben den "Heiden" die linken
Zerstörer, die nicht müde werden jeden Andersdenkenden zu bekämpfen, außer die
muslimische Landnahme in
Europa. Zwangsläufig schaufelt die Linke sich damit das eigene Grab. Die Scharia
macht vor ihnen nicht Halt.
(*2) = Christen in vielen Regionen ausgerottet. Das neuzeitliche Beispiel ist
der Kosovo. Im letzten Jahrhundert
übernahmen von Albanien her durch Zuwanderung und Kinderreichtum Moslems den
Kosovo und verdrängten
die christlichen Serben aus ihrem bedeutensten und ureigensten Stammland. Das
gleiche geschieht jetzt in
Deutschland und den anderen europäischen Ländern. KHH.
Aus
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/38525.html :
Zweifellos bedeutete die Schlacht auf dem Amselfeld 1389 und die
Eroberung des Balkanraumes durch die Osmanen bis 1455 das Ende des serbischen
Großreiches. Da sich während des Osmanischen Reichs der Islam im Balkanraum
verbreitete, ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass in erster Linie die
Religionszugehörigkeit für den Alltag und den sozialen Status der Einwohner
bestimmend war. Diese Hausarbeit soll sich insbesondere damit beschäftigen,
welche Auswirkungen der Islam auf das Leben der Balkanbevölkerung im
allgemeinen und den Kosovo im besonderen hatte, wie der Prozess der
Islamisierung überhaupt vonstatten ging, wen er erfasste und welche
Auswirkungen das auf die Bildung nationaler Identitäten haben sollte.
Da sich aus heutiger Sicht überwiegend Albaner zum Islam bekannten,
während die Mehrzahl der Serben ihre christlich-orthodoxe Religionszugehörigkeit
beibehielten, muss in diesem Zusammenhang zunächst auch auf die Entwicklung der
ethnischen Strukturen sowie auf die Rolle des katholischen und orthodoxen
Christentums im Balkanraum und in Kosovo zwischen dem 14. und 18. Jh.
eingegangen werden. Nur auf diese Weise kann eine etwaige Verbindung zwischen
ethnischer Zugehörigkeit, vorheriger Religion und dem Bekenntnis zum Islam
verdeutlicht werden. Im Anschluss müssen die Struktur des Osmanischen Reiches
kurz dargestellt werden und die Änderungen, die seine Ausbreitung über den
gesamten Balkanraum seit 1455 mit sich brachte. Für den Prozess der
Islamisierung ist dabei von herausragender Bedeutung, in wieweit ein
Bekenntnis zum Islam auf freiwilliger Basis erfolgte und ob mit der osmanischen
Eroberung eine „nationaltürkische Einengung“ einherging, oder ob ein System
installiert wurde, das die Autonomie der lokalen Bevölkerung ermöglichte und
religiöse Toleranz zuließ.
Der Umgang mit moderner Literatur serbisch-nationaler oder
albanisch-nationaler Prägung kann allerdings nur mit Bedacht erfolgen, da fast
ausschließlich eine die Problematik zu stark vereinfachende und der jeweiligen
Propaganda entsprechende Darstellung erfolgt, die sich oftmals nicht an der
historischen Wahrheit orientiert....
Brief einer Lehrerin in Deutschland:
"ich bin jetzt seid über 2 jahren mit einem kosovo albaner zusammen
kann drei oder vier wörter seiner sprache und habe auch schon fast alle
familienmitglieder die auch in deutschland sind kennen gelernt und mag alle bis
auf zwei personen ... naja alles lief so ein jahr lang sehr sehr gut aber dann
fing seine mutter an über mich lügen in der
familie zu verbreiten (sie ist faul, sie hilft mir nie, sie zieht sich die
falschen
klamotten an usw.) wo sie weiß das alle albaner so etwas hassen erst recht
von einer deutschen wie mir! Aber ich habe all das getan (den Abwasch, die
Wäsche, den Hof, die Gäste bedient nur klamotten angehabt die kaum ein stück
haut zeigen, seine mutter im Krankenhaus besucht trotz der ganzen sachen!!! Nun
redet mittlerweile keiner von denen mehr richtig mit mir. Sie und sein Vater
haben den streit soweit gebracht das sie meinen freund übereden wollten das er
mit mir schluss macht (sie haben seit kurzem ein Aufenthaltserlaubnis)
weil er mich nun ja nicht mehr bräuchte als deutsche. da ist er ausgerastet
(mein freund) und hat sich mit ihnen gestritten nun reden sie nicht mehr
miteinander. Auf jedenfall leidet unsere beziehung sehr drunter, denn ich will
das sie mich mögen denn ich hab ihnen nie was getan! und er will da verschwinden
und nie wieder mit seinen eltern reden! Aber daran will ich nicht schuld sein!!!
und das soll auch nicht passieren...ich denke wenn das so weiter geht mit den
streitereien unter uns über das thema seine eltern dann geht alles kaputt und
das würde ich niemals wollen!!!
Also kann mir vielleicht jemand ein paar gute tipps geben??? Oder kennt jemand
sich mit so einer situation aus???
Ach ja und vielleicht wisst ihr ja auch ne seite oder ein buch wo man albanisch
lernen kann!!!
Umfassende Dokumentation (über 200 Seiten als .pdf):
http://www.mgfa-potsdam.de/html/einsatzunterstuetzung/downloads/meukosovoiiiansicht01.pdf?PHPSESSID=92bb8
* * * * * *
Islam-Zentrum mit "Leuchtturm"-Strahlung für ganz Europa.
München als Mittelpunkt des Islams in Europa!
Islamisierung gegen den mehrheitlichen
Volkswillen durch Geheimhaltung vorangetrieben!
Das ZIEM-Dossier: "Zentrum für Islam in Europa - München" (auch ZIE-M).
Ein CSU-Abgeordneter, der seinen Namen der Öffentlichkeit nicht preisgeben
möchte, unterrichtet über
geheimgehaltene Pläne zur Errichtung eines mächtigen "Islam-Zentrums" mitten in
München.
Im Vortext heißt es: Der weitgehend geheimgehaltene Planungsstand für ein
riesiges islamisches Ausbildungs- und
Moscheeprojekt mitten in München (voraussichtlich unmittelbar am
Olympiapark-Süd). Ein unabhängiges
Informations- und Diskussionspapier; geschrieben von einem CSU-Mitglied für
andere demokratisch, aufgeklärt
und Polit-Islam-kritisch denkende CSU-Mitglieder sowie für alle interessierten
Bürger.
Bei Anonymität muß man Meldungen immer mit Vorsicht behandeln. In diesem Falle
ist die Anonymität allerdings
verständlich, wenn die Übertölpelung der Bevölkerung von hoher staatlicher
Stelle ausgeht. Außerdem trägt die
Veröffentlichung der Warnung zur Klärung bei, denn sollte es sich um eine nicht
ganz richtige Meldung handeln,
müssen die Verantwortlichen Farbe bekennen.
So ganz geheim ist die Sache allerdings nicht, denn die Süddeutsche Zeitung
hatte schon am 05.04.2010 ein
Interview mit CSU-Fraktionschef Schmid über das Vorhaben veröffentlicht:
"Islam-Zentrum ist historische
Chance". (Für wen wohl eine Chance??? - KHH.) Aber allgemein herrscht
verdächtiges Schweigen.
Die Warnung beinhaltet:
Wußten Sie,
- daß mitten in München schon ab 2012 der Baubeginn einer "Islam-Akademie" samt
großem islamischen
Gemeindezentrum und Moschee mit hohem Minarett geplant ist;
- daß dieses Projekt von allen Münchner Stadtratsfraktionen aktiv gefördert oder
zumindest durch
verantwortungslose Passivität und Geheimhaltung unterstützt wird;
- daß es in erster Linie finanziert werden soll durch Sponsoren-Gelder aus einem
Scharia-Emirat des Nahen
Ostens namens "Sharjah" - und u.U. sogar aus Mitteln der Stadt München, des
Freistaats und der Kirchen [sic!];
- daß München über dieses ZIEM-Projekt erklärtermaßen zu dem Zentrum des Islams
in Europa werden soll ;
- daß Sie als Bürger zu diesem Projekt 'mit Leuchtturmfunktion über die Grenzen
Münchens hinaus'
[Unterstützungserklärung des Stadtrats München vom 19.3.2010; nie im Wortlaut
veröffentlicht] erst gefragt
werden, wenn es zu spät ist;
- daß (siehe Sendlinger Moschee-Planung) wieder einmal der Rechtsstaat und alle
Gebote der transparenten
Bürgerinformation und der rechtzeitigen öffentlichen Grundsatz-Debatte gebeugt
werden sollen (
Die Moschee in Sendling in der Schanzenbachstraße im Münchner
Stadtteil Sendling existiert seit 1989 als islamisches Gebetshaus für
hauptsächlich türkischstämmige Muslime. Der offizielle türkische Name
der Moschee lautet Diyanet İşleri Türk İslam Merkezi (DITIM;
deutsch: Türkisch Islamisches Gemeindezentrum München e.V.) und
bezeichnet zugleich den Moscheeverein. Mit dem Entwurf und der Planung
für den Neubau wurde der Architekt Walter Höfler beauftragt.).
- und daß Sie sogar erst dann informiert werden sollen, wenn nichts mehr zu
ändern ist, weil nach geheimer
Vorabklärung aller Fragen hinter den Kulissen dieses Projekt nicht mehr zu
stoppen ist, da die
parteiübergreifende Polit-Lobby zu stark, ihre mediale "Überzeugungsarbeit" zu
totalitär und kritikabwürgend ist
und weil die international unterstützenden Kräfte im Hintergrund des Projekts zu
viel Druck machen, als daß die
Lokalpolitiker dann noch "Nein" sagen könnten oder wollten?
Das alles haben Sie in dieser Form noch nicht gewußt? Dann belegt dies bereits
die oben genannte hohe
Geheimhaltungsstufe des Projekts. Aus "guten" Gründen wird ZIEM vom Stadtrat und
von überregionalen
Förderorganisationen so lange wie irgendwie möglich als fast geheimes oder
zumindest in hocheuphemistischer
Weise "kleingeredetes" Stabsprojekt behandelt! Nach erklärter Planung wird sich
sogar der Stadtrat selbst offiziell
( ) erst Mitte 2011 mit dem Projekt befassen. Von auch nur minimaler Information
der Bürger (endgültiger
Standort für ZIEM? endgültige Größe? Finanzierung?) ist heute noch überhaupt
nicht die Rede. Und von einer
ergebnisoffenen Debatte über die Sinnhaftigkeit dieses islamischen
"Leuchtturmprojekts" ausgerechnet mitten in
München schon gar nicht. Diese soll ganz im Gegensatz sogar aktiv und mit der
üblichen "Ihr-seid-doch-alle-islamophob"-Totschlag-Rhetorik unterdrückt werden. In komplett
rechtsunstaatlicher Weise wird die
Religionsfreiheit des Grundgesetzes verabsolutiert und sachfremd
instrumentalisiert, nur um eine deutschsprachige
Imam-Ausbildungsakademie zu rechtfertigen, die in einem Mini-Gebäude irgendwo in
der Pampa dieser Republik
problemlos und ebensogut errichtet werden könnte. Es gibt keinerlei Grund für
die Planung eines umfassenden
islamischen Groß-Projekts - noch dazu mitten in München, wo die Alltagssprache
im Gemeindezentrum mit
absoluter Sicherheit schon nach wenigen "Demonstrationsmonaten" Türkisch und
zumindest die Zweitsprache in
der Akademie Arabisch sein wird. ...
