Terror und Geheimdienste
>Hier< Verzweigung zur Uni-Kassel
Es war ein Aufsehen erregendes Interview, das Andreas von Bülow dem Berliner "Tagesspiegel" am 13. Januar 2002 gab. Vertrat er doch dort Ansichten - oder sagen wir besser: Vermutungen und Verdächtigungen -, die vollkommen gegen den Strom der bislang veröffentlichten Meinung standen. Gerade das macht ihren Reiz aus, sodass sie auch an dieser Stelle dokumentiert werden sollen. Nicht als neue Wahrheit über die Anschläge vom 11. September, wohl aber als alternative Denkmöglichkeit, die gleichwohl undenkbar erscheint.
Andreas von Bülow ist nicht irgendwer. Er war Minister für Forschung
und Technologie im Kabinett von Helmut Schmidt und 25 Jahre
SPD-Abgeordneter im Bundestag. Im Untersuchungsausschuss über die
Finanzaktivitäten von Schalck-Golodkowski konnte Andreas von Bülow
über die Arbeit der Geheimdienste sehr viel in Erfahrung bringen. Er
verarbeitete seine Erkenntnisse in dem Buch "Im Namen des Staates".
Heute lebt von Bülow als Anwalt in Bonn. Wir dokumentieren das
Interview in Auszügen.
...
Von Bülow: ... Ich sehe, dass nach den entsetzlichen Anschlägen vom
11. September die gesamte politische Öffentlichkeit in eine Richtung
gedrängt wird, die ich für falsch halte!
Frage: Was verstehen Sie darunter?
Ich wundere mich, dass viele Fragen nicht gestellt werden.
Normalerweise ist es bei einer solch schrecklichen Geschichte so,
dass verschiedene Spuren und Beweise auftauchen, die dann
kommentiert werden, von den Ermittlern, von den Medien, von der
Regierung: Ist da was dran oder nicht? Sind die Erklärungen
plausibel? Diesmal ist das überhaupt nicht der Fall. Das fing schon
wenige Stunden nach den Attentaten in New York und Washington an und
...
Frage: ...in diesen Stunden war Entsetzen, Trauer.
Richtig, aber im Grunde war es doch erstaunlich: Es gibt 26
Geheimdienste in den USA mit einem Etat von 30 Milliarden Dollar ...
Frage: Mehr als der deutsche Verteidigungshaushalt ...
die haben die Anschläge nicht verhindern können. Ja, sie haben nicht
einmal etwas davon geahnt. 60 entscheidene Minuten lang ließen
Militär und Geheimdienste die Abfangjäger am Boden. 48 Stunden
später jedoch präsentiert das FBI eine Liste mit
Selbstmordattentätern. Innerhalb von zehn Tagen stellt sich heraus,
dass sieben dieser Leute noch leben.
Frage: Wie bitte?
Ja, ja, und warum hat der FBI-Chef zu keiner Unstimmigkeit Stellung
genommen? Woher diese Liste kam, warum sie falsch war? Wenn ich
leitender Staatsanwalt in so einer Ermittlung wäre, würde ich
regelmäßig vor die Öffentlichkeit treten und Auskunft darüber geben,
welche Spur hinfällig ist und welche nicht.
Frage: Die US-Regierung hat nach den Anschlägen von einer
Ausnahmesituation gesprochen: Man befinde sich in einem Krieg. Ist
es nicht verständlich, dass man dem Feind nicht alles mitteilt, was
man von ihm weiß?
Natürlich. Doch eine Regierung, die in den Krieg zieht, muss in
einem Verfahren zunächst feststellen, wer der Angreifer ist, der
Feind. Hierfür ist sie beweispflichtig. Nach eigenem Eingestehen hat
sie bis heute keine gerichtsverwertbaren Beweise vorlegen können.
