Zuschriften
Auswahl aus elektronischer Post (E-Mails)
Original-Texte bzw. Auszüge sind nicht "kursiv" geschrieben!
5.1.2008
... ich werde mich sicherlich einmal durch Ihre Seiten „durchkämpfen“, arbeite jedoch im Moment vordringlich am 2. Band der „unheiligen Schrift“. Diese ist ja diesbezüglich fast unerschöpflich!
Liebe Grüße aus Kärnten
Dr. Erhard Zauner - >hier< zu seinem Buch
6.1.2008
Ihr projekt und Ihr anliegen kann ich nur unterstützen, auch wenn ich ansonsten kein fan von dawkin bin (seine theorie vom "egoistischen gen" halte ich für gefährlichen quark, eine projektion des neoliberalistischen egowahns auf die biologie).
leider ist gerade mein drucker kaputt, sodass ich Ihre langen texte auf der website nur überfliegen und nicht ausdrucken und mir somit auch kein endgültiges bild machen konnte. nur ein kleiner layout-tipp: die texte wirken durch ständige schriftgrößen- und farbwechsel sehr unruhig. ich würde das vereinheitlichen, das wirkt seriöser und ist leichter zu lesen.
7.1.2008
... inzwischen hab ich Ihren haupttext gelesen und würde gerne in vielen punkten widerspruch anmelden. ich glaube nicht, dass es so einfach ist mit den religionen. sie wären meines erachtens nicht entstanden, wenn sie nicht auch in bestimmten phasen eine progressive funktion gehabt hätten, die das überleben und die moralbildung einer gruppe gefördert haben. wenn man sagt, erst die religionen haben die menschen schlecht und die gesellschaften repressiv gemacht, übersieht man die logik der gesellschaftlichen instanzenbildung im historischen prozess der menschheitsentwicklung und argumentiert unhistorisch.
für mich ist ein wichtiges kriterium einer religion, wie sie mit gewalt umgeht, vor allem mit blutopfern. im antiken griechenland wurde das menschen- langsam durch das tieropfer ersetzt, dann das tieropfer durch den obolos, die opfermünze, das geld. im judentum wurden ebenfalls menschendurch tieropfer und tieropfer durch gebete und regeln ersetzt. beides eindeutige fortschritte. im christentum wurde das menschenopfer durch die hintertür wieder eingeführt und die "heiligen kriege" sanktioniert, der islam ist irgendwo zwischen tier- und menschenopfer steckengeblieben. das ist jetzt natürlich arg schematisch geschildert und nichts zum öffentlich zitieren, aber ich hoffe, Sie verstehen, was ich meine.
auf www.peacefulsocieties.org finden Sie eine menge beispiele von stammesgesellschaften, die absolut friedlich zusammenleben. die meisten dieser gesellschaften kennen kein eigentum, keine frauenunterdrückung, keine repression gegen kinder. dennoch haben auch sie ihre religionen und ihre normen. das sind beispiele dafür, dass es nicht per se die religion ist, die die menschen schlecht macht. meistens ist es die verbindung zwischen religion, staatenbildung und staatsgewalt, die aus religionen reaktionäre gebilde formt.
noch ein anderer der vielen punkte, die mir auffielen: der völkermord der extremistischen hutu an den tutsi und den gemäßigten hutu in ruanda hatte absolut nichts mit religion zu tun, beide gruppen sind christlich. es waren die belgischen kolonialherren, die im typisch europäischen rassenwahn die viehbesitzenden tutsi zu einer höherstehenden rasse erklärt und vielfach privilegiert haben. daraufhin gab es in der geschichte ruandas hutu-aufstände und eine kette von massakern, die aber - und das ist ganz entscheidend ! - allesamt verdrängt und verschwiegen wurden. in ruanda wurde eine verhängnisvolle kultur des schweigens entwickelt, in der das trauma des gemetzels wiederkehrte, weil es gesellschaftlich nicht bearbeitet wurde.
ich hoffe, Sie können mit meinen anmerkungen etwas anfangen. sie sind als als anregung gedacht.
herzliche grüße ute scheub (>hier< mehr)
18.1.2008
Ein recht Lesenwerter Beitrag: >hier< auf einer Extraseite
Wer die Norm setzt, hat die Macht oder: Die Aufklärung hat
heute einen schlechten Stand
von Thomas Rothschild
30.1.08
Habe die Seite eben gefunden und
finde sie ganz toll. Mir fehlen in dem Buch (gemeint ist: von Darwin) ebenfalls die
psychologisch-soziologischen Aspekte. Dazu habe ich jetzt ja genügend
Betrachtungen gefunden. Vielen Dank.