Quelle: Dr. Gundolf Fuchs -
Gundolf.Fuchs(A)gmx.de
Form von Fortbildungen und periodischen Seminaren sollen
folgende Schwerpunkte im ZIE-M angeboten werden:
- Erwerb der deutschen Sprache und Erweiterung der kulturellen Kompetenz
- Geschichte Deutschlands und Europas
- Nationalsozialismus und Antisemitismus
- Einführung in Demokratie, Säkularisation und Menschenrechte
- Einführung in die Rolle der Imame in Europa – Herausforderungen &
Chancen
- Christentum, Judentum und andere Religionen und Glaubengemeinschaften –
Dialoggespräche
- Verwaltung und Führung von Moscheegemeinden
- Pädagogik und Didaktik im Religionsunterricht in Moscheen
- Bildung von Architekturgremien ausschließlich zur Beratung von neu zu
erbauenden Gebetshäusern
- Plattform vor allem für Akademiker, Lehrbeauftragte an den
Universitäten, Studentinnen und Studenten und allen Interessierten bei
Seminaren, Konferenzen, Symposien, Diskussionsveranstaltungen und Workshops
in Zusammenarbeit mit ähnlichen Einrichtungen und Institutionen
- Regelmäßige Presseerklärungen und Einbindung der Medien in den Prozess
Ziel ist die Erlangung eines einheitlichen Fachwissens auf der Basis der
muslimischen Quellen und empirischer Pädagogik. Eine essentielle
Grundvoraussetzung für einen gleichberechtigten Dialog ist der begleitende
theologisch-fachwissenschaftliche, praktische und spirituelle Ansatz der
Ausbildung.
Eine Imamausbildung ist ähnlich einer theologischen Ausbildung,
wie wir sie hier zu Lande kennen. Sie beginnt mit der gängigen Grundausbildung
und führt über die weiterführenden Schulen zum universitären Abschluss.
Letztendliches Ziel unserer Intention ist es, die islamische Theologie an das
deutsche Hochschulsystem anzubinden.
Bis zur Verwirklichung dieses Zieles möchte das ZIEM zielstrebig das Vertrauen
zu Muslimen, zur Politik und zur Gesellschaft aufbauen und auch unter Beweis
stellen. Indem wir uns vorstellen, den bereits tätigen Imamen und
Seelsorgerinnen und Seelsorgern, sowie wichtigen Multiplikatoren in den
muslimischen Einrichtungen, eine Art von Weiter- und Fortbildungsprogramm
anzubieten in verschiedene bereiche wie:
- Kurse zum Erwerb der deutschen Sprache, Erweiterung der kulturellen und
sozialen Kompetenz, Geschichte Deutschlands und Europas, Vertiefung in
Demokratie und Menschenrechte, Die Rolle der Imame in Europa, Christentum
und Judentum, Dialoggespräche und Exkursionen, Pädagogik und Didaktik im
Religionsunterricht in Moscheen, Kommunikation und Verwaltung in Islamischen
Einrichtungen.
Die Idee für eine Islamische Akademie in München, die Imame und
Religionspädagogen ausbilden soll, droht durch die ablehnende
Haltung des bayerischen Innenministeriums schon im Keim erstickt
zu werden.
Während die Behörde vor Verbindungen der Akademie-Initiatoren
zur vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation Milli Görüs
warnt, hat sich das Kultusministerium unterdessen selbst um
Kontakte zu islamischen Gruppen bemüht.
Das Ministerium bat auch Milli-Görüs-Vertreter an einen
Tisch, um die Möglichkeiten für einen Islamunterricht an den
staatlichen Schulen auszuloten.
Als die Pläne des Imams der Islamischen Gemeinde Penzberg,
Benjamin Idriz, für ein "Europäische Zentrum für einen modernen
Islam in München" vergangene Woche bekannt wurden, beeilte sich
das Innenministerium, die Initiatoren ins Zwielicht zu rücken:
"Dem Landesamt für Verfassungsschutz liegen Erkenntnisse über
die Zuordnung des Islamischen Gemeinde Penzberg und von
Führungsmitgliedern dieser Gemeinde zu der in Deutschland
mitgliederstärksten Organisation, der Islamischen Gemeinschaft
Milli Görüs, vor", hieß es in einer Verlautbarung von
Innenstaatssekretär Georg Schmid (CSU).
Milli Görüs sei eine wegen verfassungsfeindlicher
Bestrebungen vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation. Das
Ministerium unterstellte Benjamin Idriz, von Verbindungen der
Penzberger Gemeinde zu Milli Görüs gewusst zu haben, außerdem
habe er sich positiv über diese Organisation geäußert.
* * * * *
Nicht genug, daß in großen Teilen der Welt zur Zeit eine immense
Christenverfolgung stattfindet, um das Ende der Kirche herbeizuführen, angezettelt meistens von islamischer Seite, nein, die
Kirche schafft sich selber ab,
analog zu Sarrazins These: "Deutschland schafft sich ab!". Die
Kirchen-Gutmenschenkaste fördert verbissen und
schizophren die Akzeptanz der Ausländer und damit die der eigenen Verfolger,
denn die Moslems stellen den
größten Teil der Ausländer in Deutschland und Europa. Die Kirchenleute entblöden
sich nicht z. B. eine riesige
Fahne außen an ihre Kirche zu hängen, mit dem naiv-dummen Propaganda-Spruch
"Auch Jesus war ein
Ausländer." Aber lesen Sie selbst die Darlegungen dazu von Stefan J. Schlattl
aus Tutting (KHH.):
Die Kirche schafft sich ab.
U M ~ G O T T E S ~ W I L L E N .
Der Einsatz vieler Gutmenschen, welche sich die bedingungslose Toleranz als
oberste Tugend erwählt haben, ist
doch immer wieder ein eigenartiges, ja fast unterhaltsames Schauspiel. So
formieren sich Lichterketten gegen
angebliche Fremdenfeindlichkeit, die sich dann als Fehde ausländischer Familien
entpuppt, Konzerte gegen Rechts
werden veranstaltet und den Schulkindern bläut man ein, Vaterlandsliebe sei,
vorausgesetzt man ist Deutscher, ein
schweres Vergehen.
Für sie ist es ein Kampf gegen die deutsche Kultur, die in ihren verblendeten
Augen immer noch den Keim des
Faschismus trage, weswegen sie vernichtet werden müsse. Wie unüberlegt und
unreif die Entwurzelten bei diesem
Vorhaben oftmals agieren, daß sie einem in ihrer erbärmlichen Dummheit schon
fast leid tun können, zeigt ein
Beispiel, welches meine Aufmerksamkeit als bekennender Katholik und stolzer
Deutscher auf sich zog.
Man hatte es tatsächlich gewagt, die Fassade eines christlichen
Gotteshauses im Rahmen einer Demonstration mit
einem doch sehr fragwürdigen Transparent zu dekorieren. Auf diesem war in großen
Lettern der Spruch "Auch
Jesus war ein Ausländer" zu lesen. Über eine genaue Auslegung ließe sich
streiten und war es doch auch weniger
diese Standardparole, die mich skeptisch werden ließ, als vielmehr die darunter
abgebildeten Fahnen, welche für
ein weltoffenes christliches Selbstverständnis stehen sollen.
Erwähnt man nun die 1,5 Millionen armenischen Christen, welche 1916 durch
türkische Besatzer teilweise auf
bestialische Art ermordet worden sind, und die aktuelle Christenverfolgung in
islamischen Ländern, zeichnet sich
ab, wie sehr sich auch bereits kirchliche Angestellte vom Gutmenschentum haben
verblöden lassen. Sie hissen die
Fahne ihrer Mörder und Verfolger, weil sie ihren Glauben einer Weltanschauung angepaßt haben, die
christenfeindlicher gar nicht sein kann. Meine Pflicht und Ehre ist es deshalb,
diese toleranten Narren an einen
Satz zu erinnern, den sie in der Bibel wahrscheinlich überlesen haben: "Der
Kluge sieht das Unglück und verbirgt
sich; die Einfältigen aber gehen weiter und müssen es büßen."
-
Stefan J. Schlattl, Tuttling
-
Quelle: Unabhängige Nachrichten, Postfach 101706, 0-46017 Oberhausen.
-
Seitenbetreiber: Allerdings verpflichtet die Bibel die Christen auch zur
"Feindesliebe". Beispielsweise gibt es den
Bibelspruch (sinngemäß) "Schlägt dich jemand auf die linke Backe, reiche ihm die
rechte hin!" Vielleicht berufen
sich die Initiatoren der "Auch Jesus war Ausländer"-Plakatierung in
ihrer Naivität auf diese Bibelanweisung.
Siegerist, ganz oben auf dieser Seite, hat jedenfalls seine Probleme mit der
Feindesliebe, noch! Ich hätte sie auch.
Allerdings immer! Dagegen scheint unser christlicher CDU-Bundespräsident
bibeltreu der Feindesliebe
uneingeschränkt zuzuneigen, wie seinen diversen Reden neuerdings zu entnehmen
ist und wie es auf dem Bild
unten satirisch dargestellt wurde. (Quelle: Der freie Mensch)
Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 29. Januar 2011.
Will der Islam die Weltherrschaft?
Religion, Politisches System und Gesellschaftsordnung
Der seit
8. Juli 2004 achte österreichische Bundespräsident (der Zweiten
Republik),
Heinz Fischer (1938 in Graz, Steiermark geboren, ist Jurist.

Die Berichterstattung in den Medien ist verwirrend - der Islam wird
regelmäßig mit terroristischen Plänen und Anschlägen in Verbindung gebracht, er
wird vehement verteidigt und wird - westlichem Denkmuster folgend - in den
Bereich der privaten Religion geschoben. Es ist auch nicht leicht, ein
einheitliches Bild von Muslimen selbst zu bekommen, dafür sind die Vertreter des
Islam zu unterschiedlich: z.B. Osama bin Laden in Afghanistan und der Sprecher
der Grünen im deutschen Bundestag, Cem Özdemir; die Armen in den Slumgebieten
von Kairo, die den radikalen Moslembrüdern ihre Stimme geben und die türkischen
Gemüsehändler in unseren Nachbarschaften; die Reichen in den Emiraten am Golf
und die arbeitslosen Einwanderer in England ...
Auf Grund dieser unterschiedlichen Darstellungen des Islam auf dem
Hintergrund der Ereignisse vom 11. September und dem, was bis heute folgt, ist
es dringender als zuvor, uns mit dem Islam zu beschäftigen, auch auf die Gefahr
hin, dass wir nicht alles verstehen werden. Es hilft, wenn wir Grundsätzliches
begreifen und kontinuierlich neue Informationen aufnehmen, um den Menschen
dieser Religion richtig begegnen zu können
1. Unterschiede und Irritationen
Man kann sich die Welt der Muslime vielleicht wie eine Pyramide vorstellen,
in deren Zentrum der Koran und die Überlieferungen stehen. Unten auf der breiten
Fläche befindet sich die große Mehrheit der Muslime, die mehr oder weniger
Kenntnis der islamischen Schriften hat und die einfach im Frieden leben wollen.