Frage: Einige Informationen über die Attentäter sind durch
Recherchen belegt. So ist der mutmaßliche Anführer, Mohammed Atta,
noch am Morgen des 11. September von Portland nach Boston geflogen,
um dort in die Maschine ein zusteigen, die ins World Trade Center
raste.
Wenn dieser Atta der entscheidende Mann bei der Aktion war, ist es
doch seltsam, dass er das Risiko eingegangen ist, äußerst knapp
vorher erst mit einem anderen Flugzeug nach Boston zu fliegen. Hätte
diese Maschine ein pa ar Minuten Verspätung gehabt, wäre er nicht im
Flugzeug gewesen, das entführt worden ist. Warum sollte ein
raffinierter Attentäter das tun? Man kann bei CNN übrigens
nachlesen, dass keiner dieser Namen auf den offiziellen
Passagierlisten stand. Keiner hat eines der vier Check-in-Verfahren
durchlaufen. Und warum hat keiner der bedrohten Piloten über den
Steuerknüppel den vereinbarten Signal-Code 7700 an die
Bodenstationen eingegeben? Außerdem: Die brand- und stoßsicher
gebauten Flugschreiber und Stimmaufzeichnungsgeräte aus dem Cockpit
enthalten keinerlei auswertbare Daten.
Frage: Das kommt vor ...
wie auch Attentäter, die bei ihren Vorbereitungen Spuren wie eine
trampelnde Elefantenherde hinterlassen? Sie zahlten mit Kreditkarten
auf ihren Namen, sie meldeten sich bei ihren Fluglehrern mit
Klarnamen. Sie hinterlass en Mietwagen mit arabischen
Fluganleitungen für Jumbojets. Sie nehmen auf dem Weg in den
Selbstmord Testamente und Abschiedsbriefe mit, die dem FBI in die
Hände fallen, weil sie falsch verstaut oder adressiert waren. Da w
urden Spuren wie bei einer Schnitzeljagd gelegt, denen man ja folgen
soll! Es gibt auch die Theorie eines britischen Flugzeugingenieurs:
Danach ist den Piloten die Steuerung der Flugzeuge möglicherweise
von außen aus der Hand genommen worden. Die Amerikaner hätten in den
70er Jahren eine Methode entwickelt, um entführte Maschinen durch
einen Eingriff in die Computersteuerung zu retten. Diese Technik sei
hier missbraucht worden. Das ist eine Theorie...
Frage: ...die recht abenteuerlich klingt und von der noch nie die
Rede war.
... Und was ist mit den obskuren Aktiengeschäften? In der Woche vor
dem Attentat haben sich die Umsätze im Wertpapierhandel bei den
Fluglinien American Airlines, United Airlines und Versicherungen um
1.200 Prozent gesteigert. Es ging um etwa 15 Milliarden Dollar.
Einige Leute müssen etwas gewusst haben. Wer?
Frage: Spekulieren Sie mal.
Mit Hilfe der entsetzlichen Anschläge sind die westlichen
Massendemokratien einer Gehirnwäsche unterzogen worden. Das
Feindbild des Antikommunismus taugt nicht mehr, es soll durch die
Völker muslimischen Glaubens ersetzt werden. Man unterstellt ihnen,
sie würden den Selbstmord-Terror gebären.
Frage: Gehirnwäsche? Das ist starker Tobak!
Ja? Aber die Idee mit dem Feindbild kommt nicht von mir. Sie kommt
von Zbigniew Brzezinski und Samuel Huntington, zwei Vordenkern
amerikanischer Geheimdienst- und Außenpolitik. Schon Mitte der 90er
Jahre meinte Huntington, die Menschen in Europa und den USA
bräuchten jemanden, den sie hassen könnten - das stärke die
Identifikation mit der eigenen Gesellschaft. Und Brzezinski, der
verrückte Hund, warb schon als Berater von Präsident Jimmy Carter
für das alleinige Zugriffsrecht der USA auf alle Rohstoffe der Welt,
vor allem Öl und Gas.
