Die Welt im übernächsten Jahrhundert (also ab 2100):

So - wie auf den folgenden Bildern von 1992 zu sehen - sollte man sich die Landschaft mit Flora und Fauna in der postklimaveränderten Zeit vorstellen:

Das ist keine Wüstenlandschaft, aber von Menschenhand sorgfältig Quadratmeter für Quadratmeter verwüstet worden. Da gibt es kilometerweit keine Vegetation, kein einziges Tier. Sobald einmal ein Vogel von Übersee aus Europa kommt, stehen zig junge Leute (männlich natürlich) bereit, um ihn abzuknallen und sich für den Abschuß feiern zu lassen. So steht es ja auch in der Bibel (wenn auch angeblich falsch übersetzt, wie manche behaupten):

26 Und Gott sprach: "Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht".

27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.

28 Und Gott segnete sie und sprach: "Seid fruchtbar und mehret Euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht".

Und so weiter (1. Mose 1 - aus dem Alten Testament, dem "Grundbuch" auch des Islam).

Bilder von oben schon gezeigter Schönheit gibt es viele, jedoch meistens mit irgendeiner Person darauf. Es sind kaum andere zu machen von Afghanistan bis Mauretanien über Marokko und noch weiter zum Senegal... Die Erde wird wieder wüst und leer sein.

Dieses Theater stand einmal in einer blühenden Landschaft

Hier oben eine Szene aus dem historisch hochinteressanten Palmira, das renoviert werden soll. Man achte auf die Steine der Mauer, die von links nach rechts ins Bild kommt (unter den Säulen im Hintergrund). Da werden moderne Schwemmsteine verwandt. Sieht furchtbar aus, wie aber aus irgend einem UN-Topf finanziert. Zur Anschauung die "neuen" Steine noch mal im Vergleich zu "Original"-Steinen.

 


Hier hatten sich einmal ein paar Gebärmaschinen mit ihren Jungs an den Strand gewagt. (Natürlich mußten die Mädchen zu Hause bleiben.) Jemand hatte vorher den Abfall - immerhin, wie jeden morgen - zusammengefegt, den der Wind im Laufe des Tages jedoch wieder mehr oder weniger gleichmäßig verteilen wird. Das, was man auf dem Bild sieht, sind Steine und keine Plastiktüten.

Auch hier ist kein einziger Vogel zu sehen oder sonst etwas aus der Fauna und der Flora.