Je höher man steigt, um so stärker kommen Inhalte des Koran und der
Überlieferung zur Geltung. Unter diesen Muslimen oder muslimischen Gruppen
findet man wohl die unterschiedlichsten Interpretationen des Koran und
unterschiedliche Auffassungen über die Anwendbarkeit der islamischen
Überlieferungen, der hadith (>hier<). Schließlich hat man in der Spitze der
Pyramide die verhältnismäßig kleine Gruppe der Fundamentalisten oder der
Radikalen, der Islamisten. Sie verlangt undifferenziert im Namen des Islam
radikale Erfüllung einzelner Gebote, will islamische Staatsformen durchsetzen,
und wendet auch im Namen des Islam Gewalt an, um ihre Ziele zu erreichen.
Unterschiedlich sind allerdings Herkunft und Ursachen für diesen Islamismus.
Man hatte schon seit Jahren den Eindruck, dass es eher die Unterprivilegierten
seien, die sich dem Dschihad (>hier<), dem "Bemühen auf dem Weg Allahs" mit dem Schwert,
also dem sogenannten "Heiligen Krieg", verschrieben und sich gegen westliche
Wirtschaftsvormacht und (degenerierte) Kultur wehren: die Armen aus den
Elendsvierteln islamischer Großstädte, die perspektivelosen Jugendlichen aus
palästinensischen Flüchtlingslagern und arbeits- und bildungslose,
indoktrinierte junge Männer aus den Koranschulen Pakistans und Usbekistans ...
Aber die jüngsten Ereignisse haben gezeigt, dass die zur Gewalt und zum
Selbstmord bereiten Terroristen auch aus ganz anderen Verhältnissen kommen,
nämlich aus solchen arabischen Ländern, vor allem aus Saudi-Arabien, wo sie in
gut situierten Verhältnissen gelebt haben und in die internen
Auseinandersetzungen zwischen Islam und Moderne geraten waren. Bin Laden als
Spross aus einer der reichsten Familien Saudi-Arabiens ist dafür ein
eindrucksvolles Beispiel. "In der Unvereinbarkeit von technischer Moderne und
gesellschaftlichem Mittelalter, von Massenmedien und Alkoholverbot, von Internet
und Steinigung liegen die Ursachen für den neuen Terrorismus" (Die WELT vom
10.10.01).
Es ist von Politikern und Medienleuten in diesen Wochen immer wieder
formuliert worden, dass dies kein Kampf der Kulturen oder der islamischen gegen
die westliche (sprich jüdisch-christliche) Welt sei, sondern das Handeln von
Extremisten, die verworrene Ideen verwirklichen wollen. Deswegen richteten sich
militärische Gegenschläge auch nicht gegen den Islam, sondern nur gegen solche
Extremisten. Natürlich gewinnt man den Eindruck, dass die Taliban in
Afghanistan, die nicht den geringsten Versuch machen, das Land wieder
aufzubauen, mit ihren rigiden Gesetzen gegen Frauen und öffentlichen
Hinrichtungen von Ehebrecherinnen und Dieben ein mittelalterliches Staatswesen
schaffen wollen. Man kann auch durchaus nicht nachvollziehen, dass Khomeini im
Iran Kinder mit dem Versprechen auf das Paradies in die Minenfelder des
iranischirakischen Krieges geschickt hat, oder dass Gleiches heute wieder
passiert, wenn junge Palästinenser mit dem Versprechen, als Märtyrer sofort ins
Paradies einzugehen, zu Selbstmordattentaten gegen die Israelis bereit werden.
"Umarme den Tod!" lautete eine Anweisung an die Kommandos, die entführte
Flugzeuge ins Welthandelszentrum lenkten.
2. Das Wesen des Islam
Man kann aber diese Erscheinungsformen nicht einfach von der Religion des
Islam lösen trotz der Beteuerungen von islamischen Gelehrten im Westen, dass Bin
Ladens Gottesbild, der im Namen Allahs Kampf und Vernichtung predigt, nicht dem
Islam entspreche, dass vielmehr der Islam "eine Religion der Toleranz, des
Friedens und der Nächstenliebe" sei. Natürlich wollen sie beruhigen mit Recht
und andere Seiten islamischer Religion aufzeigen. Aber mit solcher Argumentation
identifizieren sie sich schon mit westlicher, analytischer und differenzierender
Denkweise. Das islamische Weltbild ist hingegen ganzheitlich. Ganz wesentlich
dazu gehört die Aufteilung der Welt in ein "Haus des Islam" (Dar-ul-Islam) und
bezeichnend ein "Haus des Krieges" (Dar-ul-Harb). Diese Einteilung findet sich
so weder im Koran noch in der islamischen Überlieferung, sondern ist eine
Definition muslimischer Theologie aus dem 11. Jahrhundert n.Chr.. Bis heute hat
diese Theorie insbesonders im Bereich des politischen Islam Anerkennung
gefunden. Der Rechtsgelehrte al-Mawardi unterteilte die Welt in die genannten
zwei Bereiche. Im "Haus des Islam" leben die Gläubigen, hier gilt der Islam und
die "Scharia", das islamische Gesetz. Im "Haus des Krieges" leben die
"Ungläubigen". Das erklärte, im Koran beschriebene Ziel des Islam ist nun, das
"Haus des Krieges" in ein "Haus des Islam" zu verwandeln. Der Ayatollah Khomeini
vom Iran beschrieb dieses Bemühen so: "Der Heilige Krieg bedeutet die Eroberung
der Territorien, die noch nicht vom Islam beherrscht werden." (Konzelmann, Die
islamische Herausforderung).
Diese Überzeugungen gehen zurück auf Mohammed, der seinen Kampf mit der
Aussicht für Märtyrer, besonderen Lohn von Allah zu empfangen, legitimierte
(Sure 9,20-22) [
2 ]. Der
Islam will die Weltherrschaft (Sure 48,28) [
3 ]. Nur dann wird der Wille Allahs für die Menschen erfüllt,
durch Menschen, die seinen, im Koran geoffenbarten Willen, befolgen. Dies kann
vollkommen nur in einem islamischen Staat geschehen, in dem die Scharia gilt.
Dies hat nach islamischer Auffassung schon mit Adam begonnen und sei besonders
deutlich bei Abraham geworden, dem "Muslim", der sich Allahs Willen gebeugt
habe. Von dieser islamischen Weltgesellschaft sagt der Koran, dass es die "beste
aller Gemeinschaften" sei. (Sure 3, 110) [
4
].
Dieses Ziel soll auf unterschiedliche Weise erreicht werden. Dazu gehört die
friedliche Ausbreitung, aber auch der Dschihad, der "Heilige Krieg". Dieses Wort
hat zweifellos eine breite Bedeutung, aber die deutlichste, schon im Koran
beschriebene, ist "Krieg", also Gewaltanwendung (Sure 2,191.193)
[ 5 ]. Noch einmal der
Ayatollah: "Die Juden, die Christen und die Materialisten verzerren die
Wahrheiten des Islam Allah möge sie erniedrigen! Der Westen ist nichts als ein
Haufen von Diktaturen voller Unrecht. Wir müssen diese Unruhestifter mit
eiserner Energie schlagen!" (Konzelmann).
Diese Verwendung des Begriffs wird in diesen Tagen besonders hörbar: Der
Aufruf zum heiligen Krieg bedeutet Kampf gegen die Ungläubigen, d.h. die
Amerikaner (die modernen christlichen Kreuzritter) und ihre Helfer und gegen die
Juden. So deutlich drückt sich Bin Laden aus: "Ich bin einer der Diener Allahs,
und ich gehorche seinen Befehlen. Einer davon ist der Befehl, für das Wort
Allahs zu kämpfen ... und zu kämpfen, bis die Amerikaner aus jedem islamischen
Land rausgeworfen sind. ... Wir sind sicher, dass wir durch die Gnade Allahs
über die Juden und über die, die mit ihnen kämpfen, siegen werden." (U.
Neuenhausen, Wiedenest, in IDEA). Bin Laden ist zwar politisch gesehen für
manches islamische Land ein Sicherheitsrisiko, aber er ist nicht einfach ein
Außenseiter; der außerhalb muslimischer Überzeugungen steht (Sure 2,191-193)
[ 5 ].
Schon 1968 hatte auf einer islamischen Konferenz der oberste Rechtsgelehrte
Jordaniens gesagt: "Der Heilige Krieg ist vorgeschrieben zur Verbreitung des
Glaubens. Wer nicht Moslem ist, dem bleibt nur die Wahl, den Islam mit gutem
Willen anzunehmen oder sich durch den Heiligen Krieg dazu zwingen zu lassen."
(Konzelmann).
Insofern sind die Vorstellungen verständlich, dass die amerikanische
Militärpräsenz auf "heiligem Boden", nämlich in Saudi-Arabien, für Moslems
unakzeptabel ist. Der Orientalist und Volkswirt Hans-Peter Raddatz warnt den
Westen "vor einer undifferenzierten Solidarisierung mit dem Islam, die jede Form
der Unterscheidung zwischen Frömmigkeit und religiös motivierter Gewalt
vermeidet." Der Kampfcharakter des Islam würde beharrlich negiert! (in einer
Rezension seines Buches "Von Gott zu Allah?", in der WELT vom 10.10.01).
3. Islam und der Westen
Der Westen ist in den Augen von Muslimen christlich. Dagegen hat sich eine
Jahrhunderte alte Gegnerschaft aufgebaut. Begründet ist sie in der Ablehnung des
Propheten Mohammed durch Juden und Christen in der Frühzeit des Islam (Sure
2,120) [
6 ]. Nachdem er
die Anhänger dieser beiden Religionen zunächst als "Besitzer des Buches" und
ihre Botschaften als Vorläufer des Koran sehr wert geschätzt hatte (Sure
2,46-48) [
7 ], änderte
sich diese gute Meinung, und Mohammed befahl den Krieg. Seit dieser Zeit
entwickelten sich die Anti-Suren im Koran, in denen von der Verweigerung des dem
Propheten geoffenbarten Willens Allahs durch Juden und Christen die Rede ist
(Sure 3,110-112) [
8 ]. Sie
sind "Frevler" (Sure 5,51) [
9 ]
und haben ihre Schriften Altes und Neues Testament gefälscht. Die den Juden und
Christen von Gott geoffenbarte Wahrheit findet sich nunmehr nur im Koran wieder.
Von daher kam Mohammed zur Ablehnung der wesentlichen Glaubensinhalte der
Christen (Sure 5,72-77). [
10 ]
Muslimische Apologeten des Mittelalters wie auch der Neuzeit haben diese
theologische Überlegenheit des Islam weiter ausgeführt. Gestützt haben sich
dabei islamische Gelehrte im 19. und 20. Jahrhundert vor allem auf die
Ergebnisse der historischkritischen Bibelforschung. Darauf Bezug nehmend schrieb
der SPIEGEL (immer sehr unpräzise und aggressiv, wenn es um den christlichen
Glauben geht!) 1999 in der Nr. 51: "Denn die Evangelien selbst sind, das ist bei
der Mehrzahl moderner evangelischer und katholischer Bibelwissenschaftler
nachzulesen, weithin eine Erfindung ihrer Autoren."