Erika Rumburak
1.2.08
zuerst möchte ich Sie noch
einmal ausdrücklich zu diesen Seiten beglückwünschen. Sie sind wirklich das
reinste Buch. Das ist ja eine Heidenarbeit! Wie haben Sie das bloß gemacht?
Um mich da durch zu finden, reichen auf keinen Fall Tage. Ich weiß, daß ich
dazu Wochen brauchen werde. Ich kämpfe mich aber trotzdem tapfer Stück für
Stück durch. Vieles kenne ich bereits aus Büchern, da ich mich schon seit
Jahrzehnten mit diesem Themenkomplex beschäftige. Ob ich aber eine
Lektorenfunktion erfüllen kann, weiß ich im Moment noch nicht, kann es mir
eher nicht vorstellen. Für mich ist es leider nicht einfach, eine Webseite
zu korrigieren, denn ich bin auf dem PC noch ein Neuling, tue mich
ziemlich schwer und kann Vieles noch nicht. Aber wir werden sehen.
Bekanntlich wächst der Mensch ja an seinen Aufgaben ;-) .
Nochmal zu den Seiten: Ihre "Schlußfolgerungen" habe ich schon mal
vorweg genommen. Allein schon diese kommen einer Offenbarung gleich.
Grüße
Erika Keuling
11.4.08
Michael Schmidt-Salomon hat mich als seine Referentin gebeten, Ihnen für
Ihre positive Rückmeldung zu danken.
Es freut ihn sehr, dass Sie auf Ihrer Website "Werbung" für das Buch
(gemeint das Buch
>hier<) machen
und die Verbreitung von säkularem Gedankengut fördern.
Mit herzlichen Grüßen
Elke Held
Büro Schmidt-Salomon
13.4.08 02:33
ich habe Deine Homepage und Lebenslauf angeschaut.
könntest Du bitte dieses Video analysieren. Ist dieser Mensch wahnsinnig Deiner Meinung nach?
Ich hätte in Zukunft (ab und zu mal) noch einiges zum Analysieren anzubieten. Interessiert?
Liebe Grüsse
Vitalij
Wer
will uns scheiden von der Liebe Gottes? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder
Hunger oder Blöße oder Fährlichkeit oder Schwert?
wie geschrieben steht: "Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir
sind geachtet wie Schlachtschafe.
Aber in dem allem überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebt hat.
Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch
Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe
Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm HERRN.
Römer 8:35-39
13.4.08 13:14 (nach durchwachter Nacht?)
Im Rahmen eines Thementags in 3sat am 20. April 2008 zu Tod und Sterben sind folgende 3 Sendungen besonders zu empfehlen (Gemeint ist offensichtlich 3Sat):
8:50 Jenseitsreisen
Erfahrungen an der Grenze des Todes
Film von Joachim Faulstich
(Erstsendung 27.10.2002
Immer wieder
berichten Patienten von ähnlichen Erfahrungen: Während sie im Koma oder in
der Narkose lagen, hatten sie das Gefühl, durch einen Tunnel zu schweben und
einzutauchen in ein strahlendes Licht. Sie fanden sich in überirdisch
schönen Landschaften und begegneten dort Menschen, die schon lange
verstorben waren, aber ihnen nahestanden. Für die Rückkehrer von der Grenze
des Todes haben diese Bilder fast immer eine tiefe, lebensverändernde
Bedeutung. Wissenschaftler sammeln die Berichte als Belege für eine
Erfahrung, die vielen Menschen gemeinsam ist. Aber sie suchen auch nach den
physiologischen Ursachen. Ist das Todesnähe-Erlebnis nur ein besonders
klarer, ganz persönlicher Traum? Aber warum sehen dann viele betroffene
Menschen ähnliche Bilder? Sind körpereigene Halluzinogene für die Bilder am
Ende des Lebens verantwortlich? Oder weisen die Erfahrungen der Sterbenden
auf die Existenz anderer Dimensionen hin?