Frage: Sie meinen, die Ereignisse vom 11. September ...
passen genau in das Konzept der Rüstungsindustrie, der
Geheimdienste, des gesamten militärisch-industriellen-akademischen
Komplexes. Das ist doch auffällig. Die großen Rohstoffreserven auf
dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion stehen nun zur
Disposition, auch die Wege für die Pipelines und ...
... Die Planung der Attentate war eine technische wie
organisatorische Meisterleistung. In wenigen Minuten vier
Großraumflugzeuge zu entführen und binnen einer Stunde in
komplizierten Flugbewegungen ins Ziel zu steuern! Das ist ohne
langjährigen Rückhalt aus den geheimen Apparaten von Staat und
Industrie undenkbar.
Frage: Sie sind ein Verschwörungstheoretiker!
Ja, ja. Das ist der Spott derer, die gerne der amtlich verlautbarten
Linie folgen. Auch investigative Journalisten werden mit Propaganda
und Desinformation gefüttert. Wer das anzweifelt, der kann nicht
alle Tassen im Schrank haben! Das ist doch Ihr Vorwurf.
Frage: ... 1993 waren Sie SPD-Sprecher im Untersuchungsaus schuss
Alexander Schalck-Golodkowski...
... Bis dahin hatte ich keine große Kenntnis von der Arbeit von
Geheimdiensten. Und nun mussten wir eine große Diskrepanz
feststellen: Wir durchleuchteten die Machenschaften der Stasi und an
derer östlicher Geheimdienste im Bereich der
Wirtschaftskriminalität, aber sobald wir etwas über die
Vorgehensweise des BND oder der CIA wissen wollten, wurde gnadenlos
geblockt. Keine Information, keine Kooperation, nichts! Da bin ich
das erste Mal stutzig geworden.
Frage: Schalck-Golodkowski hat für die DDR unter anderem
verschiedene Auslandsgeschäfte eingefädelt. Als Sie seinen Fall
näher betrachteten...
da fanden wir beispielsweise eine Spur in Rostock, wo Schalck sein
Waffenlager organisiert hat. Na ja, und dann stößt man auf eine
Niederlassung von Schalck in Panama, und dort stößt man dann auf
Manuel Noriega, der jahrelang Präsident, Drogenhändler und
Geldwäscher in einem war, nicht? Und dann stand dieser Noriega ja
auch noch auf der Gehaltsliste der CIA. Mit 200.000 Dollar per
annum. Es waren solche Dinge, die mich richtig neugierig gemacht
haben.
...
Frage: Was, würden Sie sagen, bestimmt in erster Linie die Arbeit
der Geheimdienste?
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich finde, dass Geheimdienste
durchaus ihren Sinn haben und ...
Frage: Sie halten nichts von früheren Forderungen der Grünen, die
diese Dienste abschaffen wollten?
Nein. Es ist richtig, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Die
Nachrichtengewinnung über die Absichten eines Feindes, die ist
sinnvoll. Es ist wichtig, wenn man versucht, sich in die Hirne der
Gegner hineinzuversetz en. Wer die Methoden des CIA verstehen will,
muss sich mit seinen Hauptaufgaben beschäftigen, den covered
operations: Unterhalb der Kriegsführungsebene, abseits jedes
Völkerrechts sollen fremde Staaten beeinflusst werden, etwa indem
man Aufstände inszeniert oder Terroranschläge, in der Regel
kombiniert mit Drogen- und Waffenhandel und Geldwäsche. Das ist im
Kern ziemlich einfach: Man rüstet gewalttätige Leute mit Waffen aus.