Von der ganzheitlichen Sicht des Islam her gesehen ist es nicht weit vom
theologischen Gegensatz bis zur gesellschaftlichen Kritik am Westen. Die
Dekadenz im Westen äußert sich für Muslime in Alkoholismus, in Prostitution und
Pornografie, in Homosexualität und Drogenkonsum, in ungerechten
Wirtschaftssystemen und Verschwendungssucht, in den Rechten der Frauen und in
Miniröcken. Man muss begreifen, dass viele Muslime, die unter uns wohnen, völlig
irritiert sind über solche Verhältnisse in "christlichen Ländern". Dafür werden
unsere liberalen politischen Verhältnisse, also unser demokratisches und
pluralistisches System, verantwortlich gemacht. So ist es verständlich, dass
Demokratie kein nachahmenswertes Modell ist für "die beste aller
Gemeinschaften". Der ehemalige Botschafter in bundesrepublikanischen Diensten,
Hoffmann, hätte deshalb auch gerne das Grundgesetz durch die Scharia ersetzt.
Der Imam von Izmir also einer Stadt in einem laizistischen Staat! sagte 1999:
"Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer
religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen." (nach Raddatz a.a.0.).
Es gibt ein islamisches Bewusstsein, das islamische Länder eint. Religion ist
keine Privatsache, deshalb gibt es diese sich in Gewaltausbrüchen äußernde
Solidarisierung mit den Taliban, mit Afghanistan, mit jedem anderen
angegriffenen islamischen Land. Bin Laden hat deutlich gesagt, wer der Gegner
ist: Die Juden und die Christen. Amerika und England sind die Repräsentanten
dieses Kulturkreises.
4. Christen und Muslime
Vom Evangelium her, der Grundlage christlichen Glaubens, sind wir gefordert,
Muslimen mit Respekt und Nächstenliebe zu begegnen. Aber auch mit Verständnis,
um nicht blind zu sein für islamische Realitäten. Das bedeutet, sich Mühe
machen, um zu verstehen. Nächstenliebe wird sich äußern im Beistand für
notleidende Menschen bei uns und in islamischen Ländern. Nächstenliebe heißt
aber auch, eine klare Botschaft zu haben: aus dem Chaos dieser Welt rettet uns
nur eine Bekehrung zu Gott im Glauben an Jesus Christus. Denn da findet auch die
innere Veränderung statt, die fähig für das Zusammenleben von Menschen macht.
Der Dialog der Religionen, wie er immer wieder von namhaften Persönlichkeiten
gefordert wird, ist dafür kein Ersatz.
© 2002 Klaus Brinkmann. Alle Rechte vorbehalten.
[
1 ] Der Autor,
Klaus Brinkmann, war über
viele Jahre Missionar in Süd-Tanzania und ist jetzt im Ruhestand.
Die folgenden Koranzitate sind dieser Homepage entnommen:
Der Heilige
Koran
Über das Wesen des Koran lesen Sie bitten
Der Koran
[
2 ]
Sure 9,20-22 "20. Die, welche
glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut kämpfen für Allahs
Sache, die nehmen den höchsten Rang ein bei Allah, und sie sind es, die
Erfolg haben. 21. Ihr Herr verheißt ihnen Barmherzigkeit und Sein Wohl
gefallen und Gärten, worin ewige Wonne ihr sein wird."
[
3 ]
Sure 48,28. "Er ist es, Der Seinen
Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß
Er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als
Bezeuger."
Aus der Goldmann-Koran-Fassung: [28] So hat Allah in Wahrheit seinem
Gesandten das Traumgesicht erfüllt16, in welchem es hieß: Ihr sollt, wenn
Allah will, in den heiligen Tempel zu Mekka eingehen, in voller Sicherheit,
mit geschorenem Haupt und abgeschnittenen Haaren'7, und ohne alle Furcht
sein. Er weiß, was ihr nicht wißt, und er hat außer diesem noch einen nahen
Sieg für euch bestimmt. [29] Er ist es, der seinen Gesandten mit der Leitung
und der wahren Religion geschickt hat, damit er dieselbe über alle
Religionen erhebe; und Allah ist hinlänglicher Zeuge. [30] Mohammed ist der
Gesandte Allahs, und die es mit ihm halten, sind streng gegen die
Ungläubigen, aber voll Güte untereinander. Du siehst, wie sie sich beugen
und niederwerfen, um die Gnade Allahs und sein Wohlgefallen zu erlangen. Die
Spuren (der Staub des Bodens, auf den sie sich niederwarfen) auf ihrem
Angesichte sind die Zeichen ihrer frommen Niederwerfungen.
[
4 ]
Sure 3,10 "Die ungläubig sind, ihr
Besitz und ihre Kinder werden ihnen nicht im geringsten nützen gegen Allah;
und sie sind des Feuers Nahrung."
[
5 ]
Sure 2,191-192 "191. Und tötet
sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch
vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht
bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn
sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die
Ungläubigen. 192. Wenn sie jedoch ablassen, dann ist Allah allvergebend,
barmherzig. 193. Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und der
Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), daß
keine Feindschaft erlaubt ist, außer wider die Ungerechten."
[
6 ]
Sure 2,120 "Und weder die Juden
werden mit dir zufrieden sein noch die Christen, es sei denn, du folgst
ihrem Glauben. Sprich: «Allahs Führung allein ist die Führung.» Und wenn du
nach der Kenntnis, die dir zuteil geworden, ihren bösen Gelüsten folgst, so
wirst du bei Allah weder Freund noch Helfer finden."
[
7 ]
Sure 2,46-48 "46. Die für gewiß
wissen, daß sie ihrem Herrn begegnen und daß sie zu Ihm wiederkehren werden.
47. O ihr Kinder Israels! gedenket Meiner Gnade, die Ich euch erwiesen, und
daß Ich euch erhob über die Völker. 48. Und fürchtet den Tag, da keine Seele
als Stellvertreterin wird dienen dürfen für eine andere Seele, da keine
Fürbitte für sie gelten und kein Lösegeld von ihr genommen werden wird; und
es wird ihnen nicht geholfen werden."
[
8 ]
Sure 3,110-112 "110. Ihr seid das
beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; ihr gebietet das Gute
und verwehrt das Böse und glaubt an Allah. Und wenn das Volk der Schrift
auch (diese Anweisung Allahs) annähme, wahrlich würde es ihnen besser
frommen. Manche von ihnen nehmen (sie) an, doch die meisten ihrer sind
ungehorsam. 111. Sie können euch nur geringen Schaden zufügen; und wenn sie
wider euch kämpfen, werden sie euch den Rücken kehren. Dann werden sie keine
Hilfe finden. 112. Mit Schmach sollen sie geschlagen werden, wo immer sie
angetroffen werden, außer in einem Bund mit Allah oder in einem Bund mit den
Menschen. Sie haben Allahs Zorn erregt; und mit Elend sind sie geschlagen
darum, daß sie Allahs Zeichen verwarfen und die Propheten widerrechtlich
töten wollten. Dies, weil sie Empörer waren und das Maß überschritten."
[
9 ]
Sure 5,51 "O die ihr glaubt!
Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde
gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu
ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg."
[
10 ]
Sure 5,72-77 "72. Fürwahr,
ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn
der Maria», während der Messias doch (selbst) gesagt hat: «O ihr Kinder
Israels, betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.» Wer Allah Götter zur
Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine
Wohnstatt sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden. 73. Fürwahr,
ungläubig sind, die da sagen: «Allah ist der Dritte von Dreien»; es gibt
keinen Gott als den Einigen Gott. Und wenn sie nicht abstehen von dem, was
sie sagen, wahrlich, so wird die unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine
schmerzliche Strafe ereilen. 74. Wollen sie denn sich nicht bekehren zu
Allah und Seine Verzeihung erbitten? Und Allah ist allverzeihend,
barmherzig. 75. Der Messias, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiß,
andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen. Und seine Mutter war eine
Wahrheitsliebende; beide pflegten sie Speise zu sich zu nehmen. Sieh, wie
Wir die Zeichen für sie erklären, und sieh, wie sie sich abwenden. 76.
Sprich: «Wollt ihr statt Allah das anbeten, was nicht die Macht hat, euch zu
schaden oder zu nützen?» Und Allah allein ist der Allhörende, der
Allwissende. 77. Sprich: «O Volk der Schrift, übertreibt nicht zu Unrecht in
eurem Glauben und folget nicht den bösen Neigungen von Leuten, die schon
vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit abgeirrt sind vom
rechten Weg.»"
Dienstag, 6. April 2010
Der Islam will die
Weltherrschaft
Die Kriegsregeln sind flexibel, das
Kriegsziel bleibt: Mohammeds kämpferische Religion
Von Prof. Egon Flaig
„Dann wollen wir, dass die Fahne des Islam wieder über diesen
Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der
Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu
hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben
zurück. Andalusien (Spanien), Sizilien, der Balkan, Süditalien und die
griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des
Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen
wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“ Diese Sätze stammen
nicht von Al Qaida; sie finden sich im Programm, das der Gründer der
Muslim-Brüderschaft Hassan Al Banna in einer Rede formulierte. Die
Bruderschaft zählt heute Millionen und hat sich weit über Ägypten hinaus
verbreitet. Ihre Intellektuellen agieren in Europa und in den
Vereinigten Staaten. Sie gelten als „moderat“ [1] und werden von den
Medien entsprechend bedient. Planmäßige Rückgewinnung „verlorener“
Gebiete gehört in die Programme von Staaten, welche um territoriale
Machtausübung kämpfen, also von politischen Gemeinschaften. Wie kann sie
ins Programm einer Religion gehören? Ist der Islam eine Religion wie
andere?
[1] Von moderat kann bei den Muslimbrüdern* eigentlich weniger die
Rede sein. Sieht man sich einmal das Motto der Muslimbrüder an, dann
erkennt man, dass sie radikal-islamisch sind. D
as Motto der
Muslimbrüder lautet: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser
Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Dschihad (der Heilige Krieg) ist
unser Weg. Sterben auf dem Wege Allahs ist unsere größte Hoffnung.“
Die
Welt schreibt über die Muslimbrüder: „Die radikal-islamische
Vereinigung versucht, die Regierungen ihrer jeweiligen Heimatstaaten
abzulösen und einen islamistischen Gottesstaat auf der Grundlage der
Scharia zu errichten.“
* In den 1930er Jahren politisierte sich die Bruderschaft stärker
und setzte sich für das Ziel der Rückkehr zum ursprünglichen Islam
und der Errichtung einer islamischen Ordnung ein. "Die Muslimbrüder
vertraten ihren Anspruch auf einen islamischen Staat mit einer
Ausschließlichkeit, die an die faschistischen Bewegungen Europas
erinnerte. Allerdings strebten sie nicht selbst nach der
Regierungsmacht. Sie wollten aber nur diejenigen als legitime
Herrscher anerkennen, die in Übereinstimmung mit der Scharia
regierten und die Gegner einer fremden Herrschaft waren, die die
Scharia und die Gemeinschaft der Gläubigen bedrohten". -
Al-Banna wandte sich 1936 mit dieser Zielsetzung in seinem
Traktat „Aufbruch zum Licht“ (nahwa an-nūr) an den
ägyptischen König und andere arabische Staatsoberhäupter. Er
trat auch für den bewaffneten, offensiven
>Dschihad< gegen Nicht-Muslime und deren Helfer ein. 1938
führte die „Bruderschaft“, unter den
antisemitischen Parolen „Nieder mit den Juden“ und
„Juden raus aus Ägypten“, gewalttätige Proteste gegen Juden
durch. 1938 erschien Al-Bannas Werk „Die Todesindustrie“, in
welchem die Abwendung vom Leben radikalisiert
und die Verherrlichung des Märtyrertums entfaltet wird
Weiter schreibt "die Welt" über die Muslimbrüderschaft:
Die Leitsätze der Muslimbrüderschaft zu Frauenrechten sind glasklar:
Frauen und Männer sind zwar gleichwertig vor Gott, aber nicht
gleichberechtigt auf Erden. Familienarbeit und das Mutterdasein sind
im Leben einer Frau die wichtigste Aufgabe und das eigene Heim der
angemessene Aufenthaltsort. Frauen sind aufgrund ihrer körperlichen
Besonderheiten für viele Aufgaben ungeeignet, müssen sich
Verschleiern, und der Mann darf eine aufmüpfige Frau, die auf gutes
Zureden nicht reagiere, auch körperlich züchtigen.