Joachim Faulstich über Nahtod-Erfahrungen.
09:20
Werden wir wiederkommen?
Michael von Brück im Gespräch mit Norbert Bischofberger (aus der
SF-Reihe "Sternstunde
Philosophie")
Die einen hoffen auf
ein besseres Leben nach dem Tod, für dieanderen ist mit dem Tod alles aus.
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Können wir darüber etwas wissen? Ergeben
sich aus sogenannten Nahtod-Erlebnissen oder der Hirnforschung neue
Erkenntnisse?
Der Religionswissenschaftler sowie Yoga- undZen-Lehrer Michael von Brück hat
die Antworten verschiedener Religionen intensiv studiert und miteinander
verglichen. In "Sternstunde Philosophie" erläutert er die Vorstellungen vom
ewigen Leben und von der Wiedergeburt und zeigt, warum sich diese beiden
Modelle nicht zwangsläufig widersprechen müssen.
15:00
Elisabeth Kübler-Ross: Dem Tod ins Gesicht sehen
Film von Stefan Haupt
(Erstsendung 21.9.2003)
Ihr ganzes Leben
lang hat sich Elisabeth Kübler-Ross (1926 - 2004) mit Sterben und Tod
beschäftigt. Ihre Publikationen zum Thema brachten ihr Weltruhm und trugen
Entscheidendes zur Enttabuisierung des Sterbens bei. Ebenso interessant wie
ihr Werk ist die Biografie der Sterbeforscherin: 1926 in Zürich als
Drillingskind geboren, studierte sie gegen den Willen ihrer Eltern Medizin,
heiratete einen amerikanischen Arzt und kämpfte in den USA um Anerkennung
als Psychiaterin. Die letzten Jahre lebte die weltbekannte Wissenschafterin
allein und zurückgezogen in der Wüste Arizonas, nachdem sie nach mehreren
Schlaganfällen ans Bett gefesselt war. Elisabeth Kübler-Ross ist am 24.
August 2004 in ihrem Haus in Scottsdale gestorben.
Im Porträt von Stefan Haupt blickt Elisabeth Kübler-Ross auf ihr bewegtes
Leben zurück und erzählt, wie sie mit dem eigenen Altern und Sterben
umzugehen versucht.
3sat am 20. April 2008
06:15
Wohin gehen wir, wenn wir sterben?
Dokumentation von Norbert Busè und Hans Geißlinger
(Erstsendung 31.8.2004)
ARTE (?)
Dokumentation
Gesellschaft: Geburt, Taufe, Hochzeit, Beerdigung, Tod
06:30
Deutschland - Himmel und Hölle
Elektronisches Tagebuch von Raoul Schrott
(Erstsendung 3.8.2005)
usw., usw.
Viele E-Mails folgten
17.4.08
Ihre Website ist hervorragend!
Erlauben Sie eine kleine Ergänzung von meiner Seite.
Ich veröffentlichte 2005 das Aphorismen-Bändchen "Sentenzen von Freiheit - Kosmonomisches Manifest" im Angelika Lenz Verlag, Neustadt am Rübenberge,
und im Juni 2008 erscheint mein Buch "Menschliches Glauben" im Novumverlag, Neckenmarkt, Wien, München, Sopron.
Beide Bücher propagieren eine neue Ethik ohne Religion, basierend auf Vernunft und Menschenwürde.
Ich erachte es für außerordentlich wichtig, dass sich religionsfreie Menschen, wo auch immer, viel stärker zu Worte melden.
Weiterhin viel Erfolg!