Da aber auf keinen Fall rauskommen darf, dass ein Geheimdienst
dahinter steckt, werden mit großem Aufwand jegliche Spuren
verwischt. Ich habe den Eindruck, dass derartige Geheimdienste 90
Prozent ihrer Zeit damit verbringen: falsche F ährten legen. Damit,
wenn irgendjemand eine Mittäterschaft der Dienste behauptet, die
Krankheit des Verschwörungswahns unterstellt werden kann. Die
Wahrheit kommt oft erst Jahrzehnte später raus. Der CIA-Chef Allan
Dulles hat mal gesagt: Im Zweifel belüge ich sogar den Kongress!
Frage: Der amerikanische Journalist Seymour M. Hersh hat im "New
Yorker" geschrieben, auch einige Leute von CIA und Regierung gingen
davon aus, dass manche Spuren wohl gelegt wurden, um zu verwirren.
Wer, bitte, Herr von Bülow, soll das alles gemacht haben?
Ich weiß das auch nicht, woher auch? Ich nutze nur meinen gesunden
Menschenverstand und stelle fest: Die Terroristen haben sich so
auffällig verhalten, wie es nur geht. Und als gläubige Muslime waren
sie auch noch in einer Striptease-Bar und haben betrunken der
Tänzerin Scheine ins Höschen gesteckt.
Frage: Selbst so etwas soll es geben.
Mag ja sein. Ich kann als Einzelkämpfer nichts beweisen, das
übersteigt meine Möglichkeiten. Ich habe aber wirklich
Schwierigkeiten damit, mir vorzustellen, dass das alles ein
einzelner böser Mann in seiner Höhle ausgeheckt hat.
Frage: Herr von Bülow, Sie sagen selbst, dass Sie mit Ihrer
Kritik alleine stehen. Früher gehörten Sie zum politischen
Establishment, heute sind Sie ein Außenseiter.
Das ist manchmal ein Problem, aber daran gewöhnt man sich. Im
übrigen kenne ich eine Menge Leute, auch sehr einflussreiche, die
mir hinter vorgehaltener Hand Recht geben.
...
Frage: Kann es sein, Herr von Bülow, dass Sie heute den typischen
Anti-Amerikanismus kolportieren?
Unsinn, das hat überhaupt nichts mit Anti-Amerikanismus zu tun. Ich
bin ein großer Verehrer dieser großen, freien Gesellschaft und war
das schon immer. Ich habe in den USA studiert.
Frage: Wie kommen Sie auf die Idee, dass es zwischen den
Anschlägen und den amerikanischen Geheimdiensten eine Verbindung
geben könnte?
Erinnern Sie sich an den ersten Anschlag auf das World-Trade-Center
im Jahr 1993?
Frage: Bei dem Attentat starben durch eine Bombe sechs Menschen,
mehr als Tausend wurden verletzt.
Da stand im Mittelpunkt als Bombenbastler ein ehemaliger ägyptischer
Offizier. Er hatte sich für den Anschlag einige Muslime
zusammengeholt. Diese waren trotz Einreiseverboten des State
Department von der CIA ins Land gelotst woren. Gleichzeitig war der
Chef der Bande Informant des FBI. Und er vereinbarte mit den
Behörden: Im letzten Moment werde das gefährliche Sprengmaterial
durch ein harmloses Pulver ersetzt. Das FBI hielt sich nicht daran.
Die Bombe ist sozusagen mit Wissen des FBI hochgegangen. Die
offizielle Tatversion war rasch gefunden: Täter waren böse Muslime.
Frage: Sie saßen damals im Kabinett von Helmut Schmidt, als
Soldaten der Sowjetunion in Afghanistan einmarschierten. Wie war das
damals?
Die Amerikaner drängten auf Handelssanktionen, sie forderten den
Boykott der Olympischen Spiele in Moskau...