Es gibt Ausnahmen von diesen goldenen Regeln. Gefragt, ob eine Frau
unter bestimmten Umständen ihr Kopftuch abnehmen könne, antwortete
der Rechtsgelehrte und Chefideologe der Muslimbrüder, Scheich Yusuf
al-Qaradawi [2]: Ja, sie dürfe ihren Schleier abnehmen. Allerdings
nur, wenn sie sich der Tarnung wegen unter Israelis mischen wolle,
um diese und sich selbst in die Luft zu sprengen. So sieht
Emanzipation unter Islamisten aus.
Die Muslimbrüderschaft propagiert aber nicht nur das Patriarchat,
sondern ist vielmehr der ideologische Treibsatz für Extremisten und
Terrororganisationen überall auf der Welt. Osama bin Ladens
Stellvertreter Ayman al-Sawahiri war ebenfalls Mitglied der
Muslimbruderschaft und forderte vergangenes Wochenende die Hamas,
die als politisch-terroristischer Arm der Muslimbrüderschaft in den
Palästinensergebieten agiert, auf, jegliche politische Lösung der
Palästina-Frage abzulehnen und den Dschihad solange fortzusetzen,
bis sämtliches islamisches Land, von Tschetschenien bis Spanien,
befreit und unter einem Kalifat vereint sei.
Während eines kürzlich stattgefundenen Gerichtsprozesses gegen die
Muslimbrüderschaft-nahe „Holy Land Foundation“ in den USA tauchte
ein Dokument auf, in dem die Strategie der Muslimbrüderschaft für
den Westen dargelegt wurde. Es gehe um einen „Gesellschafts-Dschihad“,
bei dem die westliche Zivilisation von innen heraus vernichtet
werden solle. Und es sei die Pflicht eines Moslems, sich diesem
Dschihad anzuschließen, wo immer der Gläubige sich auch befinde, bis
Allahs Religion über alle anderen Religionen gesiegt habe.
Diese Gesellschafts-Dschihadisten gibt es auch bei uns. Die
Muslimbrüder haben in Deutschland etwa 1300 Mitglieder, wobei die
„Islamische Gemeinschaft Deutschland“ (IGD) laut Verfassungsschutz
als nationale deutsche Repräsentantin betrachtet werden kann.
[2] Yusuf Abdallah al-Qaradawi, der Rechtsgelehrte und Chefideologe
der Muslimbrüder, besuchte in mehreren Deutschlandaufenthalten die
mittlerweile in Deutschland u. a. wegen Bildung einer kriminellen
Vereinigung verbotene radikal-islamistische Organisation Milli Görüs.
In den USA hat er seit 1999 Einreiseverbot. Sein Buch „Erlaubtes und
Verbotenes im Islam“, in dem er u. a. die körperliche Züchtigung von
Ehefrauen bei notorischem Ungehorsam und die Todesstrafe bei
„Unzucht“ (Ehebruch = außerehelicher Geschlechtsverkehr [3]),
Homosexualität und „Abfall vom Glauben“ [4] rechtfertigt, wird bis
heute in Deutschland teilweise über Moscheevereine und islamische
Buchhandlungen vertrieben. In Österreich durfte sein Buch „Erlaubtes
und Verbotenes im Islam“ viele Jahre lang im islamischen
Religionsunterricht verwendet werden.
Qaradawi billigt Selbstmordattentate im Kampf der Palastinänser
gegen Israel als erlaubten Märtyrertod und sieht in ihnen in einem
solchen Fall nicht den im Islam streng verbotenen Suizid. Er hat in
zahlreichen Interviews und Fernsehsendungen seine Ansicht
verbreitet, dass Selbstmordattentate in Israel islamisch
gerechtfertigt seien. Qaradawi erklärt dabei sowohl (israelische)
Frauen und Kinder für nicht schützenswert, da die ganze israelische
Gesellschaft militarisiert sei, genau so wenig wie deren Eigentum:
Es ist durch islamisches Recht festgelegt, dass Blut und Gut der
Menschen des Dar al-Harb (des Haus des Krieges, womit letztendlich
alle nicht-islamischen Länder gemeint sind) nicht geschützt sind.
Denn sie kämpfen gegen die Muslime und sind ihnen feindlich gesinnt,
sie haben den Schutz ihres Blutes und Gutes verwirkt.
Er hält Homosexualität für eine „geschlechtliche Abartigkeit“. Die
Strafe ist dieselbe wie für Prostitution: 100 Peitschenhiebe. (Nach
Artikel 110 der iranischen Scharia steht auf Homosexualität die
Todesstrafe.) Qaradawi befürwortet die Todesstrafe für „Abkehr vom
Islam“ und hält die Todesstrafe für außerehelichen
Geschlechtsverkehr für angemessen. Er ist der Ansicht, dass eine
Ehefrau sich nicht gegen ihren Mann auflehnen darf. Versagen alle
„guten Worte“ und „freundlichen Argumente“ des Mannes, um dieses
Verhalten zu korrigieren, darf er seine Frau „leicht“ mit den Händen
schlagen, „wobei er das Gesicht und andere empfindliche Stellen zu
meiden hat.“
Er hält es für die Pflicht muslimischer Frauen, das Kopftuch zu
tragen und Kleidung, die alles außer Gesicht und Händen bedecke. Der
Ehemann müsse seiner Ehefrau dies befehlen und falls sie dem
endgültig nicht folge und kinderlos sei, sich scheiden lassen. Er
befürwortet die Polygynie (bei der ein Mann mehrere Frauen heiraten
darf) im Gegensatz zur Polyandrie (bei der eine Frau mit mehr als
einem Ehemann verheiratet ist), weil die Mehrehe der männlichen
Natur entspräche. Er hält außerdem die Beschneidung weiblicher
Genitalien islamisch für gerechtfertigt.
Qaradawi ist u.a. in Deutschland für viele, besonders junge,
orthodoxe Muslime und ihre Organisationen eine Leitfigur: „So wird
häufig auf seine Positionen und sein Buch „Erlaubtes und Verbotenes
im Islam“ verwiesen, wenn es darum geht, wie der Islam in
nicht-muslimischen Gesellschaften verstanden und praktiziert werden
kann.“ (Quelle)
[3]
Dr. Christine Schirrmacher schreibt über den Ehebruch im
islamischen Strafrecht: „Sure 24,2-3 fordert 100 Peitschenhiebe für
Mann und Frau. Im islamischen Recht hat sich die Auffassung
durchgesetzt, daß Unverheiratete ausgepeitscht werden sollen,
Verheiratete aber durch Steinigung getötet, da die islamische
Überlieferung die Steinigung fordert. Allerdings sind zur
Feststellung der Schuldigkeit vier (in der Regel: männliche)
Augenzeugen oder ein Geständnis erforderlich. Ein Indizienprozess
ist unüblich und reicht eigentlich für eine Verurteilung nicht aus.
Verhängnisvoll wirkt sich die Bedingung der vier männlichen
Augenzeugen in Ländern wie Pakistan aus, die es einer Frau unmöglich
macht, eine Vergewaltigung anzuzeigen, da vier Zeugen wohl nie
beigebracht werden können. Nicht wenige Frauen, meist die Frauen der
unterprivilegierten christlichen Minderheit, die sich rechtlich kaum
wehren können, wurden nach einer entsprechenden Anzeige wegen
„Verleumdung von Ehebruch“ nun ihrerseits angeklagt und mit
Auspeitschung bestraft.“
Eine Vergewaltigung gilt in einigen islamischen Staaten als
außerehelicher Geschlechtsverkehr, wofür die Frau mit langen
Haftstrafen oder mit dem Tod durch Steinigung bestraft werden kann.
Die
International Herald Tribune schrieb am 18.08.2008: Die meisten
inhaftierten Frauen in Afghanistan wurden zu 10 bis 20 Jahren Haft
verurteilt. Welches Verbrechen haben diese Frauen verübt? Sie wurden
vergewaltigt. Sie haben richtig gelesen. In Afghanistan sind die
meisten weiblichen Langzeithäftlinge vergewaltigte Frauen Das
jüngste wegen Vergewaltigung inhaftierte Mädchen ist gerade einmal
13 Jahre alt. Am 27. Oktober 2008 wurde die 13-jährige
Aisha Ibrahim Duhulow in Somalia gesteinigt. Sie hatte
ausgesagt, von drei Männern vergewaltigt worden zu sein, worauf sie
des Ehebruchs für schuldig befunden wurde. (Quelle)
[4] Der Austritt aus dem Islam, sowie Kritik am Islam oder Kritik an
der islamischen Rechtssprechung, der Scharia, kann nach Paragraph
190 ff des
Strafgesetztes der islamischen Republik Iran bereits als Abfall
vom Glauben (Kampf gegen Gott und Verderbenstiften auf Erden)
betrachtet und mit dem Tode bestraft werden. Als Strafen sind
hierfür vorgesehen: 1. Tötung, 2. Kreuzigung, 3. Abschneiden zuerst
der rechten Hand und dann des linken Fußes, 4. Verbannung.
Seit Beginn der klassischen Zeit zwischen dem neunten und dem elften
Jahrhundert teilen die islamischen Juristen die Welt in zwei Teile,
nämlich das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“. Diese
Zweiteilung hängt nicht davon ab, wo Muslime in großer Anzahl leben oder
gar die Mehrheit darstellen, sondern davon, wo der Islam herrscht, in
Gestalt der Scharia, oder wo er nicht herrscht. Diese Dichotomie
(Aufteilung) ist also keine religiöse, sondern eine politische. Zwischen
diesen beiden Teilen der Welt herrscht naturgemäß so lange Krieg, bis
das „Haus des Krieges“ nicht mehr existiert und der Islam über die Welt
herrscht (Sure 8, 39 und 9, 41). Daher besteht nach klassischer Lehre
für die muslimische Weltgemeinschaft die Pflicht, gegen die Ungläubigen
Krieg zu führen, bis diese sich bekehren oder sich unterwerfen.
Sure 8,39: „Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und
aller Glaube auf Allah gerichtet ist.“
Sure 9,41: „Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und streitet
mit eurem Gut und eurem Blut für Allahs Sache.“
Dieser Krieg heißt Dschihad. Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle
Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so
besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu
unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen
(Christen, Juden, Parsen, Hinduisten, Buddhisten) sind. Der allgemeine
Befehl Gottes zum Dschihad wird entnommen aus Sure 9, 29. Gewiss,
winzige pazifistische Strömungen im Islam haben diese Interpretation
nicht akzeptiert. Die Schiiten akzeptieren sie zwar, verlangen aber,
dass ein echter Imam die muslimische Gemeinschaft anführt (und auf einen
solchen warten sie schon seit mehr als 1300 Jahren), daher gilt für sie
vorläufig nur der defensive Dschihad, also falls die muslimische
Gemeinschaft angegriffen wird.