Mit freundlichen Grüßen
Raymond Walden (>Hier< mehr)
Wikipedia (>hier<), die freie Internet-Enzyklopädie und ihre Kontrollmechanismen:
14.5.08
Was war geschehen? In Wikipedia (>hier<) gab es nach Erscheinen des Bestsellers von Richard Dawkins "Der Gotteswahn" einen guten, allgemein gehaltenen Artikel unter dem Stichwort "Gotteswahn", unabhängig vom Buch, gleichnamigen Titels. Dann gab es (oder gibt es noch) zum Beispiel einen, der sich als "Marcus" ausgab und jeden Artikel mit religiöskritischem Inhalt sofort entfernte, solange bis derjenige, der ihn nochmals eingesetzt hatte, aufgab. Ab Anfang 2008 ist dieses Stichwort verborgen, und jeder, der unter diesem Stichwort ("Gotteswahn") sucht, wird sofort zu der Wikipedia-Buchbesprechung "Der Gotteswahn" von Dawkins weitergeleitet. Dort war www.gotteswahn.info als Web-Link seit Ende 2007 eingetragen, als Ergänzung oder Kontroverse zur MEM-Hypothese von Dawkins. Dieser Eintrag wurde am 14.Mai 2008 kommentarlos gelöscht. Folgende Diskussion gab es anschließend (auszugsweise):
Bitte lies dir mal die Seite
Wikipedia:Wikiquette durch. Dort erfährst du zum Beispiel, warum es
keine gute Idee war, deine Änderungen in
Der Gotteswahn nochmal einzutragen. --Hob
15:29, 15. Mai 2008 (CEST).
Aus WP:WEB: "Die goldene Regel der Wikipedia zum Thema Weblinks ist: Bitte sparsam und vom Feinsten. Nimm nicht irgendwelche Links zum Thema, sondern wähle das Beste und Ausführlichste aus, was im Netz zu finden ist. Fünf externe Links sollten in der Regel zu einem Thema genügen (Literatur und Einzelnachweise ausgenommen), im Zweifel lieber einer weniger. Wikipedia ist eine Enzyklopädie und keine Linksammlung."
...Das ist bestimmt ganz toll, was ihr da macht, aber es bringt keine weiterführende Information über Dawkins' Buch. Warum soll in diesem Artikel ein Link zu einer Seite stehen, deren Zusammenhang mit dem Thema sinngemäß lautet: "Ja, über das Thema hab ich auch schon nachgedacht"? Wo kommen wir denn da hin?
Und: Es wird gar nicht gern gesehen, wenn jemand eine rückgängig gemachte Änderung wieder genau so einstellt. Das nennt man "Edit-War". Du kannst davon ausgehen, dass deine Änderung bald wieder weg ist... --Hob 07:08, 16. Mai 2008 (CEST)
... die webseite ist mit verlaub furchtbar und ist sicherlich nicht "vom feinsten". solltest du deine seiten weiterhin bewerben, werde ich eine benutzersperrung beantragen. --Pacifier-- D·B 15:33, 16. Mai 2008 (CEST)

Aufschußreich sollten die Selbstdarstellungen von Hob Gadling, der sich folgender Maßen (bild oben u.a.) präsentiert unter http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Hob_Gadling, und Pacifer http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Pacifer sein, welcher zu seinem Bild folgenden auszugsweisen Text gesetzt hat (15.5.2008): „Um Experten zum Mitwirken und Bleiben zu bewegen, darf nur wenig Geduld für diejenigen aufgebracht werden, die die Ziele der Wikipedia nicht verstehen, und erst recht nicht für jene anmaßenden Kleingeister, die nicht in der Lage sind, konstruktiv mit anderen zusammenzuarbeiten oder ihre eigenen Wissenslücken wahrzunehmen (insgesamt die störendste Gruppe in der Wikipedia). Eine weniger nachsichtige Haltung gegen Störungen würde das Projekt wesentlich freundlicher, einladender und offener für die große Mehrheit der intelligenten, wohlgesonnenen Menschen im Internet machen.“
– Larry Sanger; Wikipedia:Sei grausam
Nach Psiqu. Gisela Kaulfush, Hamburg handelt es sich bei den freien Mitarbeitern der Wikipedia in der Regel um Studenten mit einem gewissen Geltungsstreben , die sich besonders hervortun.
2.9.2008
Gotteswahn
Hallo Herr Rath,
Gotteswahn, ja, den gibt es, und wie - die Leute und die Kirchen basteln sich
ihren Glauben zurecht, wie sie ihn gerade mal brauchen.
Sie werden sich sicherlich wohl fühlen auf meiner Homepage - ich widerlege quasi
alles, was Lehrmeinung ist bzw. setze es in Zweifel ...
