Karikaturen

(italienisch: caricare  = überladen)

und  Witze nur als Texte aus

der  Religion  >hier<,

ganz weltlich >hier<.

 

>Hier< einige Karikaturen im Zusammenhang mit Finanzkrise

("Gute Fee" streut Geld für Geldgierige, Verluste werden

durch Steuergelder ersetzt, der "Finanzmarkt" spielt Domino

 mit Ländern, unsere Staatslenker sind die Geister der

Börsen),

>hier< die Karikaturen als Karnevals-Umzugswagen,

>hier< zum "balladesken Hohen Lied der Psychopathen"

und

>hier< noch einige witzig zu sehende Bilder, ziemlich wahllos zusammengewürfelt.

(Begonnen wird mit Unverständnis unserer Religionsvertreter für die

Argumentation von von außerirdischen "grünen Männlein" und danach

echte Bilder von Prozessionen (Pilgereien) von Gläubigen.)

 


 

Zuerst eine lustige Karikatur zu einem angerichteten Schaden, der jedoch weniger ins Gewicht fällt, als

"Machenschaften" von beispielsweise einigen Bankmanagern:

erschienen am 14./15. März 2009 im Kölner Stadt-Anzeiger vom 1928 geborenen Karikaturisten,

Otto Schwalge, der auf dem Foto an seinem Zeichentisch über einem seiner Oskar-Comics sitzt.

  

     http://www.ksta.de/html/bildpopup/1122/796193933.shtml

Zu obiger Zeichnung ein Witz:

Bösartige Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Manager und einem Ladendieb?

Eine bösartige Antwort:  Der Manager ist erfolgreicher,  unbeirrbar und  nicht abzulenken!

 


und nochmal: Oskar, der freundliche Polizist

"Tierliebe"

Hogli ist ein Pseudonym der Zeichnerin, Illustratorin und Karikaturistin aus Berlin Amelie Glienke.

Sie illustrierte die Vorsatzseite des Kapitels "Puppen und Puppenzubehör" im Spielwarenkatalog des

Holzspielzeugherstellers Gollnest & Kiesel; denn "der Geschlechterkampf beginnt bereits im Kinderzimmer".

Den "kleinen Vampir" hat sie liebevoll gezeichnet, den, der dem Grab entstiegen ist, um uns Lebenden weiter das Blut auszusaugen.

(Im "Freitag" finden wir immer wieder ihre bissigen Karikaturen.)

 

Die Diebe sind unter uns: Karikatur von Berndt A. Scott (http://berndtaskott.de/index.php?id=127),

1943 in Königsberg geboren... Er ist Mitherausgeber und Initiator von "Deutschkunde" Band I und II,

Karikaturen gegen rechte Gewalt, die gleichzeitig als Wanderausstellung in dreifacher Ausfertigung

in Schulen zu Bildungszwecken kostenfrei auf Anforderung unter  info@fiftyfifty-galerie.de zur Verfügung steht.

Ein Teil seiner Zeichnungen erscheinen honorarfrei regelmäßig in folgenden Obdachlosen-Zeitungen:

Bodo Straßenmagazin, Dortmund,

Fifty-Fifty, Düsseldorf,

Trott-war, Stuttgart.

 

Karikatur von Pebsch Gottscheber (nicht wiedergefunden, W.Rath 30.4.2010)

 

 

>Hier< zur Titelseite von DER SPIEGEL (vom 12.12.2011), auf der obige Personen

als Marionetten an den Fäden der Mächtigen unserer nur an Geld orientierten Welt

gesteuert werden. In obiger Karikatur erfüllt ihr Geist einen Börsenpalast.