Frage: dem sich die Bundesregierung anschloss...
und heute wissen wir: Es war die Strategie des amerikanischen
Sicherheitsberaters Brzezinski, die Sowjetunion von angrenzenden
muslimischen Staaten aus zu destabilisieren: Man lockt die Russen
nach Afghanistan und bereitet ihnen dann die Hölle auf Erden, ihr
Vietnam. Mit maßgeblicher Unterstützung der US- Geheimdienste wurden
in Afghanistan und Pakistan mindestens 30.000 muslimische Kämpfer
ausgebildet, lauter Tunichtgute und Fanatiker, die zu allem bereit
waren und es bis heute sind. Und einer von ihnen ist Osama bin
Laden. Ich habe vor Jahren schon geschrieben: "Aus dieser Brut
erwuchsen in Afghanistan die in Koranschulen mit westlichen und
saudischen Geldern großgezogenen Taliban, die das Land derzeit
terrorisieren und zugrunde richten."
Frage: Auch wenn Sie sagen, es ginge den USA um die Rohstoffe der
Region: Ausgangspunkt der US-Angriffe ist immer noch dieser
Terroranschlag, der tausenden Menschen das Leben gekostet hat.
Völlig richtig: Man muss sich immer diese grauenvolle Tat in
Erinnerung rufen. Trotzdem darf ich doch bei der Analyse politischer
Prozesse schauen, wer Vor- und Nachteile davon hat, oder was Zufall
ist. Im Zweifel lohnt sich immer ein Blick auf die Landkarte, wo
liegen Bodenschätze und die Zugangswege dahin? Dann legen sie eine
Karte mit Bürgerkriegen und Unruheherden drüber - sie decken sich.
Ebenso ist es mit der dritten Karte: Schwerpunkte des Drogenhandels.
Wo all das zusammenpasst, da sind die amerikanischen Dienste nicht
weit. Übrigens, die Bush- Regierung ist über die Familie Bin Laden
eng mit dem Öl-, Gas- und Waffengeschäft verbunden.
...
Frage: Sie trauen dem CIA wirklich alles zu.
Die CIA hat sich im Interesse der Staatsräson der USA bei
Interventionen im Ausland an kein Gesetz zu halten, ist dem
Völkerrecht nicht verpflichtet, nur der Präsident befiehlt. Terror
gibt es eben auch, weil es Dienste wie den CIA gibt. Und wenn da
Mittel gekürzt werden, Frieden absehbar ist, dann geht irgendwo eine
Bombe los. Damit ist bewiesen, dass es ohne die Dienste nicht geht,
dass die Kritiker Quatschköpfe sind, nuts hat Vater Bush sie
genannt, der mal Präsident und CIA-Direktor war. Sie müssen sehen,
dass die USA 30 Milliarden Dollar in die Geheimdienste stecken und
13 Milliarden in die Drogenbekämpfung. Und was kommt dabei raus? Der
Chef einer Spezialeinheit der strategischen Drogenbekämpfung
erklärte nach fast 30-jähriger Dienstzeit verzweifelt: In jeder
umfangreichen wichtigen Drogendealerei ist mir der Fall von der CIA
aus der Hand gewunden worden.
Frage: Werfen Sie der Bundesregierung vor, wie sie nach dem 11.
September reagiert hat?
Nein. Anzunehmen, in diesen Fragen sei die Bundesregierung
unabhängig, wäre sicher naiv.
Frage: Herr von Bülow, was werden Sie nun tun?
Gar nichts. Meine Aufgabe endet damit, zu sagen: So kann es nicht
gewesen sein, sucht nach der Wahrheit!
Mit Andreas von Bülow sprachen Stephan Lebert und Norbert Thomma.
Quelle: Tagesspiegel vom 13. Januar 2002
Abdruck von http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Terrorismus/vonbuelow.html der
Arbeitsgemeinschaft Friedensforschung an der Uni/GH Kassel in Kooperation mit dem Bundesausschuss Friedensratschlag
Terrorismus (Gesamtverzeichnis aller Beiträge)
Internationaler Terrorismus, Fundamentalismus,
gesellschaftliche Ursachen, Staatsterrorismus, neue Kriege
usw.
Dort gibt es eine Liste von "Beiträgen zu Wurzeln und Formen des Terrorismus"