Schauen Sie mal rein.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Ohmsen
www.scandala.de
(Bitte beachten, dass es scandala heißt - a am Ende)
5.9.08
Herr Sommerfeld (gemeint ist der Chefredakteur der Tageszeitung: Kölner Stadt-Anzeiger) hat Ihre Anfrage an uns weitergeleitet, da die Rechte an der Buchveröffentlichung „Der Moscheestreit“ bei uns liegen. Wir können Ihnen keine Genehmigung geben, derart ausführliche Textauszüge aus dem Buch auf Ihre Website zu stellen, und fordern Sie auf, diese wieder zu entfernen. Kurze Zitate (bis zu 30 Zeilen) sind nach dem Zitatrecht natürlich möglich.
Mit freundlichen Grüßen,
Lutz Dursthoff
Cheflektor
Editor-in-chief
www.kiwi-verlag.de
(gemeint ist: Kiepenheuer und Witsch)
>Hier< zum Buch "Der Moscheestreit", herausgegeben von Franz Sommerfeld.
Sehr geehrter Herr Rathwa, vielen Dank für Ihr Verständnis
für das Urheberrecht und die umgehende Reaktion.
Nebenbei bemerkt: Ich halte Ihre Sicht auf die Wirtschaftspsychologie für etwas
einseitig.
Wissenschaft ist zunächst wertneutral kann etwa in diesem Kontext ebenso für den
Verbraucherschutz, mehr Kundenzufriedenheit, passendere Produkte und gesündere
Mitarbeiter dienen.
Beste Wünsche, Florian Becker
-----------------------------------------------------------------
Dr. Florian Becker
Marketing Psychology and Consumer Research
-----------------------------------------------------------------
Wirtschaftspsychologische Gesellschaft München
-----------------------------------------------------------------
Bezug: 2009/8/17
Sehr geehrter Herr Rathwa, ich fordere Sie auf umgehend alle Inhalte über mich aus Ihrer Internetseite zu entfernen.
Das betrifft insbesondere die Informationen, die Sie rechtswidrig ohne Erlaubnis aus unserer Seite kopiert haben.
http://www.gotteswahn.info/Personen/Wirtschaftspsy_Florian_Becker.htm
Sollten Sie dem nicht unmittelbar nachkommen, werden wir leider rechtliche Schritte einleiten müssen.
MfG, Florian Becker
>Hier< die Seite, um die es geht, und weitere Korrespondenz mit Prof. Becker.
7.1.2010
Ein recht Lesenswerter Beitrag: >hier< auf einer Extraseite
12.5.2010
... – ich habe die Informationen über die Psychopathen (>hier< der Artikel in Gotteswahn-info) mit größtem Interesse gelesen. Das Resultat ist beängstigend, weil es gerade die Menschen sind, die die Regeln durchsetzen, unter denen der Rest der Menschheit leidet. Unter diesem Gesichtspunkt verwundert es auch nicht, dass das Projekt ´Weltethos´ die politische Praxis kaum beeinflusst. Denn dann müssten die Inhaber der Machtpositionen einsehen (können), dass ihr Handeln unsittlich ist, mit anderen Worten: sie müssten ein Gewissen haben. Die Aussagen der Websites sind sehr markant und erweckenden Eindruck, dass die wissenschaftliche Psychiatrie das Problem einhellig erkannt hat und beschreibt. Da bin ich mir nicht sicher. Ich erhielt vor kurzem ein Buch, das, wenn auch in kabarettistischer Manier, das Thema ebenfalls behandelt. Der Autor, Manfred Lütz, ist promovierter Psychiater und seit 1997 Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln, eines Fachkrankenhauses für Psychiatrie. Der Titel des Buches: ´IRRE! Wir behandeln die Falschen – unser Problem sind die Normalen´. Der Ansatz will bewusst witzig sein – jedoch auf ein sehr ernstes Problem hinweisen – eben die scheinbare ´Normalität´ derjenigen, die ´wahnsinnig´ sind. Dieser Autor vertritt jedoch – wenn ich ihn richtig verstanden habe – die Auffassung, dass z.B. Hitler, Stalin, Bin Laden eben nicht krank´ sind, sondern Repräsentanten des sogen. ´normalen Wahnsinns´, der nicht zu therapieren ist. Dann stellt sich wohl die Frage, wie denn überhaupt die Gesellschaft auf Menschen reagieren will, die eben im Rahmen der ´normalen seelischen Störung´ ihr ´Potential´ ausleben.