Sure 9,29: „Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die
nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als
unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt
erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie
aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung
anerkennen.“
Dagegen haben die andere Strömungen, etwa die sogenannten
charidschitischen, (Die
Charidschiten sind neben den Sunniten und den Schiiten Anhänger
einer der drei ursprünglichen Glaubensrichtungen des Islam.) die Aussage
von Sure 9, 29 radikalisiert: Sie sehen im Dschihad eine individuelle
Pflicht jedes tauglichen Muslim, welche als sechste Säule neben den
anderen fünf kardinalen Pflichten [5] steht.
[5] Die 5 Säulen des Islam sind: 1. das Glaubensbekenntnis (Es gibt
keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.), 2. das
Gebet (5 mal am Tag), 3. das Geben von Almosen, 4. die Wallfahrt
nach Mekka (mindestens einmal im Leben) und 5. das Fasten im Monat
Ramadan.
Konsequenz dieser Lehre: Wenn jeder entweder an der kollektiven
Kriegführung gegen die Ungläubigen teilnehmen muss oder, falls die
muslimische Gemeinschaft dafür momentan zu schwach ist, allein,
gruppenweise auf eigene Faust kriegerisch agieren muss, dann sind
Attentate und Terroranschläge das Richtige. Was die Charidschiten für
den offensiven Dschihad verlangen, gilt bei den meisten Vertretern der
orthodoxen Lehre der Sunna (der islamischen Glaubensgemeinschaft) für
den defensiven: Wird der Islam angegriffen oder islamisches Territorium
von Ungläubigen besetzt, dann wird der Dschihad zur individuellen
Pflicht; eine Fatwa (ein islamisches Rechtsgutachten) des Großmufti der
Al-Azhar-Universität in Kairo von 1948, gerichtet gegen Israel, lässt
daran keinen Zweifel. Jede feindliche Macht, welche sich an die Haager
Landkriegsordnung hält und streng unterscheidet zwischen Kombattanten
(Bewaffneten, Soldaten) und Nichtkombattanten (Zivilisten), gerät
hierbei in größte Schwierigkeiten.
Der Kriegszustand dauert an, bis das „Haus des Krieges“ vernichtet und
die Welt erobert ist. Darum nennt
Majid Khadduri (1909-2007) den Islam eine „göttliche Nomokratie
(Herrschaft) auf imperialistischer Basis“. Friedensverträge, welche
islamische Herrscher mit nichtislamischen abschlossen, gelten nur als
Waffenstillstände. Deshalb wurden sie in der Regel für höchstens zehn
Jahre abgeschlossen. Zwei Rechtsschulen erlaubten nur drei bis vier
Jahre Frieden. Die kurzen Fristen ermöglichten es den militärisch
überlegenen Muslimen, die Gegenseite unentwegt zu erpressen. Auf diese
Weise sind im Laufe der Jahrhunderte riesige Mengen an Geldern und
Menschen an die muslimische Seite geflossen. Als sich die
Kräfteverhältnisse verschoben, mussten muslimische Herrscher die Praxis
ändern.
So schloss 1535 Suleiman der Prächtige mit dem französischen König einen
Frieden, der so lange gelten sollte, wie der Sultan lebte, ein Bruch mit
der Tradition. Christliche Theologen versuchten, angesichts einer
Pluralität (Vielzahl) von Staaten, zu definieren, was ein „gerechter“
Krieg war und was nicht. Kriege einzig um des Glaubens willen galten
überwiegend nicht als gerecht. Für muslimische Gelehrte ist hingegen das
„Haus des Islam“ eine politische Einheit, welche keinen inneren Krieg
duldet. Darum ist allein der Krieg zur Unterwerfung der Ungläubigen
legitim und obendrein Pflicht, wie der berühmte Gelehrte Ibn Chaldun im
vierzehnten Jahrhundert kategorisch sagt: „Im Islam ist der Dschihad
gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und
gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur
Religion des Islam zu bekehren.“
Die Kriegsregeln des Dschihad sind flexibel. Von der Schonung über
Massenversklavung bis zur massenhaften Tötung ist nach Majid Khadduri
alles möglich, genau wie bei Griechen und Römern. Das unterscheidet die
heiligen Kriege des Islam fundamental von denjenigen des
alttestamentlichen Israel, welche vorsahen, dass außerhalb Israels alles
Männliche zu töten, auf israelischem Boden hingegen alles Lebendige
überhaupt zu vernichten war (Deuteronomium
20, 10-20).
Wir pflegen uns darüber zu empören, was die Kreuzfahrer 1099 in
Jerusalem anrichteten. Indes, die Kreuzfahrer handelten nach gängigem
Kriegsrecht [6]. Muslimische Eroberer taten derlei unentwegt und
überall: 698 traf es Karthago, 838 Syrakus; der berüchtigte Wesir des
Kalifats von Córdoba, Al Mansur, führte in siebenundzwanzig Jahren
fünfundzwanzig Feldzüge gegen die christlichen Reiche Nordspaniens,
versklavend, vernichtend und verwüstend; es traf Zamora (981), Coimbra
(987), León, zweimal Barcelona (985 und 1008), dann Santiago de
Compostela (997). [7]
[6] Es sei daran erinnert, dass die christlichen Kreuzzüge erst
stattfanden, nachdem die Muslime mehr als 400 Jahre lang christliche
Länder überfallen hatten. Sie ermordeten die Christen oder zwangen
sie, den Islam anzunehmen. Dabei überfielen muslimische Truppen
Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien,
Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs,
Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien,
die Türkei (Byzanz), Zypern, Indien, China und Pakistan. (Quelle:
Die islamische Expansion und
Geschichte des Islam)
Dies löste den Aufruf Papst Urbans II. 1095 in Clermont aus, der zur
Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ (Israel) aus der Hand
der Muslime aufforderte, mehr als acht Jahrzehnte, nachdem es in der
Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur
Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der
größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten
Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. (Quelle:
Kreuzzug)
[7] Hierzu schreibt Eugen Sorg in seinem Artikel über das
Islamische Spanien: „Von al-Andalus aus lancierten arabische
Truppen und Banden regelmässige Razzien (Raubzüge) bis tief ins
Hinterland der christlichen Barbaren. Sie plünderten sich wiederholt
durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles,
Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten,
verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4.000 Gefangene. Vier Jahre
darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten
sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra,
welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León
mitsamt Umgebung. Verantwortlich für letztere Operationen war der
Amiriden-Herrscher al-Mansur, „der Siegreiche“ (981–1002), bekannt
geworden dafür, dass er alle philosophischen Bücher, deren er
habhaft werden konnte, verbrannte, und der während seiner
Regentschaft rund fünfzig Feldzüge anführte, regelmässig einen im
Frühling und einen im Herbst. Sein berühmtester wurde jener von 997
gegen die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela. Nachdem er sie
dem Erdboden gleichgemacht hatte, traten ein paar tausend
christliche Überlebende den Marsch in die Sklaverei an.“
Herren und Unterworfene: Der Kampf wird
im Namen der Scharia geführt
Am furchtbarsten verwüsteten die Dschihads das damals noch so
städtereiche byzantinische Anatolien; das Massaker von Amorium (838) ist
lange ein Fanal geblieben; die städtische Kultur Anatoliens hat sich
davon nie wieder erholt.
Der Seldschuke Alp Arslan (Die Seldschuken waren eine türkische
Fürstendynastie.) ließ ganze armenische Städte massakrieren, am
furchtbarsten 1064 die Hauptstadt Ani. Mehr als berechtigt darum das
Urteil der ägyptischen Historikerin Bat Ye'or: „Die Maßlosigkeit, die
Regelmäßigkeit und der systematische Charakter der von den islamischen
Theologen zur Norm erhobenen Verwüstungen unterscheiden den Dschihad von
anderen Eroberungskriegen.“ Gewiss, die Massenversklavung blieb das
beliebteste Kriegsziel. So entstand schon im achten Jahrhundert die
größte Sklavenhaltergesellschaft der Weltgeschichte; sie benötigte eine
ständige Zufuhr immer neuer Sklaven; sie transformierte den
afrikanischen Kontinent zum größten Sklavenlieferanten, ein Schicksal,
welchem Europa knapp entkam. (siehe auch:
Weltgeschichte der Sklaverei)
Singulär (einzigartig) ist die enorme Geschwindigkeit, mit der binnen
neunzig Jahren ein arabisches Großreich zwischen Südfrankreich und
Indien [8] entstand, ohne dass ein einzelner Eroberer die Expansion
gelenkt hätte. Der erfolgreichste Imperialismus der Weltgeschichte
erregte nicht zuletzt die Bewunderung Hegels: „Nie hat die Begeisterung
als solche größere Taten vollbracht.“ Wenn „Begeisterung“ solches
vermochte, worauf beruhte sie? Die Antwort ist einfach: auf dem
Märtyrertum.
Ein Ereignis des Jahres 963 in Konstantinopel illustriert das: der
byzantinische (christliche) Kaiser Nikephoros Phokas (912-969) hatte
soeben die arabischen Besatzer aus Kreta vertrieben. Nun plante er einen
großen Krieg, um Ostanatolien und Nordsyrien von der muslimischen
Herrschaft zu befreien. Ein Konzil sollte ihm helfen. Eindringlich bat
er die versammelten Bischöfe, sie sollten Soldaten, die im
bevorstehenden Kampf fielen, zu Märtyrern erheben. Diesen Soldaten wäre
also das Paradies sicher gewesen. Der Patriarch (das Kirchenoberhaupt)
stellte sich gegen den Kaiser: Kein kirchliches Konzil sei imstande,
Gottes Ratschluss zu antizipieren (vorwegzunehmen); allein Gott
entscheide über das Heil.
[8] Über die Eroberung Indiens durch muslimische Truppen schrieb
Michael Mannheimer in seinem Essay
Das Abrogationsprinzip im Koran: „Von Anbeginn an haben Muslime
fremde Völker überfallen, kolonisiert und wo möglich islamisiert und
deren Produktivität in Form von Steuern ausgebeutet. Lange vor dem
westlichen Imperialismus gab es den islamischen Imperialismus, ob in
den nordafrikanischen Staaten (die überwiegend christlich und
jüdisch waren), ob in Spanien, ob bei der Eroberung und imperialen
Vereinnahmung des urjüdisch-christlichen Nahen Ostens oder beim
Überfall und der Teil-Eroberung Indiens, der Millionen Hindus das
Leben kostete und die friedlichen und sich gegen die mörderischen
Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens
nahezu ausrottete.“
Eine welthistorische Schlüsselszene. Der Kaiser wusste, was auf dem
Spiele stand. Immer wieder hatten die Byzantiner erleben müssen, wie die
muslimischen Truppen mit einer Tapferkeit kämpften, zu der die Christen
nicht imstande waren. Gefallene Muslime gelten als Märtyrer für den
Glauben und marschieren als Gefallene geradewegs ins Paradies. In den
beiden Religionen unterscheidet sich der Begriff des Märtyrers
fundamental. Christliche Märtyrer imitieren das Leiden Jesu, erleiden
passiv Folter und Tod; muslimische Märtyrer sind aktive Kämpfer.