 

GUT und BÖSE

(zusammengestellt: W.Rath)


Sehen Sie hier den großen schwarzen Fleck? Das ist die Erbsünde!

von Ralf König (>hier< Lebenslauf)


...Verwechselung mit Hadschi - aus Kölner Stadt-Anzeiger (von Greser & Lenz)


 

Aus der Religion:

 

Ein Witz (aus der jüdischen Literatur): Gott wollte etwas Recht und Ordnung den Menschen geben, indem er sich fünf Gebote ausdachte. Diese legte er den Engländern vor. Die lehnten aber ab; denn sie kämen mit ihrer traditionellen Rechtssprechung ganz gut zurecht und brauchten nichts Geschriebenes. Auch die Franzosen lehnten ab; denn man könne doch nicht ohne Kriege und Tötungen auskommen. Alle anderen Völker waren auch an Gottes Gebote nicht interessiert. Der HERR wandte sich schließlich an das Jüdische Volk und wurde gefragt: "Was sollen die Gebote denn kosten?" - "Nichts", war die Antwort. "Dann hätten wir das aber gerne gleich zweimal!" - Damit gab es dann die Zehn Gebote.

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Moses verhandelt mit Gott

Ein anderer jüdischer Witz: Moses kommt zurück vom Berg Sinai (2. Mose 19,11 oder Horeb 5. Mose 5,2, vielleicht der Berg Djebel Musa auf der Halbinsel Sinai): "Liebe Landsleute, eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die gute: Ich hab' unseren Gott auf zehn Gebote runterhandeln können, und die schlechte Nachricht: Ehebruch ist immer noch dabei!

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Ein sehr weiser Spruch eines Rabbis, zu dem zwei Nachbarn kommen, die bitten, ihre Streitigkeiten zu schlichten. Nachdem der Rabbi die bitteren Vorwürfe des ersten Streithahnes angehört hat, sagt er den Kopf wiegend: "Du hast vollkommen Recht!" Der andere beschwert sich, und fordert, ihm zuzuhören. "Und?" will er vom Rabbis wissen. Der sagt: "Du hast Recht!" Dann regt sich ein Unbeteiligter auf, der zufällig die Klagen der Nachbarn und die Reaktionen mitbekommen hatte: "Aber Rabbi, wie kannst du beiden die gleiche Antwort geben?" Der Rabbi streicht sich durch den Bart, wiegt den Kopf und antwortet: "Da hast du auch wieder Recht!"

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Zwei Herren hatten sich während einer Fahrt ins Blaue mit ihrem Automobil völlig verfahren und hielten schließlich in einem Dorf vor einer Kirche. Ein schwarz gekleideter Herr kam heraus, den sie fragten: "Wo sind wir hier eigentlich?" Der Mann, offensichtlich tief in seinen Gedanken verstrickt, ging weiter, drehte sich dann aber um und gab zur Antwort: "Entschuldigung, Sie sind doch im Auto!" Dann verschwand er. Einer der Herren im Auto sagte zu seinem Freund: "Das war bestimmt der Pfarrer. Er brauchte einige Zeit, um eine Antwort vorzubereiten, die zwar nach seinem Dafürhalten ganz richtig war, aber für das praktische Leben völlig unbrauchbar."

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Eine sehr Fromme rief sehr oft am Tage: "Gott, ich danke dir!" Ihr nicht gläubiger Nachbar ärgerte sich darüber und schrie zurück: "Es gibt doch gar keinen Gott!". - Die fromme Frau verarmte und als sie den letzten Bissen gegessen und keinen Cent mehr zum Einkaufen hatte, flehte sie zu Gott: "Lieber Herr, hilf mir! Ich habe doch überhaupt nichts mehr zu essen..." Als der Nachbar das hörte, kaufte er üppig ein und stellte in der Nacht einen gefüllten Sack vor die Haustür der Nachbarin, die sich nach der Entdeckung des unerwarteten "Glücks" bei Gott bedankte. Der Ungläubige ging, als er das gehört hatte, zu ihr und klärte sie auf, dass er alles gekauft habe, um sie zu überzeugen, den "Blödsinn des Sich-Bedankens" bei Gott doch endlich aufgeben zu können. Doch die fromme Gottesanbeterin fügte zu ihrer Danksagung noch hinzu: "...und besonders danke ich dir, O Herr, dass du meinen ungläubigen Nachbarn dazu gebracht hast, mir zu helfen!"

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Das Zen im Buddhismus bedeutet vereinfacht: das Nichts.