Horst Julich
24.1.2011
... Interessant sind auch die
Bücher von Frau Prof. Uta Ranke-Heinemann, mit der ich im Email-Kontakt stehe:
„NEIN und AMEN – mein Abschied vom traditionellen Christentum“ und „EUNUCHEN FÜR
DAS HIMMELREICH“
Frau Ranke-Heinemann deckt
die ganzen Ungeheuerlichkeiten der Bibel auf und entlarvt sie als ein böses,
unmoralisches Buch. Sie ist trotzdem auf ihre Weise Christin geblieben – nur
nicht wie der amtierende Papst Benedikt XVI. - ihr Kommilitone Ratzinger - es
gern hätte.
Die kleine Geschichte der missionierenden Kinder (von Alexa
Rostoska, jedoch nicht in gotteswahn.info aufgenommen) ist nicht so
wichtig für Sie - vielleicht.
Allerdings zeigt es, wie kleine Kinder schon so frühzeitig von ihren Eltern und
deren religiöser Erziehung verbogen werden, daß sie sich sicher später nur sehr
schwer aus solchen Prägungen lösen können. Sehr typisch für USA. Dawkins
(>hier<) beschreibt ja auch die Kreatonisten und ihren hohen Einfluß mit ihrer
hinterwäldlerischen Bibeltreue.
... Sonnige Grüße über den
großen Teich, Alexa Rostoska (>hier<
Brief an Dr. Zauner, sein Buch: DIE UNHEILIGE SCHRIFT betreffend, und
>hier< ihre
ausgezeichnete Rezension zum Buch von Richard Dawkins: Der Gotteswahn)
February 20, 2011 1:52 AM
...
Ihre Sammlung und Ihre Texte sind für mich sehr aufschlussreich.
Sie irren allerdings an der entscheidenden Stelle, nämlich da, wo sie selbst
offenbar ausserstande sind, sich selbst als Geist wahrzunehmen und damit das
Wesen des Geistigen selbst eben erfasst zu haben.
Ihr eigenes Selbst ist immateriell, es ist von metaphysischer Natur.
Ein Vergleich mit einem technischen Gerät ist ein banaler Irrtum, es sei denn,
der Geist könnte von einem technischen Gerät realisiert werden, was dann aber
kein Einwand gegen den Geist wäre.
Gruß,
Stefan Pütz
und weiter
Dienstag, 22. Februar 2011 23:47
Nun, ich meine den, z.B. so von Wilhelm Reich postulierten, `sorgfältig
getarnten Zugang´, der nicht gefunden wird.
Ich habe ihn gefunden und das will ich Ihnen mitteilen.
Das simple Geheimnis ist das unvoreingenommene, namenlose, vorurteilsfreie
Erleben des eigenen Selbst im Kontext der sinnlichen Welt.
Unsterblich oder nicht, vom Körper getrennt oder von diesem erzeugt, das sind,
bitte um Verzeihung, resignative (S.K., Der Begriff Angst) Spekulationen, die
mir alle deutlich zeigen, daß sie immer einen Schritt weiter gehen, als bei
ihrer reinen Existenz als geistiges Wesen zu verweilen.
Sie betrachten damit die Dinge, durch ihre Gedanken und mit Begriffen.
Sie erleben so nie sich selbst in ihrem Hier und Jetzt. ...
Versuchen Sie herauszufinden, was ich meine, und die Schuppen werden Ihnen von
den Augen fallen.
Zusatz:
Donnerstag, 24. Februar 2011 12:37
Ich darf nur noch das eine hinzufügen: Durch die Gegensätzlichkeit, die
Verschiedenartigkeit der eigenen Innerlichkeit zur äußeren Wahrnehmung, lässt
sich die eigene Übersinnlichkeit, oder auch Aussersinnlichkeit, unmittelbar
erleben.
Man stellt plötzlich verblüfft fest, daß die innere Welt, in der man ja
tatsächlich die ganze Zeit sich aufhält und befindet, einem noch nie bewußt
geworden ist, da man unentwegt, wie gebannt, auf die materielle Außenwelt
fixiert ist.
So dies offenbar ist, wird man sich schlagartig der eigenen spirituellen, oder
eben geistigen Natur gewahr.
Damit beginnt eine andere Wirklichkeit.