Maßgeblich für die Todesbereitschaft der Krieger ist das unverbrüchliche
Versprechen, dass, wer für seinen Glauben stirbt, das ewige Heil erhalte
(Sure 4, 74). Muslime sollten einer zehnfachen Übermacht standhalten
(Sure 8, 65). Spätere Rechtsgelehrte erlaubten, wie Khadduri schreibt,
den Rückzug, falls man einer mindestens doppelten Übermacht des Feindes
gegenüberstand. Da die entscheidende Ressource jedes Krieges der
kämpfende Mensch und seine Opferbereitschaft ist, half es den
Byzantinern nichts, technisch den Arabern und Seldschuken gleichwertig
zu sein. Langfristig mussten sie unterliegen, falls ihre Kampfmoral
nicht dieselbe Höhe erreichte. Höhere Todesbereitschaft bringt enorme
Vorteile in der Gefechtssituation: so lassen sich waghalsige Operationen
angehen und kühne Manöver, die den Feind überraschen und verwirren. So
lassen sich Siege erzwingen, die technisch und materiell fast nicht
möglich scheinen, und Schlachten gewinnen, die unter üblichen
Bedingungen verloren sind.
Sure 4, 74: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird
getötet oder er siegt, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn
geben.
Sure 8, 65: Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie
zweihundert Ungläubige besiegen. Wenn es hundert Standhafte sind,
werden sie tausend Ungläubige besiegen, weil sich die Ungläubigen
des Verstandes nicht bedienen.
Der byzantinische Kaiser Nikephoros (802-811) wusste um die
militärischen Konsequenzen von Sure 4, 74. Er war der erste, der die
prinzipielle kriegerische Unterlegenheit der christlichen Religion zu
korrigieren suchte. Doch die Bischöfe der Ostkirche sahen sich
außerstande, ihre Theologie so zu manipulieren, dass ein kriegerisches
Märtyrertum hätte entstehen können. Dabei blieb es. Die byzantinischen
Kaiser mussten ihre schweren Abwehrkriege gegen die ständigen
sarazenischen (arabischen) und seldschukischen (türkischen) Muslime
führen, ohne dass ihnen die Religion dort half, wo Hilfe am nötigsten
war.
Erst die (römische) Westkirche veränderte die theologisch-politische
Situation: als Papst Urban II. 1095 zum ersten Kreuzzug aufrief,
versprach er den christlichen Kriegern den Erlass der Sünden: Gefallene
Kreuzeskrieger umgingen demnach das göttliche Gericht. Sie wurden
insofern den Märtyrern gleichgestellt, obschon ihnen dieser Name
verwehrt blieb. Der römische Papst als Oberhaupt einer monarchisch
organisierten Kirche tat genau das, was ein Konzil östlicher Bischöfe
nicht vermochte: Er verfügte über das Heil. Die Papstkirche konnte nun
ebensolche „Heiligen Kriege“ führen, wie der Islam es seit Jahrhunderten
zu tun pflegte. Worin unterscheiden sich dann Kreuzzüge und Dschihad?
Kreuzzüge konnte allein der Papst ausrufen. Daher blieben sie sehr
selten, verglichen mit den unzähligen, unaufhörlichen und ubiquitären
(allgegenwärtigen) Dschihads der islamischen Welt.
Die Ziele von Kreuzzügen blieben genau begrenzt. Im November 1095 nannte
Pabst Urban II. in Clermont Grund und Ziel des Kreuzzuges: „Es ist
unabweislich, unseren Brüdern im Orient eiligst Hilfe zu bringen. Die
Türken und die Araber haben sie angegriffen und sind in das Gebiet von
Romanien (Konstantinopel) vorgestoßen. Indem sie immer tiefer eindrangen
in das Land der Christen, haben sie diese siebenmal in der Schlacht
besiegt, haben eine große Anzahl von ihnen getötet und gefangen
genommen. Wenn ihr ihnen jetzt keinen Widerstand entgegensetzt, so
werden die treuen Diener Gottes im Orient ihrem Ansturm nicht länger
gewachsen sein.“ Die ersten Kreuzzüge bezweckten, entweder bedrängten
Christen zu Hilfe zu kommen oder die Heiligen Stätten in Palästina zu
befreien oder von den Muslimen unterworfene Christen zu befreien.
Dagegen hielten die muslimischen Rechtsgelehrten immer am Endziel fest,
das „Haus des Krieges“ zu erobern und alle Ungläubigen zu unterwerfen.
Pabst Urban II. (1088-1099) sah richtig. Wäre Konstantinopel schon 1100
gefallen, dann hätte die enorme militärische Kraft der türkischen Heere
Mitteleuropa wahrscheinlich schon vierhundert Jahre früher heimgesucht
(1529 belagerten die Türken zum ersten Mal Wien). Dann wäre die
vielfältige europäische Kultur wahrscheinlich nicht entstanden: keine
freien städtischen Verfassungen, keine Verfassungsdebatten, keine
Kathedralen, keine Renaissance, kein Aufschwung der Wissenschaften; denn
im islamischen Raum entschwand das freie (griechische!) Denken eben in
jener Epoche. Das Urteil des Schweizer Kulturhistorikers Jacob
Burckhardts lautete: „Ein Glück, dass Europa sich im ganzen des Islams
erwehrte. Dies heißt eben auch, dass wir den Kreuzzügen ähnlich viel
verdanken wie den griechischen Abwehrsiegen gegen die Perser.“
[9] Der amerikanische Religionswissenschaftler Prof. Philip Jenkins
schrieb in seinem Buch „God’s Continent. Christianity, Islam and
Europe’s Religious Crisis“: „Über das sechzehnte und siebzehnte
Jahrhundert hinweg stand das südostliche Viertel Europas unter
türkischer Herrschaft, und 1683 (das erste Mal bereits 1529) waren
die Türken nahe daran, Wien zu erobern, die Hauptstadt des Heiligen
Römischen Reiches. Der französisch-britische Schriftsteller Hilaire
Belloc (1870-1953) hat dazu bemerkt: „Weniger als 100 Jahre vor dem
Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg drohte die europäische
Zivilisation von einer mohammedanischen Armee zermalmt zu werden,
und so wäre es auch gekommen, hätte nicht der katholische König von
Polen diese Armee vor den Toren Wiens in den Staub geschmettert.“
Noch weit im achtzehnten Jahrhundert zitterten Christen an den
Küsten West- und Nordeuropas vor nordafrikanischen Korsaren und
Piraten, die Tausende von ihnen in die Sklaverei entführten.“
(Quelle:
Türkische Herrschaft ähnelt Nazi-Herrschaft)
Indes, wurden Kreuzzüge nicht häufig missbraucht? Gewiss. Kreuzzüge
„entgleisten“ und wurden „zweckentfremdet“, wie etwa jener, der 1204 zur
Eroberung des christlichen Konstantinopel führte. Doch das passierte mit
Dschihads weitaus häufiger. Wenn die Sklaven knapp wurden, führten Emire
nicht nur Dschihads gegen nichtmuslimische Völker, welche zu versklaven
geboten war, sondern immer häufiger auch gegen islamisierte Völker,
unter dem Vorwand, es seien keine wahren Muslime. Das geschah vorwiegend
in Afrika und gegen Schwarzafrikaner, so, als zuerst Songhay 1468, dann
die Marokkaner 1552 Mali überfielen, so auch, als seit dem achtzehnten
Jahrhundert religiöse Reformer im Sahel ihre Dschihads gegen die
muslimisierten Haussa-Städte führten, woraus das Kalifat Sokoto
entstand, mit der drittgrößten Sklavenmenge nach Brasilien und den
amerikanischen Südstaaten. An den Folgen dieser immer weiter gehenden
Dschihads mit ihren Genoziden und Massenversklavungen leidet Afrika bis
heute.
Indes, für welche politische Ordnung führten die Muslime ihre Heiligen
Kriege mit dieser Vehemenz und diesem Erfolg? Für die Scharia. Eine
politische Ordnung, die erstens Herren und Unterworfene streng
absondert, zweitens die politische und soziale Ordnung der menschlichen
Verfügung weitgehend entzieht. Bleiben wir beim ersten Aspekt: In der
Scharia sind die Muslime die Herren, die Anhänger anderer
Buchreligionen, Christen, Juden, Parsen, Buddhisten, Hinduisten?,
Unterworfene, „Dhimmis“. Dabei handelte es sich nicht um religiöse
Minderheiten, sondern um gewaltige Mehrheiten, vor allem in Syrien, in
Anatolien, oder um die Christen Nordafrikas.
Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig,
somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden mussten besondere
Farben oder Kleidungsstücke tragen (diese Diskriminierung führte zum
Judenstern), um als „Dhimmi“ (Schutzbefohlener) kenntlich zu sein. Sie
durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie
ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden. (Im 19. Jahrhundert
durften
ägyptische Kopten zwar Pferde benutzen, aber nur wenn sie rückwärts
aufsaßen, mit dem Gesicht nach hinten.) Sie zahlten einen Tribut
(Jizya), den sie persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den
Kopf erhielten. Sie mussten sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich
wehren zu dürfen. Schlug ein „Dhimmi“ zurück, dann wurde ihm die Hand
abgehackt, oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines „Dhimmi“
galt nicht gegen Muslime. Diese brauchten für Vergehen an einem „Dhimmi“
nur die halbe Strafe zu tragen. Wegen eines solchen Unterworfenen
konnten sie nicht hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste
Hinrichtungsarten überwiegend den „Dhimmi“ vorbehalten.
Sogar jene Diskriminierung der Juden, zu der vierhundert Jahre nach dem
Islam die Westkirche auf dem IV. Laterankonzil von 1215 schritt und die
uns so barbarisch anmutet, bezweckte und erreichte keine Erniedrigung
dieses Ausmaßes. Eine besondere Drangsalierung brachte die türkische
Herrschaft. Seit 1360 wurde in unregelmäßigen Abständen bis zu einem
Fünftel aller christlichen Kinder in die Sklaverei abgeführt. Sie wurden
zwangsbekehrt.
Diese Sklavenmenge dürfte im Laufe von vier Jahrhunderten in die
Millionen gegangen sein; davon wurden Hunderttausende ausgewählter
Knaben zu fanatischen Muslimen und zu Elitekämpfern erzogen, zu den
berüchtigten Janitscharen [10]: eine Politik zur systematischen
Vermehrung der muslimischen Bevölkerung und zur allmählichen Auslöschung
der Christen. Sie hatte Erfolg. Die „Dhimmitude“ (die systematische
Unterdrückung, Versklavung, Ausbeutung und Ausrottung der Nichtmuslime)
versetzte die Nichtmuslime in eine radikale Andersheit: Die Menschen in
diesem Zustand als „Bürger zweiter Klasse“ zu bezeichnen ist
Schönrednerei. Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herren- und
Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat es die Scharia auf
religiöser Basis getan. Als erste Weltreligion schuf der Islam eine
Apartheid, in der die christlichen oder auch parsischen Mehrheiten
kolonisiert und allmählich islamisiert wurden. Islamische Toleranz hieß:
Duldung der Unterworfenen als Gedemütigte und Erniedrigte. All das ist
durch Studien zur „Dhimmitude“ bekannt. Aber wer will von den
millionenfachen Opfern hören?
[10] Der schwedische Autor
Fjordman schreibt in seinem Buch „Defeating Eurabia“ (Das
besiegte Eurabia): Der Balkan, mit seinen engen Verbindungen zu
Byzanz, war in mittelalterlichen (christlichen) Zeiten ein
einigermaßen kultiviertes Gebiet, bis die osmanischen Türken dort
viel verwüsteten [11]. Einer der entsetzlichsten Aspekte davon war
die Praxis des „devshirme“ (der Knabenauslese), das Sammeln von
christlichen Jungen, die gewaltsam zum Islam konvertiert wurden und
dazu erzogen wurden, ihr eigenes Volk zu hassen. Diese Auslese
konnte nur gewaltsam ausgeführt werden. Diejenigen, die sich
weigerten, ihre Söhne, die gesündesten, ansehnlichsten und
intelligentesten zu übergeben, wurden an Ort und Stelle getötet,
indem man sie hängte.