 

Ein Zen-Meister sagt einem Verzweifelten: „Ich würde gerne irgendetwas anbieten, um Dir zu helfen, aber im Zen haben wir überhaupt nichts.“

Eine, an einem Faden hängende Spinnraupe fragt eine Kreuzspinne: "Wie machst du bloß diese wunderschönen, kunstvollen Netze?" Antwort: "Ich sammele Löcher und nähe sie dann zusammen."

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Nach dem Ende eines keineswegs "gottgefälligen" Lebenswandels, findet sich der vom Tode Erweckte im Himmel wieder, atmet auf und fühlt sich glücklich. Nach einiger Zeit kommt jemand freundlich auf ihn zu und verprügelt ihn, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Das Opfer protestiert und weist darauf hin, dass man doch hier im Himmel sei. Derjenige, der ihn ausgepeitscht hatte, klärt auf: "Ihm Rahmen der notwendigen Einsparungen und der besseren Image-Pflege sind Himmel und Hölle zusammengelegt worden..."

 

Ein anderer Gestorbener findet sich einer, ihm sehr angenehmen Umgebung wieder, wird von schönen Mädchen verwöhnt, bekommt das beste Essen und aufheiternde Willkommensgetränke. Jemand schlägt ihm vor, den Inhaber des Etablissements aufzusuchen, der immer nur an der Bar zu finden sei. Also macht sich der Neuling auf den Weg durch einen wunderschönen Laubengang, in dem die Vögel singen und traumhafte Entspannungsmusik zu hören ist. Doch zu seinem Entsetzen schaut er durch eine Art Bullauge in einen weiten, überall von züngelnden Flammen durchsetzten Raum, in dem sich schreiend und gestikulierend nackte Menschen winden. Mit starkem Herzklopfen erreicht der Neu-Angekommene die Bar und sieht auf einem Hocker einen gut gekleideten Herrn, aus dessen Hose ein langer, stark behaarter Schwanz hängt. Es ist also zweifellos der Teufel, der den zögernden, kürzlich gestorbenen zu sich winkt und fragt: "Wie gefällt es dir bei uns?" Antwort: "Zuerst ganz gut, Aber dann sah ich da die schreckliche Szene, wo Leute heißen Flammen ausgesetzt waren..." "Keine Sorge!" unterbricht der Satan. "Das sind die Katholiken. Die wollen das doch so."

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Schwester Irma musste in der alten DC3 (zweimotorige alte Propellermaschine) von Nairobi nach Kisumu durch ein schweres Gewitter. Die Maschine rüttelte und schüttelte. Gepäckstücke machten sich selbständig. Sie sprach inständig mit ihrem HERRN: "Lieber Vater, Du weißt, dass ich ich gerne für immer bei Dir sein möchte. Aber muss es jetzt schon sein?"

 

Herr und Frau Meier sitzen in der Kirche. Plötzlich stößt Frau Meier ihren Mann und flüstert: »Der Herr vor uns schläft!« - Darauf Herr Meier vorwurfsvoll: »Aber deswegen brauchst du mich doch nicht zu wecken!«

 

Sagt der Pfarrer beim Gottesdienst: "Unser Organist kann heute leider nicht spielen. Ich stimme das Lied 71 an, danach fällt die ganze Kirche ein!"

 

Sagt der Pfarrer zum Küster: "Keine Menschenseele in der Kirche, nicht mal der Organist. Wer spielt denn da?" Sagt der Küster: "Bayern gegen Kaiserslautern..!"

 

Ein Schreinermeister kommt in den Himmel und sagt vorwurfsvoll zu Petrus: "Wieso habt ihr mich schon hergeholt, ich bin doch erst fünfzig!" Petrus: "Wir haben die Stunden zusammengezählt, die du deinen Kunden verrechnet hast, und nach dieser Rechnung bist du vierundachtzig..."

 

Ein Pastor und ein Pilot klopfen an die Himmelspforte. Petrus öffnet, bittet den Piloten herein und läßt den Pastor draußen. Der ist natürlich entrüstet und klopft erneut. Aber Petrus winkt ab: Das geht schon in Ordnung - Wenn du gepredigt hast, haben alle geschlafen; aber wenn er geflogen ist, haben alle gebetet.

 

Tut mir leid', sagt Petrus zu dem Enddreißiger ,,aber du mußt schon eine gute Tat vorweisen, sonst kann ich dich hier leider nicht reinlassen." Nach kurzem Überlegen sagt der Mann: ,,Ich hab beobachtet, wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Einkaufstasche wegnehmen wollte. Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestoßen, ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt . . ." ,Und wann war das?' Vor etwa drei Minuten."

 

Opa ist gestorben und kommt in die Hölle. Dort trifft er einen noch älteren Freund, der ein tolles Callgirl im Arm hält. "Das ist ja eine feine Belohnung für dein sündiges Leben!" "Sie ist nicht meine Belohnung - ich bin ihre Strafe!"

 

Ein Toter kommt in den Himmel. Dort wird er von Petrus gefragt: "Beruf?" - "Arzt." - "Lieferanteneingang"

 

Was wäre, wenn Jesus nicht gekreuzigt, sondern ertränkt worden wäre? Dann müsste heute in jedem bayrischen Klassenzimmer ein Aquarium aufgestellt werden.

 

Der Religions-Lehrer fragt den keinen Benjamin: "Was wäre aus eurer Religion geworden, wenn damals in Ägypten der Moses nicht im Wasser gefunden worden wäre?" "Ich weiß nicht," gibt Benjamin zu. "Aber was wäre aus eurer Religion geworden, wenn die Maria eine Fehlgeburt gehabt hätte?"

 

Vor dem Stephansdom in Wien. »Tate, was ist das für ein Haus mit dem hohen Turm?« »Mottele, das solltest du schon wissen: das ist eine Kirche.« »Was ist eine Kirche?« »Nun, die Goim sagen, da wohnt der liebe Gott drinnen. »Aber Tate, der liebe Gott wohnt doch im Himmel!« »Sollst recht haben: wohnen tut er im Himmel. Aber da drinnen hat er sein Geschäft. «

 

Ein Ehepaar kommt zum Rabbi um sich scheiden zu lassen.Der Rabbi fragt die Frau: "Willst du dich von deinem Mann scheiden lassen?" - "Ja Rabbi." - "Und du Mann, willst du dich von deiner Frau scheiden lassen?" - "Ja Rabbi." Da sagte der Rabbi zu beiden: "Wenn dem so ist, seid ihr euch ja einig, lebt also weiterhin in Frieden zusammen!"

 

Was ist ein Mann aus Lüneburg, der Jesus Christus noch nicht kennen lernen will ? Ein Lüneburger Heide

 

Einer Nonne geht auf einer einsamen Landstraße das Benzin aus. Als sie endlich eine Tankstelle erreicht, merkt sie, dass sie ihren Kanister vergessen hat. „Haben Sie denn kein Gefäß“ fragt sie den Tankwart, dem sie erklärt hat, dass sie kein Geld habe einen zu kaufen. „Ich kann Ihnen höchstens meinen Nachttopf borgen“ antwortet der. Gesagt getan. Als die Nonne gerade das Benzin in den Tank füllt, kommt ein LKW vor bei. Der Fahrer bremst, kurbelt das Fenster runter und sagt: „Schwester, ich beneide Sie um Ihren Glauben!“

 

Aus der Zeit der Moralvorstellung des "Rechtes der ersten Nacht" fragt die Braut höfisch, höflich, sichtbar blutig entjungfert: "Ist Ihnen Ihre Natur gekommen, Herr Baron?!" (Eigentlich kein Witz!)


Ganz weltlich:

 

Arzt trifft zufällig einen Patienten und freut sich: "Sie sehen ja hervorragend gut aus. Hat Ihnen doch mein Medikament geholfen!?" Antwort: "Kann ich Ihnen nicht sagen; denn ich habe mich bisher strikt an den Verpackungsaufdruck gehalten: Kühl lagern und immer sorgfältig verschlossen halten."

 

Ein Patient bittet seinen Arzt festzustellen, warum sein Erinnerungsvermögen nachlasse. Nach der ausführlichen Untersuchung erklärt der Arzt: "Ich kenne die Ursache, und es handelt sich bei Ihnen um die Alzheimer-Krankheit." Der Patient ist schockiert. Der Arzt tröstet: "Das ist doch gar nicht so schlimm; denn morgen haben sie es vergessen."