Der amerikanische Autor Lee Harris schreibt in seinem Buch, „The
Suicide of Reason“ (Der Selbstmord des Verstands) über die
Janitscharen: „Um die Aufgabe zu erfüllen, wurden die Janitscharen
einer sehr strengen und speziellen Ausbildung unterworfen. Die
Janitscharenausbildung war berühmt in der osmanischen Gesellschaft.
Diese Ausbildung machte die geistige Transformation von christlichen
Kindern in feurige Kämpfer möglich, für den Ruhm des Sultans und für
ihren kürzlich erworbenen islamischen Glauben. Weil die christlichen
Jungen in zielstrebige Fanatiker verwandelt werden mussten, war es
nicht genug, dass sie einfach ihre Position erbten. Sie mussten
einer Gehirnwäsche unterzogen werden, wie wir heute sagen würden,
und das konnte am effektivsten mit Jungen getan werden, die von
allen familiären Beziehungen völlig abgeschnitten worden waren.
Indem man die Jungen aus ihren Elternhäusern nahm und sie in eine
andere Welt transportierte, stellte „devçirme“ (die Auslese) sicher,
dass es keinen Loyalitätskonflikt zwischen Familie und Pflicht für
das Reich geben würde. Die ganze Loyalität würde auf die Gruppe
selbst und auf den Sultan konzentriert.“
Wenn ein Junge zäh, mutig, intelligent und fanatisch loyal war, war
er in der Lage sich seinen Weg in der osmanischen Hierarchie selbst
zu erarbeiten. Tatsächlich, wie wir gesehen haben, wird er zu einem
Mitglied der herrschenden Elite, obwohl er nach dem formellen Titel
der Sklave des Sultans zu sein hatte. Das Osmanische Reich stärkte
sich zweifach und zwar durch die Auslese dieser Alpha-Jungen und
damit durch die Schwächung seiner unterworfenen (christlichen)
Bevölkerung, der man das Beste und Schönste nahm. Dank der
Einrichtung von „devcirme“ (devşirmek) wurden die „passenden“
christlichen Jungen, die höchstwahrscheinlich einmal Agenten des
Aufruhrs gegen das (islamische) Reich sein würden, zu fanatischen
Moslemkriegern, die verwendet wurden, um die Schwierigkeiten zu
unterdrücken, die die „weniger passenden“ christlichen,
zurückgelassenen Jungen im Stande waren zu verursachen.
[11] Prof. Philip Jenkins schrieb über die Eroberung von Byzanz und
Italien: „Im Gedächtnis der orthodoxen Christen Osteuropas und des
Nahen Ostens steht der 29. Mai 1453 als „Ende aller Tage“, die
türkische Eroberung Konstantinopels, und die Auslöschung der letzten
Überbleibsel des Römischen Reiches. Im Jahre 1480 zerstörten die
Türken Otranto, am äußersten Absatz des italienischen Stiefels
gelegen, wo sie eines der schlimmsten Massaker einer Zeit
anrichteten, die nicht gerade für Zimperlichkeit im Kriege stand.
Zwölftausend (Christen) wurden umgebracht, und Priester des höheren
Klerus bei lebendigem Leibe zersägt. Die Greueltaten ließen Europa
in Angst und Schrecken vor einer bevorstehenden türkischen Eroberung
erstarren. 1526 eroberten die Türken Ungarn und löschten damit eine
europäische Großmacht aus. Wo immer die ottomanischen Armeen in
dieser Zeit auf dem Vormarsch waren, fand man an ihrer Spitze
Janitscharen. Diese Krieger, als christliche Knaben geboren, wurden
ihren Familien geraubt und zu fanatischen Kriegern Allahs umgedreht;
eine Art Lebendsteuer auf die Dhimmi-Gesellschaften, denen sie
entstammten.“ (Quelle)
Der Islam hat riesige Territorien religiös „gesäubert“: der zweite Kalif
(Umar ibn al-Chattab) machte den
Hidjaz (auch Hedschas genannt; eine Landschaft im Westen
Saudi-Arabiens), also Arabien außer dem Jemen, „christenrein“ und
„judenrein“; die Alternative hieß Konversion oder Vertreibung. Das hat,
von alttestamentlichen Fällen abgesehen, niemals zuvor eine Religion
gemacht. Ebenso „reinigten“ die Almohaden (eine muslimische
Berber-Dynastie aus Morokko) und Almoraviden (eine muslimische
Berber-Dynastie aus Morokko, Mauretanien und Algerien) „ihr“ Spanien
nach dem Zusammenbruch des Kalifats 1031: Zehntausende Juden wie
Christen mussten entweder konvertieren oder ins christliche Nordspanien
oder in die
Levante (zur Ostküste Spaniens) fliehen. Gewiss, englische und
französische Könige und später die Könige Spaniens selber taten später
das gleiche; sie wandten dabei ein muslimisches Rezept an.
Und die Pogrome (der Völkermord)? Seit dem Kalifen Al-Mutawakkil (847
bis 861) schwappten immer wieder Verfolgungen über den Orient und
Nordafrika, wobei Juden und Christen zwangsbekehrt, vertrieben oder
massakriert wurden. Die ständige Zerstörung von Kirchen ging bis ins
vorletzte Jahrhundert weiter [12]. Allmählich zerlaufen auf dem
verklärten Bild des muslimischen Spanien, welches der europäische
Antiimperialismus im neunzehnten Jahrhundert geschaffen hat, die
blumigen Farben. Sorgfältige Aufarbeitung der Dokumente bringen darunter
ein anderes Bild zum Vorschein. Dort kam es 889 in Elvira und 891 in
Sevilla zu umfassenden Pogromen gegen Christen. Im marokkanischen Fez
wurden 1033 über 6000 Juden massakriert. 1058 wurde das christliche
Antiochia (heute Antakya in der Türkei) unter Folter und Todesdrohungen
muslimisch gemacht. (siehe auch:
Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus)
[12] Auch heute werden noch weltweit christliche Kirchen durch
Muslime zerstört und niedergebrannt.
opendoors veröffentlichte folgende Information: „Gezielt und mit
ungeahnter Brutalität gingen am 28. und 29. November 2008
extremistische Muslime gegen Christen in Jos, der Hauptstadt des
zentralnigerianischen Bundesstaates Plateau State, vor. 129
Christen, darunter fünf Pastoren, wurden ermordet; 46 Kirchen
niedergebrannt und 11 verwüstet. Zahlreiche Häuser und Geschäfte
wurden in überwiegend muslimischen Vierteln im mehrheitlich
christlichen Jos zerstört oder geplündert. 30.000 Menschen flohen
vor der Gewalt. Seit Langem verfolgen Muslime das Ziel, den Plateau
State zu einem islamischen Staat zu machen.
In Indonesien wurden in den vergangenen vier Jahren sogar über 1.000
Kirchen in Brand gesteckt und christliche Dörfer von Muslim-Milizen
terrorisiert (siehe:
Christenverfolgung im Islam).
welt.de schreibt sogar: In den vergangenen Jahren wurden mehrere
tausend Kirchen von Islamisten abgefackelt, und immer wieder
brandschatzen und terrorisieren Muslim-Milizen christliche Dörfer,
um sich zu bereichern und das Land zu islamisieren.
Das erste große Pogrom gegen Juden auf europäischem Boden fand 1066 im
muslimischen Granada statt. Dabei kamen 1500 jüdische Familien um. 1135
wurde das Judenviertel Cordobas niedergebrannt, die Zahl der
Massakrierten nicht zu wissen mag heilsam sein. 1159 standen sämtliche
Christen von Tunis (Tunesien) vor der Wahl, zu konvertieren oder zu
sterben. Um diese Zeit wurde das ehemals so vitale Christentum
Nordafrikas vollends vernichtet. Die Pogrome im christlichen
Herrschaftsgebiet sind kein Ruhmesblatt der europäischen Kultur; aber
ihre Ausmaße bleiben weit hinter jenen der islamischen Welt zurück. Wir
brauchen dringend eine vergleichende Geschichte religiöser Unterjochung
(Unterdrückung).
Reden wir von Integration der Juden? Nirgendwo unter der Herrschaft des
Islam, und auch nicht im spanischen Kalifat, waren Juden Bürger ihrer
Stadt. Sie blieben stets Unterworfene. In manchen deutschen Städten des
Hochmittelalters, Worms, Augsburg und anderen, waren die Juden
Stadtbürger besonderen Rechts, sie hatten das Recht, Waffen zu tragen,
und waren bessergestellt als ärmere christliche Einwohner. Sie waren bis
ins vierzehnte Jahrhundert, als sich ihre Situation verschlechterte,
weit besser integriert, als die Juden im muslimischen Spanien es jemals
sein konnten. Wer die politische Integration für die wichtigste hält,
kann nicht umhin, Augsburg über Cordoba zu stellen. All das ist seit
über fünfzehn Jahren wissenschaftlich bekannt. Aber wer will es hören?
Seine Vergangenheit nicht zu kennen heißt, sie wiederholen zu müssen.
Wer weiterhin das Märchen von der islamischen Toleranz verbreitet,
behindert jene muslimischen Intellektuellen, die ernsthaft an jener
Reform des Islam arbeiten, die im neunzehnten Jahrhundert so
erfolgversprechend begann. Denn er beraubt sie der Chance, eine
Vergangenheit zu überwinden, die ansonsten zur abscheulichen Gegenwart
zu werden droht. Gelänge es den Reformern, den Islam radikal zu
entpolitisieren, dann könnten die Muslime zu wirklichen Bürgern in ihren
Staaten werden. Übrig bliebe jene hochgradig spirituelle Religion, die
nicht nur Goethe fasziniert hat: Hegel nannte den Islam die „Religion
der Erhabenheit“. Dazu könnte er werden. (Brauchen wir solch eine
Religion wirklich?)
Quelle: FAZ, 16.09.2006, Nr. 216
Professor Egon Flaig (geboren am 16. Mai 1949 in Gronau in
Württemberg) ist ein deutscher Althistoriker und Inhaber eines
Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Universität Rostock.
Deutschlandweit bekannt wurde er als vielbeachteter Islamkritiker. Egon
Flaig ist Autor der Bücher
Weltgeschichte der Sklaverei und
Der verschleierte Völkermord: Die Geschichte des muslimischen
Sklavenhandels in Afrika.
Die Anmerkungen [1] bis [12] sind vom Blogbetreiber.
Quelle:
Der Islam will die Welteroberung
Siehe auch:
Egon Flaig: Mit dem Islam begann die organisierte Sklaverei
Egon Flaig: Dürfen Menschenrechte gegen andere Kulturen durchgesetzt
werden?
Egon Flaig: Essay Djihad und Dhimmitude
Egon Flaig: Die ersten Hautfarbe-Rassisten waren Araber 1
Egon Flaig: Die ersten Hautfarbe-Rassisten waren Araber 2
Das „goldene Zeitalter des Islam“ ist ein Mythos
Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al Andalus
Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus
Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen
Islamischer Kolonialismus
Weltgeschichte der Sklaverei
Die Legende des Mittelalters
Türkische Herrschaft ähnelt Naziherrschaft
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