 

Jemand behauptet: "Ich habe ein absolut völlig reines Gewissen." Bemerkung eines Zuhörers: "Na klar, der hat ja sein Gewissen auch nie gebraucht!"

 

Sie fragt ihren "Liebsten": "Hast du mit ihr geschlafen?" Er antwortet: "Nein! Ich war die ganze Zeit wach."

 

Jemand wartet mit seinem Geigenkasten an der Bushaltestelle, fragt ein bereits Wartender: "Spielen Sie Geige?" - Antwort: "Wieso, hören Sie was?"

Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos, und du wirst sehen, dass sie sofort langsamer fahren.

Ein Ungar nimmt an einem finnischen Holzhackerwettbewerb teil und fällt zum Erstaunen seiner schwergewichtigen Gastgeber die Bäume schneller als alle anderen, trotz seiner bescheidenen Grösse. Auf die Frage, wo er denn das Holzhacken gelernt habe, antwortet er: "In der Wüste." - "Aber in der Wüste gibt es doch gar keine Bäume!", wenden die Finnen ein. Antwortet der Ungar trocken: "Nein, jetzt nicht mehr!"

 

Der Lehrer fragt die Klasse: "Was ist die Mehrzahl von Korn?" Antwort der Klasse wie im Chor: "Wüste!"

 

Ein zwölf Jahre altes deutsches Kind hat in seinem ganzen Leben noch nie ein Wort gesprochen. Eines Abends plötzlich - die Familie sitzt zusammen am Eßtisch - sagt das Kind: "Salz, bitte!" Alles wundert sich und die erstaunten Eltern fragen den Jungen, warum er bisher noch nie etwas gesagt hat. Antwortet der: "Bis heute war alles in Ordnung."

Als der reiche Amerikaner den von ihm bestellten Trabbi bekommt, sagt er voller Anerkennung: ''Diese Deutschen - immer gründlich! Bevor sie das Auto liefern, schicken sie erst mal ein Plastikmodell!''

 

Mann: "Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass die hübschesten Mädchen die größten Idioten heiraten!" Frau: "Liebling, das ist das schönste Kompliment seit Jahren!"

 

Ein Angestellter möchte von seinem Chef mehr Geld haben: "Haben Sie nicht auch den Eindruck, dass mein Gehalt in keinem Verhältnis zu meinen Fähigkeiten steht?" - "Sie haben Recht, aber ich kann Sie doch nicht verhungern lassen."

"Sag mal, wozu hat ein Hubschrauber eigentlich oben diesen Propeller?" "Na, das ist doch klar - das ist ein Ventilator!"  "Ist doch Quatsch!"  "Nein, ich bin doch neulich erst mit einem mitgeflogen. Da ist der Propeller plötzlich stehen geblieben - was glaubst du, wie der Pilot da geschwitzt hat!"

 

Jemand fragt einen Belgier, der in der linken Hand einen mit Cola gefüllten Trinkbecher hält, nach der Zeit. Der Frager erfährt die Zeit und hat nasse Füße.

 

Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden muss oder nicht. Der Direktor sagt: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne auszuleeren." Der Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?" Direktor: "Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen... Wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?"

 

Moischele besucht mit seinem Freund die Ausstellung mit abstrakten Bildern, betitelt; "Landschaften und Portraits". Die beiden Besucher schauen sich eines der Bilder genauer an. Moischele wird gefragt: "Ist das denn nun eine Landschaft oder ein Portrait?" Antwort: "Ganz klar - ein Portrait doch; da unter steht: ,Mandelbaum an der Riviera' ".

 

Die Ehefrau sieht ihren Mann die Koffer packen und fragt ihn, was das denn solle. Antwort ihres Mannes: "Ich habe gelesen, daß ein Mann auf einer Insel im Indischen Ozean für jedes Mal für Sex mit einer Frau 25.-Euro bekommt. Da fliege ich jetzt hin." Die Ehefrau fängt an, ebenfalls einen Koffer zu packen. Fragt ihr Mann, was das nun solle. Sagt die Frau: "Ich komme mit. Ich möchte sehen, wie Du mit 25.- Euro im Monat auskommst."